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<title>Erotische Geschichten</title>
<description>Hier werden erotische Geschichten gesammelt</description>
<link>http://www.erotik-lesen.com</link>
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<title>was aus dem Stehgreif zaubern</title>
<description>Ein vollmundiges Versprechen – pikanter Weise im doppelten Sinne des Wortes. Zwei Damen veranstalten in Berlin eine in anlockender Marketing-Hülse geblasene so genannte Spritzsession, bei der man als Mann einfach erscheinen solle, gemütlich einen Blowjob verabreicht bekomme, um dann seinen milchigen Erregungsnachweis auf einer der lippen- und zungenbegabten Damen zu platzieren – gern gesehen auf Gesicht, Mund oder Körper. Ein professionelles Kamerateam dreht das Geschehen seelenruhig mit. Und ein ebenso professioneller Vertrieb schickt die Bilder später via Internet um die ganze Welt. Jeder teilnehmende Mann avanciert damit freiwillig und honorarfrei zum Amateur-Pornostar, zum Öffentlichkeits-Ejakulierer, zum Sperma-Schnellimbisslieferant. Der „kommende“ Herr muss dabei nicht mal besonders fotogen sein, denn schielende Augenpaare, verschwitzte Haupthaare und unreine Akne-Gesichter erfasst die Kameralinse nicht. Ihr Fokus bei den Mit-„Gliedern“ des Filmes liegt ein Ideechen tiefer. Hauptdarsteller sind die fli...</description>
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<title>Verbotenes Spielchen</title>
<description>Dies ist die Geschichte von zwei Menschen, die ihre gemeinsame heimliche (Vor)liebe kennen lernten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Natalie und Gary arbeiteten beide beim FBI. Natalie war achtundzwanzig, eine äußerst attraktive Blondine und ganz neu bei der “Mannschaft!” Gary war zweiundfünfzig, für sein Alter noch relativ gutaussehend und Natalies Vorgesetzter! Schon lange war Natalie ihm aufgefallen. Wie sie in ihrem hautengen Hosenanzug und dem weit ausgeschnittenen, knappen Oberteil an ihm vorbei stöckelte und ihn dabei immer wieder, wahrscheinlich ungewollt, scharf machte.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Auch heute war dies wieder der Fall!
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Guten Morgen!” Sie schwang ihren blonden Zopf von der Schulter und sah ihm lächelnd in seine grünen Augen. “Entschuldige bitte die Verspätung, aber heute war mal wieder ein Verkehrschaos!” 
&lt;br/&gt;Gary nickte verständnisvoll und ließ seinen Blick langsam an ihrem makellosen Körper hinab gleiten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;“Dir könnte ich doch alles verzeihen, mein kleines Luder!”, dachte er bei sich und versuchte angestrengt ein Grinsen zu unterdrü...</description>
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<title>Hübsches Strandgut</title>
<description>Die beiden Hände an meinem Sack machten mich total irre. Ich spürte, wie mehrere Finger mit langen Fingernägeln sanft zwischen meinen Beinen krabbelten und meine Hoden massierten. Die hübsche Brünette, zu der diese Hände gehörten, saß zwischen meinen Beinen und blickte mir tief in die Augen. Dabei wanderten ihre Finger ganz langsam ein Stück höher. Mein Schwanz war durch die Prozedur schon völlig steif.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Die Blonde, die rechts neben mir lag, streichelte mit einer Hand meine Brust, wobei sie sich hauptsächlich auf meine Brustwarze konzentrierte. Ihre feste Brust drückte sie gefühlvoll an meine Rippen. Warme Lippen gingen auf Wanderschaft und fanden meine andere Brustwarze, an der sie sich genüsslich festsaugten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Die Brünette war mit ihren Händen an meinen Schwanz angekommen. Sie drückte, massierte, und ihre Fingernägel strichen immer wieder sanft über mein bestes Stück. Das Gefühl in meinem Schwanz wurde immer intensiver, aber von einem anrollenden Orgasmus spürte ich nichts. Irgendwie verstand ich das ni...</description>
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<title>Live beim Pornodreh</title>
<description>Ein erotisches Erlebnis der etwas anderen Art wollte ich heute als Statist bei einem Pornofilm sammeln. Tatsächlich wird auch so etwas gesucht. Ich durfte dabei eine Maske tragen, sonst hätte ich mich wohl nur schwerlich zur Teilnahme aufraffen können, schließlich will man sich ja dann doch nicht gerne vor der gesamten Verwandtschaft öffentlich als Pornokonsument und Kleindarsteller in der Erotikbranche outen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Die Pornoproduktionsfirma hat dafür eigens den Icon Club gemietet, der üblicherweise als attraktiv ausgebauter und schwer angesagter Club dem Berliner Nachtschwärmer als Glückshafen dient. Der Eingang an einer riesigen Bauschuttstelle wirkt dagegen ziemlich krude und kaputt. Drinnen sind die Kellerräume einer ehemaligen Brauerei durchaus originell ausgebaut und für einen unanständigen Event geeignet, bei dem ich mit großer Vorfreude als Voyeur teilnehmen darf. Alles läuft nach dem Motto ab: anfassen verboten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es wird hier ein richtiger Pornospielfilm gedreht, da durch die vielen kostenfrei herunte...</description>
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<title>die käufliche Hurenfreundin</title>
<description>Schon lange wollte ich mal die stadtbekannte Berliner Sexarbeiterin Bille in ihren Geschäftsräumen am Prenzlauer Berg besuchen. In Strapse und mit einem breiten Grinsen öffnet sie einem die Wohnungstür. Eigentlich habe ich den Eindruck, ich wäre bei einer Ex-Freundin eingeladen, die mich bestellt hat, weil sie Sex haben will und gerade niemand anderes passendes da war außer ich. Jedenfalls werde ich zunächst in die Küche delegiert. Bille bietet mir einen Kaffee an und wir plaudern locker über Gott und die Welt. Sie hat einen Kalender mit Nacktfotos von sich machen lassen, den ich als eine Art Vorspeise zum Anschauen gereicht bekomme. Ich fühle mich pudelwohl und das Versprechen in der Annonce, mit ihr Girlfriendsex vom Feinsten geboten zu bekommen, scheint mir nicht eine Nuance unrichtig formuliert zu sein. Beim ersten Zungenkuss mit Fummeln in der Küche bemerkt sie keck im Berliner Dialekt: „jewaschen biste und jut riechen tuste du och, aber deinen Schwanz musste jetzt trotzdem erst noch waschen bevor et los...</description>
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<title>dominante Handschleuder</title>
<description>Mein heutiges Ziel ist ein Massagesalon, der mit geübter, handwerklicher Dominanz wirbt. Im ärmlichen Reinickendorf gelegen empfängt mich Tina, eine zierlich gebaute Frau im Korsett. Ihr blond gewelltes Haare und ihr eiskalter Blick befehlen mir zunächst: „Schuhe ausziehen und hier im Vorraum abstellen.“ Selbstverständlich folge ich umgehend ihrer Anweisung und werde daraufhin in ihren Salon geleitet. Ein riesiger Spiegel und direkt davor ein Friseursessel zieren das karge Ambiente, indem sie mich zunächst ausgiebig mustert und dann in gespielter Arroganz mit erhobener Stimme bestimmt: „Zieh sofort alles aus und lege das Geld auf den Tisch.“ Sparsam wie ich bin habe ich eine Internetofferte angenommen, die eine dominante Handentspannung für zehn Euro anbietet. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Befreit von Kleidung und monetärer Last werde ich auf den Friseurstuhl geleitet und bemerke meinen Vorfreude preisgebenden Schwanz im Spiegel. Tina stellt einen Fuß, der sich in ihren schicken High Heels elegant präsentiert, auf meinem Oberschenkel ...</description>
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<title>das Bondage Schloß</title>
<description>Was tat ich hier eigentlich ?. Ich war unterwegs zu einem Schloss um mich fesseln und schlagen zu lassen. Wollte ich das wirklich? Nur weil mir eine Freundin erzählt hatte das man auf diesem Schloss sich seine geheimen Wünsche erfüllen lassen konnte.
&lt;br/&gt;Ich war bereit 2.000 EUR dafür auszugeben. Ganz schön verrückt. Das war eigentlich mein Urlaub, den ich im Sommer geplant hatte. Aber seit ich von diesem Bondage-Schloss gehört hatte, ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los.
&lt;br/&gt;Meiner Freundin gegenüber hatte ich völliges Desinteresse bekundet, aber mich, nach unserem Gespräch, im Internet sofort auf die Suche nach dem Schloss gemacht. Ich wurde tatsächlich fündig. Nachdem ich lange gezögert hatte, rief ich dort an. Ich kam mir vor als würde ich im Luxushotel anrufen. Eine sehr nette Dame fragte mich nach meinen Wünschen. Ich erklärte ihr, das ich eigentlich sehr unsicher bin aber ich trotzdem ein Wochenende da verbringen wollte. "Kein Problem, ich schicke Ihnen die Anmeldeformulare zu", war die Antwort.
&lt;br/&gt;Voller U...</description>
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<title>Bericht einer Stellungsärztin 1. Teil</title>
<description>Der Morgen war grau in grau, es regnete schon 4 Tage und das Schlimmste - es wird gerade 6 Uhr als mein Wecker schrillt.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Missmutig kroch ich aus meinem Bett - es half nichts - der Alltag forderte seinen Tribut. Der Alltag von mir ist Ärztin - genauer gesagt Stellungsärztin bei der Musterung von
&lt;br/&gt;angehenden Soldaten - so nennt man das bei uns hier in Österreich.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Auch mein Mann erwacht nun gerade genau so übel gelaunt wie ich neben mir. All zu lange halte ich ihn nicht mehr aus. Für ihn gibt es nur mehr Essen und schlafen und zwischendurch
&lt;br/&gt;nörgelt er an mir herum - in erster Linie wegen meiner Figur. Na gut - ich bin nun mal 35 und auch kein Leichtgewicht. Früher mal ist er auf meinen großen Busen gestanden - jetzt
&lt;br/&gt;macht er blöde Bemerkungen das alles immer mehr zu einem Hängebusen wird.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Na okay - gehen wir den Tag an - rein in die Klamotten. Kommt ja sowieso nur eine sehr züchtige Variante in Frage um die Jungsoldaten nicht zu sehr aufzuregen.
&lt;br/&gt;Für die meisten ist eine Ärztin noch immer etwas ungewo...</description>
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<title>Nina im Mondschein begegnet</title>
<description>Endlich ist es soweit – der Kalender bezeugt, dass heute der lang erwartete Bukkake von Nina stattfindet. Gut eine Woche zuvor hatte ich mich noch unsicher auf ihrer Homepage angemeldet und genoss überrascht eine sehr schlagfertige Replik der Spermabraut Nina auf meine Frage bezüglich des Events im Swingerclub Mondschein. Mit guter Laune, Geilheit und meinem Rucksack bewaffnet, in dem sich Duschgel, Handtuch, eine Maske und ein kleines Begrüßungsgeschenk für Nina befindet, will ich mich trotz des Regens mit dem Fahrrad auf den Weg machen. Die Gesichtsmaske werde ich während des Bukkakes aufziehen, da die Session gefilmt wird … und ich möchte doch am Ende lieber nicht von einem Arbeitskollegen erkannt werden.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich fühle mich gut vorbereitet: ein gefüllter Rucksack mit den nötigsten Utensilien und ein gefüllter Hodensack dank einer Woche sexueller Abstinenz. Nur zur Sicherheit frage ich noch mal meine e-mails ab und tatsächlich hat mir Nina kurz vor Eventbeginn noch eine Nachricht geschrieben. Ihr sei in der ...</description>
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<title>mein erotisches Tagebuch  Teil 3  ( Sabine auf`m Tisch)</title>
<description>Nun springen wir noch mal zehn Jahre in die Zukunft, als ich 32 war.
&lt;br/&gt;Es war irgendwann im April und wir hatten eine Sitzung in unserem Sportverein. Bei diesen Vorstandssitzungen in unserem Vereinsheim ging es oft feucht, fröhlich zu. An diesem Tag feierte ein Mitglied auch noch seinen Geburtstag nach und so floss nicht nur das Bier sondern auch der Sekt und Wein in Strömen. Es wurde ein langer Abend und ausgerechnet da, war ich zum Aufräumen eingeteilt. Glücklicherweise halfen mir die Anderen dabei, sodass am Ende nur noch der Geschirrspüldienst zu erledigen war.
&lt;br/&gt;Die anderen waren mittlerweile schon gegangen. Nur Sabine blieb noch um mir beim Spülen zu helfen. Sie war eine von zwei Frauen und mit 23 Jahren die Jüngste in unserem Vereinsgremium. Ich konnte sie gut leiden, aber als Frau war sie nicht mein Typ. Sie war recht klein etwa 1,55, etwas mollig, hatte  mittellange dunkelblonde Haare, die sie meist zum Zopf zusammen band. Sie hatte Haare auf den Zähnen und konnte gelegentlich recht nervig werden, doch...</description>
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<title>Eine geile Nachhilfestunde</title>
<description>Hallo, ich heiße Mario, bin 25 Jahre alt und studiere BWL und Sprachwissenschaften. Da man als Student bekanntlich immer knapp bei Kasse ist, bessere ich mir mein zur Verfügung stehendes Geld durch Nachhilfestunden auf.
&lt;br/&gt;Ein Nachhilfeschüler ist wie der andere, aber eine besondere Person ist dabei: Kristin.
&lt;br/&gt;Ich unterrichte sie schon am längsten von allen, mit 12 kam sie das erste Mal mit ihren Englischproblemen zu mir. Damals war sie ein niedliches Kind und ich hegte für sie direkt väterliche Gefühle und war geschmeichelt von den mädchenhaft- verliebten Blicken die sie mir damals zuwarf.
&lt;br/&gt;Heute, mit 16, ist sie eine richtige Schönheit geworden: Sie hat ein hübsches Puppengesicht mit großen, klaren, blauen Augen und lange schwarze Locken. Ihre Figur ist inzwischen absolut sehenswert: Sie ist sehr klein (nur 1.65 - Ich dagegen bin 1.87) und ihre Taille wirkt zerbrechlich, aber sie besitzt dennoch wunderschöne frauliche Formen, ihre Brüste sind vergleichsweise groß und ihre Hüften und ih Po lassen wohl jeden Ma...</description>
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<title>Heimweg</title>
<description>Erlebnisbericht:
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es war so  2 Uhr  Morgens als wir zu Fuß auf dem Heimweg von einem Schönen Abend beim Spanier waren. Da wir beide rechteil waren gingen wir kurz entschlossen in den Park  an den wir grade vor bei gingen, um dort im dunkel der Nacht  ein wenig an uns rum zu  Fummel.
&lt;br/&gt; Ich zog meiner Stute Rock und Hösen aus, und fing an ihr  schon Feuchte Votze zu Wichsen. Sie fing schnell  an zu stöhne und wurde immer erregter, nun zog ich sie ganz aus bis sie nur noch mit ihren braunen Halterlosen Bekleidet vor mir auf der Parkbank saß.  Was für ein Geiler Anblick ihre Prachtvollen Titten im Mondlicht.
&lt;br/&gt;Nun holte ich meinen Schwanz raus und hielt ihr ihn wichsend vor ihr Gesicht.
&lt;br/&gt;Gleich schnappte sie wie eine Hündin zu um ihn sich in ihr Maulvotze zu ziehen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Während ich sie nun regelrecht in ihren Mund  Fickte, massierte sie mir meine Eier, mit beiden Händen dieser Behandlung konnte ich nicht lange standhalten.
&lt;br/&gt;Unter heftigem stöhnen Spritzte ich ihr meinen Heißen Saft auf ihre Titten, Mann oh man wa...</description>
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<title>schlagende Verbindung</title>
<description>Bei Dildo-King schlenderten wir interessiert durch die fabrikähnlichen Hallen und sie suchte sich die notwendige Utensilien für ihre ein- bis zweistündigen Sitzungen aus: Reitgerten mit langem Stil, damit sie gut in der Hand liegen,  Umschnalldildos in verschiedenen Größen, ein Speculum, um den devoten Herren ihre Öffnung großzügig inspizieren zu können, Brustwarzenklemmen mit Gewichten, Gleitgel, Kondome im Großhandelspack und Peitschen in verschiedenen Ausführungen. Sogar eine Gasmaske für Atemkontrollspiele hatten sie hier vorrätig. Sie ging hochvergnügt von Regal zu Regal, packte zielsicher ihre präferierten Sexspielzeuge ein, die in nur wenigen Tagen die verschiedensten Männer in allerhöchste Wonnen versetzen sollten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Die Einkaufstour war aber so schnell nicht beendet. Wir kauften bei Mango noch fünf schicke Kleidchen, in denen sie mal wie eine echte Lady aussah, mal wie ein schnuggeliges Kindchen. Bei C &amp; A kaufte sie ihre geliebten halterlose Strümpfe mit Spitze. Unvergessen, wie sie mir bei unserem...</description>
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<title>gestiefelte Jeansträgerin Andrea</title>
<description>Mit einem Bier zu meiner rechten Hand, um mir damit etwas Inspiration zu verschaffen, saß ich am Computer und versuchte eine originelle Annonce zu formulieren. Ich stellte sie ins Forum von kijiji ein: "Jeansliebhaber möchte sich auf deiner Hose verewigen - gepflegter, schüchterner Berliner steht auf Frauen in ganz engen Jeans. Würdest du mir erlauben, dass ich dir mal kurz zeige, wie sehr ich mich über deinen Anblick freue, indem du mich auf deine Jeans spr*tzen lässt?"
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Wie üblich meldeten sich einige professionelle Damen aus dem horizontalen Gewerbe und eine Andrea, mit der sich schnell ein reger Mailaustausch ergab. Sie sei schon über fünfzig, arbeite hauptberuflich als Altenpflegerin und nebenberuflich sorge sie für entspannte Männer, gab sie von sich preis. Ob das wohl alles stimmt, dachte ich mir. Sie habe vier Kinder, denen es seit sie dieser Nebenbeschäftigung nachgebe prächtig gehe, da sie sich nun alles leisten könnten. Und zudem spare sie, um endlich nach Australien auszuwandern. Wir plauderten,...</description>
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<title>Notgeil und Notdurft</title>
<description>Pünktlich um 17:00 Uhr traf ich am bekannten Veranstaltungsort, der Turbine, ehemals Kit-Kat-Club, ein und es erwartete mich eine riesige Schlange von männlichen Personen. Ich stellte mich brav an und wartete gefühlte zehn Minuten bis ich endlich an der Reihe war. Zwischendurch hielt ich ein kleines Schwätzchen mit einer Darstellerin, die dafür zuständig war die Namen der Teilnehmer aufzunehmen, heute aber nichts mitmachte. Sie sei erkältet, ließ sie wissen, und wolle ja niemanden anstecken. „Außerdem sind diese Bukkakes nüscht für mich, ick drehe nur x-szenes. Davon aber schon jede Menge.“ Die junge Darstellerin lächelte einen sympathisch an und verkürzte so etwas die Wartezeit. Tja, und dann kommt der obligatorische Pieks des Pornoarztes, den man bei nahezu jeder dieser Veranstaltungen trifft und der längst nicht mehr praktiziert, sondern das Blutabnehmen und HIV-testen auf Pornodrehs zu seiner alleinigen Beschäftigung gemacht hat. Damit sei er sehr zufrieden, gibt er Kund und hinter den Kulissen tuschelt m...</description>
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<title>cousin und cousine</title>
<description>Als Kinder spielten wir oft miteinander denn ich wohnte mit meiner Mutter bei meinen Großeltern.Klaus-Peter,so ist sein Name kam oft mit Onkel Günter zu Besuch und Weihnachten traf sich die ganze Familie bei meinen Großeltern.Klaus-Peter war der einzige mit dem ich mich gut verstand die anderen cousins und cousinen waren alle irgenwie daneben.Als herranwachsende Teenis merkten wir zeitig unsere Gefühle zueinander doch wir trauten uns nicht.Mein Cousin war ein jahr älter als ich und als ich 13 war und wir wie jedes Jahr Weihnachten bei meinen Großeltern feierten passierte es ,das wir uns das erste mal einen Kuss gaben ich wusste garnicht was mit mir los war meine Beine bebten und ich zitterte am ganzen Körper doch es empfand ich ein krippeln im Bauch als ich seine Zunge in meinem Mund spürte.Die Jahre vergingen und zwischen uns knisterte es immer mehr,jedes mal wenn wir uns sahen sollte es etwas mehr sein ,mal spürte ich seinen steifen schanz zwischen meinen Händen und ab und zu musste ich ihn eine blasen.An s...</description>
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<title>mein erotisches Tagebuch     Teil 2</title>
<description>Nun, damit es nicht langweilig wird, werde ich mein Tagebuch nicht streng chronologisch veröffentlichen, sondern hier und da mal einen Zeitsprung machen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Also springen wir jetzt mal etwa  10 Jahre weiter, als ich Anfang 20 war.
&lt;br/&gt;Es war ein heißer Sommertag im Juli und ich war mit einem damaligen Freund vom Sportverein und dessen Freundin zum Schwimmen verabredet.
&lt;br/&gt;Als ich die beiden wie verabredet von zuhause abholen sollte, kam mir seine Freundin ( ich nenne sie mal Alexandra)  allein entgegen. Sie berichtete mir, dass er angerufen habe und nicht mitkommen könnte, weil was dazwischen gekommen sei.
&lt;br/&gt;Ich musste grinsen, denn das war nicht das erste Mal, dass so etwas vorkam. Er traf gerne mal irgendwelche Verabredungen, die er dann aus verschiedenen Gründen nicht einhalten konnte.
&lt;br/&gt;Naja macht nix, meinte ich nur zu ihr. Dann fahr ich eben alleine an den See. Der Tag war einfach zu schön um ihn zu verschenken. Ich wollte grade kehrt machen, als ich ihren enttäuschten Blick sah. “Du kannst gern mitkommen wenn...</description>
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<title>Ich war jung und brauchte (kein) Geld.</title>
<description>Teil 1
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Eigentlich war ich eine frühreife Göre. Meine Eltern hatten Kohle und ich war ein Einzelkind. Mein Vater, ein herzensguter Mensch, konnte natürlich seiner kleinen Prinzessin keinen Wunsch abschlagen und so bekam ich meist das was ich wollte. Meine Eltern erzogen mich auch sehr frei und ungezwungen und ich nutzte es verständlicherweise aus.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Entjungfert wurde ich mit 14.
&lt;br/&gt;Mit 15 habe ich einem Mann zum ersten mal einen geblasen und mit 16 hatte ich meinen ersten Dreier mit zwei Jungs. Kurze Zeit später trieb ich es auch mit einem Pärchen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Schon früh merkte ich das ich eine unglaubliche Anziehungskraft auf Männer ausübte. Und nach den ersten sexuellen Erfahrungen wusste ich dies auch zu meinem Vorteil zu nutzen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Schon bei meiner Entjungferung machte ich diese Erfahrung, wusste es damals aber noch nicht richtig zu deuten.
&lt;br/&gt;Es geschah nach einer Party in seiner Wohnung. Er war 10 Jahre älter als ich, roch nach Bier und Zigaretten und irgendwie hatte ich es mir romantischer vorgestellt als auf ...</description>
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<title>Spiel mit der Scham</title>
<description>Vor etwa 10 Jahren, kurz nach meinem 20. Geburtstag entdeckte ich meine zeigefreudige Ader. Die Scham, die einem durchfährt, wenn man bemerkt wie man "heimlich" von einer (oder mehreren) Damen beim Onanieren beobachtet wird macht mich zusätzlich noch geiler als ich meist eh schon bin...
&lt;br/&gt;Es geschah in meiner ersten eigenen Wohnung, in die ich alleine als Single der ich damals auch war, gezogen bin.
&lt;br/&gt;Die 3-Zimmer-Wohnung lag inmitten des Zentrums einer großen Stadt im Erdgeschoss. Es liefen also ständig viele Leute an meinem Fenster vorbei. Direkt am Fenster hatte ich meinen Schreibtisch positioniert. Darauf meinen PC. Immer wenn ich längere Zeit im Internet surfte, packte ich wie selbstverständlich auch meinen Schwanz aus und schon nach nur kurzer Zeit saß ich schließlich von meiner Geilheit gedrängt splitternackt am PC und wichste meinen Schwanz immer und immer wieder bis kurz vorm Spritzen, hörte immer ganz kurz vorher auf, um mich ständig an der Spitze der Ektase zu halten (was ich heute noch mache).
&lt;br/&gt;Vor ...</description>
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<title>fortsetzung von Der Geschäftsfrau</title>
<description>Nach ca.zwei Stunden machte ich mich auf dem Weg nach Haus, bezahlte meine Zeche zog meinen Ledermantel an und verließ die Bar doch mein Blick schweifte noch mal zu dem Tisch wo die Kerle saßen, mein Weg nach Haus führte durch eine nicht so belebte Gasse, ich bemerkte nicht wie wie ich verfolgt wurde und lief ganz langsam ja fast schon spazierend.Plötzlich wurde ich durch einen packenden griff erschreckt und bekam Panik, es waren die Kerle aus der Bar die mir jetzt zeigten wo es lang geht wenn man provoziert.Es waren drei,einer drückte mich runter auf die Knie der andere hatte seinen steifen geilen Schwanz schon aus der Hose und steckte ihn mir in den Mund mit den Worten:,,Los blas ihn du geile Sau,"eh ich was sagen konnte hatte ich seinen Schwanz in den Mund mit verbundenen Augen und hochgeschobenen Rock,fickten mich alle drei gleichzeitg auf offener strasse durch.Sie spritzten in mein Gesicht ab,als das pazierte, mekte ich wie geil das war und kam zum Erguss.Ich fühlte mich wie eine Schlampe und ging ohne W...</description>
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<title>Die Geschäftsfrau</title>
<description>Hallo ,ich heiße Theresa und bin eine solide tüchtige Geschäftsfrau ,mein Arbeitstag ist an vielen tagen sehr lang.Da ich immer ein diszipliniertes auftreten bewaren muss denn ich besitze eine Edel-Boutiqe gönne ich mir ab und zu ein wenig Abwechslung.So geschah es das ich an jenem Abend was erlebte wovon ich nur in meiner Fantasie träumte.Ich muß erwähnen das ich seit einigen Jahren verheiratet bin und so auch meine Ehepflichten nachzukommen habe ,doch an diesen Abend warich allein da mein Gatte auf einer Geschäftsreise war,also sagte ich mir,,Theri ,heut gehst du mal wieder in deiner lieblingsbar was trinken" gesagt und getan machte ich mich nach einem hartenArbeitstag fertig für einen Drink in der Bar.Zu Haus angekommen nahm ich ein ausgiebiges Bad bei Kerzenschein und guter musik, schloß die Augen und meine Fantasie ging wieder mit mir durch ich war süchtig auf Sex ,ich stellte mir vor wie von einigen Typen in einer Ecke durchgefickt wurde.Das Bad tat mir wirklich gut ich trocknete meinen Körper ab und vo...</description>
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<title>Die Hure vom eigenem Freund</title>
<description>Seit geraumer Zeit lebe ich in einer in einer festen Beziehung.Wir lernten uns bei einer Großveranstaltung im Hotel kennen dort war ich als Bankettassitentin tätig zur damaligen Zeit war ich noch verheiratet.Wir wohnten getrennt und verlebten eine tolle Wochenendbeziehung.Im punkte Sex sollte es uns an Einfällen nicht fehlen da es keine Tabus gab.Eines Tages ich gerade von der arbeit klingelte mein telefon an der Nummer konnte ich erkennen das er es war .Ich nahm den Hörer ab und fragte :,,na mein Schatz wie geht es dir?Zur Antwort gab er mir ,zieh Dich an und komm zu mir!Seine Stimme klang sehr erregt.Ich Ihm das ich grade von der arbeit komm und in zwei Stunden bei Ihm sein könnte.Doch er befahl mir in einem sehr heftigen Ton sofort zu kommen,also zog ich mich und fuhr zu ihm.Auf dem Weg mchte ich mir Gedanken was er wohl haben könnte so kannte ich ihn garnicht.Endlich angekommen,stieg ich aus dem Auto und klingelte an seiner Tür,er öffnete mit einem lächelen und bat mich rein,in diesem Moment schloß er die...</description>
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<title>mein erotisches Tagebuch  Teil 1</title>
<description>Nun, eigentlich ist es noch zu früh für meine Memoiren. Schliesslich bin ich von Rentenalter noch ziemlich weit entfernt. Doch im Laufe der Zeit habe ich doch schon einiges erlebt und es kann nicht schaden, dass eine oder andere niederzuschreiben, bevor es ganz in Vergessenheit gerät.
&lt;br/&gt;Es zeichnete sich schon früh ab,dass ich beiden Geschlechtern zugetan war. Wenn ich beim Herumtollen ein Mädchen berührte, dann hatte ich genau das Gleiche angenehme Gefühl, als wenn mich mein Hausarzt untersuchte.
&lt;br/&gt;Mittlerweile haben die Frauen in meinem Leben die Oberhand gewonnen und ich fühle mich zu ihnen stärker hingezogen als zum gleichen Geschlecht und doch gehörte der Anfang den Männern. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Im Teenageralter hatte ich regelmäßig Klavierunterricht im Haus einer Musiklehrerin. Sie war Ende 40 und ebenfalls mit einem Musiker veheiratet, der ein paar Jahre jünger als sie war.
&lt;br/&gt;Manchmal kam es vor, dass sie außerhalb unterrichten musste und dann übernahm er ihren Unterricht. Ich werde ihn hier mal &lt;b&gt;1&lt;/b&gt; nennen,weil er de...</description>
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<title>Mein erstes Mal.... Wochen später.</title>
<description>(selbsterlebtes von Christy)
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Nach unserem ersten Beisammensein auf einer Party im Gästezimmer gingen wir nun fest miteinander. Wir sahen uns fast täglich und ebenso oft schliefen wir auch miteinander. Es war einfach herrlich und wir liebten uns sooft es ging, egal wo wir gerade waren.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich kann mich noch genau an den Abend erinnern als ich zum ersten Mal in seiner Wohnung war. Tage zuvor hatten wir uns bei mir getroffen. Meine Eltern waren nicht zu Hause und so hatte ich sturmfreie Bude. 
&lt;br/&gt;Doch der erste Abend in seiner Wohnung ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Es war einfach ein befreiendes Gefühl zu wissen, dass keiner stört oder plötzlich jemand an die Tür klopft.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Kaum war ich in seiner Wohnung, knutschen wir schon ziemlich heftig mitten im Flur, wanderten langsam ins Wohnzimmer und landeten schließlich auf dem Sofa. Nach ein paar Minuten ging ich aber mal kurz ins Bad. Als ich zurück kam, hatte er das Sofa und sich ausgezogen, Musik aufgelegt und lag nackt auf weichen Decken und Kissen. E...</description>
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<title>Mein erstes Mal.</title>
<description>(Selbsterlebtes von Christy)
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich war seit einigen Monaten 16 und in meinem Freundeskreis wohl noch die Einzige die noch nie richtigen Geschlechtsverkehr hatte. Ich war nicht unerfahren in Sachen Liebe und mein Jungfernhäutchen hatte ich schon recht früh beim masturbieren verloren. Auch war mir meine Eigene und die Anatomie der Männer sehr wohl vertraut und ich wusste wie ich einen Mann glücklich machen konnte. Aber richtigen Sex..... bisher noch nicht.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es war Wochenende und bei einem Freund stieg eine Party. Natürlich war ich wieder mal vorne mit dabei wenn es darum ging Blödsinn zu machen und so beschlossen wir Mädels, die Jungs mit einem total abgefahrenen und gewagtem Outfit zu überraschen. Ich hatte zwar keinen Freund den ich überraschen konnte, aber mit dabei war ich trotzdem. Wir trafen uns also bei einer Freundin und verbrachten Stunden mit anziehen, ausziehen, umziehen und Schminken. Und als wir endlich fertig waren, sahen wir aus als würden wir auf der Reeperbahn anschaffen gehen. So konnten wi...</description>
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<title>Gundula Deine Prinzessin</title>
<description>Von was andere Mädchen träumen, das kann ich nur vermuten!   
&lt;br/&gt;Ich habe manchmal Träume, da schäm ich mich diese Dir zu erzählen! 
&lt;br/&gt;Vor Kurzem hat mir geträumt, ich wäre eine Prinzessin gewesen und mein etwas perverser Stiefpapa, der König, hat für mich  die schönsten und kräftigsten Jungs aus dem ganzen Land zur Bereicherung meines Liebeslebens bringen lassen. Ich brauchte nur zu läuten und der Zeremonienmeister fragte wen ich zu wünschen gedenke! (er war bekleidet nur mit einem Liefre an dem die oberen 2 Knöpfe geschlossen waren und nach unten die beiden Seiten sich öffneten, auf Anordnung meines Vaters durfte er  keine Hose, nur Stiefel dazu tragen, sodass mir sein ganzes Gemächte nicht verborgen blieb). 
&lt;br/&gt;Ich lag noch in meinem Himmelbett und gab den Auftrag zwei starke Jungs zu holen, die mir bei der Morgentoilette behilflich sind. Nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und ich gab ihnen die Erlaubnis einzutreten. 
&lt;br/&gt;Zu meiner Überraschung sah ich einen dunklen und einen blonden Jüngling mit Adonis Figur,...</description>
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<title>Schliersee Ausflug</title>
<description>Karin
&lt;br/&gt;Hallo, ich bin noch immer Solo, und kann nicht sagen was besser ist, beides hat Vor- und Nachteile! Manchmal treffe ich mich mit früheren Schulfreundinnen zum Erlebnisaustausch wie zum Beispiel mit Ines, manchmal auch mit Freunden (leider zu Selten). Oft finde ich auch Bekanntschaften im Flirtpub.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Fortsetzung zu Ausflug nach Lenggries 
&lt;br/&gt;Nun, Ines hat nur bis zum Bahnhof in Lenggries erzählt, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Nach dieser außergewöhnlichen sexuellen Überraschung auf der Almhütte hatten wir uns wieder einigermaßen beruhigt und warteten am Bahnhof auf unseren Zug. Nach einiger Zeit kam dieser an und wir belegten unsere Plätze. Wir machten es uns bequem und ich konnte eine gewisse Begeisterung unseres Erlebnisses mit den derben Bauernburschen und vor allem ihrer kräftigen Schwänze nicht verbergen. 
&lt;br/&gt;Plötzlich geht die Abteiltür auf und wir werden vom Zugkontrolleur mit den Worten "Die Fahrkarten bitte" aus unseren Träumen gerissen. Ich schaute auffordernd zu Ines, welche die "B...</description>
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<title>bei Schnittchen und Selters seinen Spermaballast abschütteln</title>
<description>In einem Kreuzberger Hinterhof trafen sich am gestrigen Dienstag, den 20. November wieder spritzsüchtige Berliner, denen beim Zuschauen bei Hardcore-Fotos und einer kurzen Hardcore-Szene, mit diesmal zwei professionellen, männlichen Hauptdarstellern, ihre Erregung schnell mal bis zum Bauchnabel steht. Berliner also, die dem kurzweiligen Vergnügen des Bukkake, also dem Gesichts-Ejakulieren, etwas abgewinnen können. Wir, die Pornodarsteller mit Kurzauftritt, oder sollte man besser sagen mit Schnelldraufspritz-Qualitäten , wurden erfolgreich via Internetaufruf angeworben. Geboten wurden kleine Schnittchen zur Stärkung, Selters gegen den trockenen Mund beim Zuschauen und die entgeltfreie eigene Spermaballast-Platzierung auf die Hauptdarstellerin des Abends, da währenddessen für das berühmteste deutsche Bukkake-Label gefilmt wurde.
&lt;br/&gt;  
&lt;br/&gt;Am Eingang wurde ich freundlich vom Aufnahmeleiter begrüßt, der einen zunächst zum Arzt delegiert. Hier wird man einem HIV-Schnelltest vom Mediziner der Berliner Pornoindustrie unt...</description>
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<title>mein erstes Bukkake-Event</title>
<description>In der Turbine, die in der Kreuzberger Glogauer Staße beheimatet ist, fand heute ein Bukkake statt, also eine Gesichtsbesamung einer Pornodarstellerin. Angekündigt wurde die Venus-Preisträgerin Alisha Laine mit zwei attraktiven  "Anblasbunnys". Es waren jedoch drei völlig andere Damen anwesend. Als "lebende Wichsvorlage" stellte sich die unbekannte Aktrice Barbara Devil aus Bratislava zur Verfügung, die kein Wort Deutsch verstand. Es war schon eine Enttäuschung. Aber jetzt erst mal der Reihe nach.
&lt;br/&gt;  
&lt;br/&gt;Der Club Turbine befindet sich im Erdgeschoss des Hint erhofs. Dort angekommen stolpert man schon fast in den Laden, der lediglich aus einem kleinen Vorraum, Toiletten und einem einzigen größeren Raum (ich schätze ihn auf maxiaml 70 qm) besteht. Es empfängt einen ein Verbotsschild, welches die Einnahme von Drogen untersagt, aber ansonsten steht man erstmal ziemlich betröppelt da. So war ich gezwungen einen der Spritzkollegen an der Bar anzusprechen, um herauszufinden wie hier die Prozedur läuft. Der lotste mich...</description>
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<title>Ausflug zum Schliersee</title>
<description>Vor Kurzem hat mich meine Schulfreundin Karin angerufen. ob ich nicht Lust hätte mit Ihr einen Tagesausflug nach Schliersee zu machen. Ich sagte zu und wir trafen uns am übernächsten Morgen am Bahnhof. Wir waren beide sommerlich bekleidet, kurzer Sommerrock, T-Shirt und Turnschuhe. Mit dem günstigen Bayernticket kamen wir in Schliersee an und machten uns gleich auf den Weg, den Karin so schön schilderte.
&lt;br/&gt;Wir hatten uns schon länger nicht mehr gesehen und hatten uns eine Menge zu erzählen. Der Weg führte durch den Wald nach oben und schon nach kurzer Zeit wurde es uns sehr warm, sodass wir unsere T-Shirts über den Busen nach oben schoben um uns so Kühlung zu verschafften. Jetzt sah ich zum ersten Mal Karin´s großen schön geformten Busen, die Brustwarzen standen wie auch bei mir durch das reiben am T-Shirt ab, und das schaukeln unserer Brüste beim Gehen erzeugte ein anregendes Gefühl.. Spaziergänger erkannten wir schon von der Ferne und wir zogen einfach das Shirt wieder über unsere Brüste. Als der Weg steiler...</description>
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<title>Mein Kino Erlebnis</title>
<description>Ich habe mich vor Kurzem von meinem Freund endgültig getrennt. Der Grund, er war furchtbar Eifersüchtig und ich durfte nur nach seiner Erlaubnis aus dem Haus gehen. In erotischen Dingen war ich völlig unbefriedigt. Auch wenn er nur ein sehr kleines Glied hatte, so könnte man doch trotzdem viele anregende Dinge machen. Wenn er mal Lust hatte dann ging das zuck zack, das Licht durfte auch nicht brennen,  er spritzte ab und drehte sich auf die andere Seite und das war´s. Ich lag dann oft lange wach und spielte selbst mit meinem Döschen und stellte mir so manche geile Sachen vor bis ich dann endlich einschlief.
&lt;br/&gt;Jetzt möchte ich all das versäumte nachholen! Zuerst ging ich in ein Sex-Kino, ich schämte mich schon etwas, da soweit man es erkennen konnte nur Männer im Kino waren. Ich setzte mich in die letzte Bank ganz in die Ecke (gut dass es dunkel war so hat keiner meinen roten Kopf gesehen) und schaute mir den Film an. Es waren tolle Typen zu sehen mit riesigen stehenden Penissen die sie in alle Löcher der hübsc...</description>
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<title>Meine Bewerbung als Fotomodel</title>
<description>Ich meldete mich auf ein Inserat Amateurinnen für Fotoaufnahmen gesucht". Als ich zur angegebenen Adresse kam (eine Wohnung, kein Studio), öffnete mir ein, auf den ersten Blick, netter Mann und bat mich herein. Er entschuldigte sich, dass er noch mit Morgenmantel bekleidet war, er habe etwas verschlafen da es Gestern sehr Spät wurde. Er sagte mir, dass er Aufnahmen in Unterwäsche und AKT Bilder machen wolle, ob das in Ordnung ginge? Ich hatte dies ja erwartet und hatte daran nichts auszusetzen. Ich war wie auf dem linken unteren Bild angezogen und er begann mit den ersten Aufnahmen. Zuerst mit etwas hochgezogenem Rock, dann zog ich die Bluse aus, sodass er mich mit nackten Brüsten und in hochgeschobenem Rock knipste. Dann zog ich auch meinen Rock aus und stand in Strapsen und einem weißen durchsichtigen Slip, durch den sich auch meine rasierten Schamhügel abzeichneten, und in hohen Pöms vor ihm. In diesem Outfit machte er mehrere Aufnahmen und ich sah, dass sich sein Morgenmantel etwas beulte. Nun sollte ich ...</description>
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<title>Aufgeschlossene Frauen gesucht!</title>
<description>Hallo, ich mache schon seit Jahren erotische Aufnahmen und betreibe eine kleine Agentur für Telefon-Erotik und suche dafür ständig Amateur-Models.
&lt;br/&gt;Vor einiger Zeit wurde ich von einer Bewerberin angerufen und über die entsprechenden Modalitäten befragt. Ich habe  in groben Zügen geschildert, was zu machen sei und wie es funktioniert. Frau Renate erzählte mir, dass sie sich erst vor Kurzem von ihrem Partner getrennt hat, und etwas Abwechslung in ihr Leben bringen möchte, dass sie dafür auch noch eine kleine Entschädigung bekommt war ihr nicht unangenehm. Sie hat sich für Telefonerotik entschieden, für erotische Aufnahmen sei sie schon zu alt, meinte sie. Für das Arangement schickte ich ihr alle erforderlichen Unterlagen, mit Handhabung zu.
&lt;br/&gt;Nach 2 Tagen erhielt ich abermals einen Anruf von Frau Renate mit der Bitte ihr zu helfen, sie komme mit der Einwahl für den Ansagetext nicht zu Recht. Sie bat mich wenn möglich zur Erklärung bei ihr vorbeizukommen. Nachdem Renate auch in München wohnt, sagte ich meinen pe...</description>
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<title>Wir lieben Wasser</title>
<description>Es war an einem ziemlich verschneiten Februartag, als ich mit meiner Freundin einen Besuch des städtischen Hallenbads vornahm. Nachdem wir uns umgezogen hatten, begaben wir uns dann auch gleich ins Wasser, wo wir unsere Standard-Wettschwimmaktionen starteten, bei denen leider immer sie gewann (kein Wunder - sie war damals noch Leistungsschwimmerin). Es machte mich immer tierisch geil, ihren wunderbar schlanken und toll geformten Körper sich im Wasser winden zu sehen, und sie wusste das ganz genau. Dieses Mal weilten wir länger als sonst im Wasser und wir unterhielten uns über alles mögliche, während wir, am Rand des Beckens schwimmend, die anderen Besucher der Bades beobachteten. Plötzlich fühlte ich, das etwas meine Oberschenkel berührte, und es glitt langsam, aber zielstrebig in Richtung meines schon halb angesteiften Schwanzes. Dort angelangt, wurde dieser mit wunderbar zärtlichen Berührungen verwöhnt, was er mit rapidem Anschwellen quittierte. Schließlich fasste ich Mut und nahm nun, ohne über die Reaktio...</description>
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<title>Als Nicki plötzlich in meinem Zimmer stand</title>
<description>Als ich in den Sommerferien wieder einmal allein zu Haus war, klingelte es plötzlich an der Tür. Als ich aufmachte war niemand da. Also ging ich wieder rein und schaute weiter fern. Wahrscheinlich hatte ich die Tür nicht richtig zugemacht, denn plötzlich raschelte es draußen, worauf ich erst nicht achtete, doch dann ging die Tür meines Zimmers auf.
&lt;br/&gt;Ich hielt den Atem an und mein Herz drohte vor Aufregung zu explodieren. Ich starrte wie gebannt auf die Tür. Als ich sah, wer es war, war ich erleichtert zu sehen, dass es keine Einbrecher waren. Trotzdem wunderte ich mich natürlich, als plötzlich das circa 15jährige Mädchen, in welches ich mich in der Schule verknallt hatte, in meinem Zimmer stand.
&lt;br/&gt;Sie sah etwas ängstlich und durchgefroren aus, außerdem waren ihre Kleidung und ihre schulterlangen schwarzen Haare völlig vom Regen durchnässt, aber als ich sie freundlich ansah und nach ihrem Namen fragte lächelte sie etwas gequält und sagte: "Nicole, aber alle nennen mich Nicki."
&lt;br/&gt;Ich antwortete: "Ich bin Wolfgang...</description>
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<title>zum Schwanzmädchen gemacht</title>
<description>Sylvia, Claudia und Susi, die neue aus Thüringen, machen den heute anwesenden Mann zum Schwanzmädchen. Unser teilnehmender Mann wird in eine Umkleidekabine eines großen Bekleidungshauses gedrängt (vielleicht C &amp; A), um dort von den drei Frauen zunächst entkleidet zu werden. Sechs Frauenhände fummeln gleichzeitig an ihm herum und befreien ihn mal ganz sanft und zärtlich, mal ziemlich ruppig und brutal von seinen Stoffen, die seinen schon mächtig geilen Körper bedecken.
&lt;br/&gt;  
&lt;br/&gt;Nun zieht sich auch Sylvia langsam aus und entledigt sich während ihres Stripteases ihres Büstenhalters und bindet ihm den nun nicht mehr ganz so nackten Mann mit der steifen Entzückung am Unterkörper um. Claudia holt derweil eine Frauenperrücke aus ihrer Tasche und setzt sie unserem Mann auf. Nachdem auch sie sich nackig gemacht hat, schminkt sie sein Gesicht und verleiht ihm ein paar femininerer Gesichtszüge. Zu guter Letzt fördert noch Susi ihre körperlichen und kreativen Vorzüge zu Tage, indem sie sich zunächst ganz langsam vor ihm ausz...</description>
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<title>Gangbang-Stute Sylvia in der alten Ruine</title>
<description>Wie stimmt sich Sylvia eigentlich auf ihre Treffen ein? Das Paar gewährt uns zu Filmbeginn einen kleinen Einblick in ihre Privatwohnung. Im Bad dürfen wir Sylvia kurz beim Schminken vor ihrem großen Termin zusehen, da hübscht frau sich natürlich vorher noch etwas auf.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Der erste kostenfreie Ruinenbesucher ist ein junger Mann, dessen Lederhose und origineller Lederslip mehr in Erinnerung bleibt, als seine Vorliebe vor Sylvia sein kleines Geschäft zu erledigen. Aber die Interessenslagen sind eben verschieden und so nehmen wir seine Vorliebe, vor Sylvia zu urinieren, dankend als Erweiterung unseres Horizonts zur Kenntnis. Danach werden drei Herren von Sylvia per Handarbeit schnell angespitzt, um ihre steife Liebesbezeugung in ihr versenken zu können. Drei Mann, drei Mal in Hündchenstellung am Geländer der Ruinen und alle drei halten ihre sexuell-sportlichen Stoßübungen nicht lange durch, woran Sylvia eine gehörige Portion Mitschuld trägt, da sie durch lautes Gestöhne und Anfeuerung ihr Wohlgefallen so überzeug...</description>
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<title>erwischt</title>
<description>Na, da hat sich sofasoftie in die hinterste Ecke eines McDonalds-Ladens verkrochen, fühlt sich unbeobachtet und besieht sich ein kurz zuvor käuflich erworbenes Pornoheft. Einen Kakao hat er sich dazu bestellt, der ziemlich heiß ist. Genau so heiß wird er beim Betrachten der Pornobilder vor ihm. Da er sich hier in der Ecke sicher wähnt, packt er unter dem Tisch seinen Schwanz aus und fängt an sich genießerisch einen zu wichsen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Eine Damengruppe sucht in diesem McDonalds-Restaurant die Toilette und verirren sich bei der Suche in seine Ecke. Überrascht sehen sie den masturbierenden Mann. Sofasoftie ist erwischt worden. Beim Einblick seines harten Teils bekommen die Frauen angenehme Gefühle, greifen sich instinktiv in den Schritt und rubbeln sich durch den Hosenstoff ihre Klitoris. Als sofasoftie das peinliche Malheur bemerkt, ist es schon zu spät. Die Damen stellen sich zu seiner Verblüffung in einer Reihe an, um nach und nach an seinen Schwanz lutschen zu dürfen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Wer will noch, wer hat noch nicht?", ruft...</description>
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<title>der entführte Mann</title>
<description>Ein adrett gekleideter junger Mann geht bummelnd auf der Friedrichstraße spazieren. Seine Herrenschuhe, seine geschmackvolle Krawatte und sein intelligenter Gesichtsausdruck deuten darauf hin, dass er Stil hat und ein Mann mit guten Manieren ist. Als er gerade in die Schaufensterauslagen eines Juweliers schaut, hält plötzlich ein Karawan mit getönter Autoscheiben und quietschenden Bremsen vor ihm. Es hasten zwei schlanke Frauen aus dem Kastenwagen, eine Schwarze und eine Asiatin, drehen jeweils einen seiner Arme schmerzhaft nach hinten und zerren ihn in den Wagen.
&lt;br/&gt;  
&lt;br/&gt;Er weiß gar nicht so recht, wie ihm geschehen ist. Aber er muss der Situation jetzt sachlich ins Auge blicken: er ist gerade gekidnappt worden. Am Steuer des Wagens ist eine blonde Deutsche, die sich nach einem kurzen Blick auf ihn, wie er da auf der Rückbank kauert, genüsslich und voller Vorfreude die Zunge über die Lippen leckt.
&lt;br/&gt;  
&lt;br/&gt;Angekommen am Entführungsziel wird er in eine verfallende Barracke geführt, in der er auf einer Untersuchungsl...</description>
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<title>Ehehure Sylvia an Bord bestellt und benutzt</title>
<description>Auf  dieser kurzweiligen DVD wurde Sylvia von einem Bootsbesitzer zur gefälligen Benutzung gebucht - wir können ihm zu seiner Entscheidung nur gratulieren. Der Film begrüßt uns mit der gewohnten Keyboardmusik im Hintergrund und einer sich nackt sonnenden Sylvia, die schon bald dazu übergeht, sich selbst in Stimmung zu  bringen, indem sie Hand an ihren Kitzler 
&lt;br/&gt;legt. Neben der Matratze, auf der sich da gerade selbst verwöhnt, entdeckt unser voyeuristisches Adlerauge, einen verräterischen Aschenbecher (Sylvia raucht nämlich ganz gerne mal eine).
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Der Kapitän der kleinen Boots wird schon wenig später *paschamäßig liegend an der Schiffsspitze verwöhnt: im Handbetrieb an seinem schon mächtig steifen Riemen, mit der berühmten Eiermassagetechnik à la Sylvia und danach mit gekonnten Mundeinsatz. Währenddessen langt er kräftig in Sylvias T*tten zu oder inspiziert mit seinen Fingern genüßlich ihren vag*nalen Eingang. Alles hat einen sehr liebevollen, ja zärtlichen Charakter.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Der Herr Kapitän b*mst sie kurz in Rei...</description>
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<title>neue Creme lässt den Busen wachsen</title>
<description>Das Sperma von sofasoftie enthält irgendeine Substanz, die den Busen wachsen lassen soll, so lauten die neuesten Gerüchte, die plötzlich im Internet herumschwirren. Falls das tatsächlich stimmen sollte, werden quasi über Nacht Zehntausende von Schönheitschirurgen arbeitslos. Denn wer würde sich nicht viel lieber seinen Busen mit Samen einschmieren, als sich seine beide weiblichen Schönheitskennzeichen schmerzhaft operieren zu lassen, um einen großen, festen Busen sein Eigen nennen zu können.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Die Gerüchte haben nun ganz merkwürdige Folgen. Beim nächsten Massenbesamungstreffen von Sylvia und Claudia treffen überraschender Weise mehr Frauen als Männer ein. Nicht die Männer, die das herrliche Vergnügen genießen wollen Sylvia und Claudia auf ihre Titten spritzen zu dürfen, sind in der Mehrheit, sondern es kommen überwiegend Frauen. In der absoluten Überzahl sind es ganz junge, schlanke Frauen, die mit ihrer Körbchengröße sehr unzufrieden sind, sich nicht weiblich genug fühlen und deren sehnlichsten Wunsch eine ...</description>
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<title>Ehehure Sylvia holt sich einen Kerl von der Straße</title>
<description>Was zunächst auffällt, ist die wesentlich bessere Bildqualität im Vergleich zur ersten DVD und das diesmal auch ein Originalton während der Aktivitäten hörbar ist, was das Vergnügen ungemein steigert. In der ersten Szene nimmt sich Sylvia eine Zucchini und führt sie sich genüsslich stöhnend ein, wobei sie witziger Weise ihre Schamlippen zuvor mit ihren Strapshaltern fixiert und festgeklemmt, sodass uns ein noch offenherzigerer Anblick ermöglicht wird.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;In darauf folgenden Hauptgeschichte wird eine wirklich nette Phantasie umgesetzt. Die Ehehure Sylvia holt sich einfach einen wildfremden Kerl von der Straße, der die Augen verbunden bekommt, und der nun gar nicht recht sein Glück zu fassen scheint. Nach kurzem Anwichsen auf der Straße, verfrachtet sie ihren Männerfang in den Wagen und fährt mit ihm in ihr Haus. Was hier auffällt, sind die sehr akkurat gefliesten Böden. Und so wird der fremde Mann ins Schlafzimmer eingelassen, Sylvia legt sich eine Maske an, und dann kann der Spaß so richtig beginnen. Der frem...</description>
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<title>die Welt zu  Gast in Sylvia</title>
<description>Sylvias Vagina steht inzwischen in der offiziellen Touristeninformationen von Königs Wusterhausen, schließlich ist ihre Vagina ja auch der meist besuchteste Ort in der Stadt.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Am heutigen Morgen erwischte ihr Ehemann sie doch tatsächlich, wie sich selbst befriedigte. Und das, obwohl sie heute doch mit Männern aus allen Herren Ländern verabredet war. Sylvia reagierte gewitzt, als Bernd ihr fassungslos beim Rubbeln zusah: "Siehst du das denn nicht? Nun hilf doch mal, du wirst hier gebraucht!"
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sylvia steht heute im Mittelpunkt von Weltreisenden, die sich vorgenommen haben, die ganze Welt durchzuvög*ln. Im Internet fanden sich die Männer, die aus allen Kontinenten stammen, zusammen und unternahmen dann gemeinsam eine Weltreise. Ziel war es, in jedem Land der Welt, gemeinsam in der Männergruppe eine Frau so richtig ranzunehmen, wobei sie immer auch nachfragten, worin denn die Spezialität der ausgewählten Dame in dem jeweiligen Land lag. So kam es in Russland bei Natascha zum Rudel-Analverkehr und in Slowenie...</description>
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<title>Abmelk-Pass, Bums-Bescheinigung, Spermafreund-Ausweis</title>
<description>Sylvias und Bernds Kreativität sprengt oft Grenzen, falls sie dabei nur genüsslich ihre Sexualität ausleben können. Diesmal werben die Beiden mitten auf dem Alexanderplatz für eine Mitgliedschaft in ihrer versauten Gemeinschaft. Sie haben einen großen Sonnenschirm und einige Plakatstopper aufgestellt, worauf jeweils ihr neuer Slogan prangt: versauen Sie sich ihr Leben noch mit Arbeit oder versexen Sie ihr Leben schon? 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Claudia verteilt die Handzettel, die neue Mitglieder gewinnen sollen, in einem extravaganten Domina-Dress, während Sylvia mit ihren endlos langen High-Heels und ihrer durchsichtigen Bluse eher die klassische Straßenn*tte zu verkörpern scheint. Die beiden bieten den eigentlich hastig vorbeilaufen wollenden Passanten, die dann aber doch in großer Anzahl stehen bleiben und sich ausführlich informieren lassen, drei Mitgliedschaften an:
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;1.	Der Abmelk-Pass (berechtigt wahlweise zur einmal monatlichen Dienstleistungsinanspruchnahme einer Sylvia-Handschleuder inklusive Hodenmassage oder einem W*c...</description>
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<title>ein Frauenhintern schaut aus dem Papiermülleimer</title>
<description>Eine Reinigungskolonne, die aus drei älteren Männern besteht, hat wie jeden Tag den Auftrag in einem großen Gebäudekomplex die Büros sauber zu machen. Der eine Putzmann macht sich heute über die dreckigen Fenster her und poliert sie blitzblank, der Zweite wischt den mit Linoleum ausgelegten Flur, während der Dritte in den separaten Büros die Papierkörbe leert. Viel Papiermüll fällt insbesondere am Gemeinschaftskopierer im Kopierraum an, neben dem folgerichtig ein riesiger Papierkorb steht, der einen halben Meter hoch ist. Ihn zu leeren ist oftmals Schwerstarbeit, weil er oft voll ist und Papier so ein schwerer Rohstoff ist. Diesmal aber bekommt der Papierkorbentleerer diesen Mülleimer gar nicht erst angehoben. Aber was entdeckt er denn da: es schaut ihm doch tatsächlich ein nackter Frauenhintern aus dem Papiermülleimer entgegen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;„Hey, ihr müsst unbedingt ganz schnell zu mir kommen. Ich kann es gar nicht fassen, was hier jemand weggeschmissen hat.“ Die beiden anderen kommen zu ihm geeilt und besehen sich vo...</description>
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<title>laufende Bilder einer läufigen Sau namens Sylvia</title>
<description>Die auf dieser DVD zusammengesellten privat gedrehten Videos vom sympathischen Paar Sylvia und Bernd, die diverse Herren bei ihren Aktivitäten in Sylvia erst die Schweißperlen und dann die Spermatropfen auf ihren Körper fließen lassen, fallen in vielerlei Hinsicht aus dem üblichen Rahmen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Als ich zum ersten Mal mit Pornos in Kontakt kam (gut 25 Jahre her) hatten die männlichen Hauptdarsteller manchmal schwarze Fingernägel, waren überhaupt nicht sehr gepflegt, und vor allem fiel der Film durch seine einlullende, sich über die ganze Zeit nicht verändernde jaulende Hintergrundmusik auf, die einem bei aller Erregung den letzten Nerv rauben konnte. Mein Lieblingsstar damals hieß Traci Lords und mein Stammkino war im Untergeschoss des Kudamm-Ecks, in dem immer sonntags Kinotag war, sodass man sich drei Filme für einen Preis ansehen konnte. Die Zeiten haben sich grundlegend geändert. Traci Lords ist heute eine hochgeschlossene, seriöse Schauspielerin, das Kudamm-Eck ist längst abgerissen und die Dudelmusik im Hin...</description>
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<title>Bundesbedienstete bekommen eine Bumsgutschein</title>
<description>Der vorsorgende Sozialstaat Deutschlands wird endlich weiter ausgebaut. Wie das genau umgesetzt wird, erfährt heute sofasoftie bei einem Besuch der Arbeitsagentur. Er muss sich nicht gerade zum ersten Mal arbeitslos melden, aber so bevorzugt wie er diesmal behandelt wird, also das hat er wirklich noch niemals erlebt.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Bernd ist in seinem Schlepptau mit der Kamera dabei und filmt das Verhalten der Mitarbeiter auf der Behörde. Sofasoftie wird am Eingang der Arbeitsagentur mit einem Glas Champagner empfangen und der Pförtner begrüßt ihn mit den warmen Worten: herzlich willkommen im Freizeitpark Deutschland. Leicht irritiert bedankt er sich für die nette Anrede, nippt am prickelnden Gesöff und geht in die zweite Etage zu seiner Arbeitsberaterin, die ihn in Strapsen, halterlosen Strümpfen und einem Push-Up-BH die Tür nach dem Klopfen öffnet. „Hallo, schön das Sie wieder mal bei uns sind. Sie wissen, dass sich die politischen Vertreter auf die Fahne geschrieben haben, dass sich die Dienstleistungskultur in den Äm...</description>
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<title>hinten brutal, vorne normal</title>
<description>Ein Nachrichtensprecher liest mit sonorer Stimme seriös die Meldung vor:
&lt;br/&gt;Berlin. Nach neuesten Erkenntnissen bevorzugen die jungen Mädchen heutzutage das am stärksten nuttigste Outfit, wenn sie ausgehen. Der Bundesverband für sexuelle Dienstleistungen sieht diese Entwicklung als problematisch an, da die echten Nutten nun gar nicht mehr wüssten, wie sie dagegen noch auffallen sollten. Es gäbe einen Trend dahingehend, dass die jungen Mädchen zunehmende ficksüchtig würden, bei der Kontaktanbahnung jedoch die Unnahbare mimten, indem sie sich bevorzugt arrogant gäben. Darauf reagiere der moderne Mann mit einem bemerkenswerten Drang zur Praktikabilität: der Umsatz von Liebespuppen und Pornofilmen habe in diesem Jahr neue Rekordzahlen erreicht. Der neueste Schrei seien zurzeit Schiffsmelktouren, die von Hausfrauen angeboten würden.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Unsere beiden Expertinnen für Männersexualität, Sylvia und Claudia, haben diesen Trend mit ihren Veranstaltungen auf einen Ausflugsdampfer, der die Spree entlangfährt, quasi deutsch...</description>
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<title>Polizistinnen legen Handschellen an</title>
<description>Eine Gruppe Jugendlicher fährt eine Landstraße entlang. Im Wagen herrscht eine fröhliche Stimmung; man erzählt sich dreckige Männerwitze, wie diesen hier: warum haben Frauen eine Gehirnzelle mehr als Kühe? Damit sie nicht in die Küche scheißen. Wahrlich, die ausgelassene Laune der Autoinsassen ist nicht besonders niveauvoll und die rasante, unvorsichtige Fahrweise des jungen Mannes am Lenkrad gibt zur größten Sorge Anlass. Allein für ihn scheinen die Verkehrsschilder, die man in Brandenburg so häufig vor der Durchfahrt von kurvenreichen Alleen sieht, aufgestellt worden zu sein: 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;BITTE NICHT GEGEN DIE BÄUME FAHREN! 
&lt;br/&gt;(kein Scherz, diese Schilder gibt’s wirklich)
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Hinter der nächsten Kurve gibt es jedoch eine böse Überraschung für unsere gutgelaunte Truppe im vollbesetzten Auto. Zwei Polizistinnen in ihren wenig feminin wirkenden Uniformen lauern auf Autofahrer, deren Geschwindigkeit nicht den Straßenverhältnissen angepasst sind. Die beiden Polizistinnen sind natürlich unsere guten Bekannten Sylvia und Cla...</description>
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<title>ausgefragt und ausgelutscht</title>
<description>Sylvia sucht aufgrund der ständigen Probleme mit ihrer Homepage einen neuen Informatiker. Sie nimmt sich vor, den Neuen diesmal auf Herz und Nieren zu prüfen, damit ihr nicht noch mal so ein Missgriff wie beim letzten Mal passiert. Man trifft sich in einem schicken Ambiente in einer Hotellobby, auf der ein großes Sofa steht, das wunderbar als Besetzungscouch herhalten kann. Sie sitzt nun dem ersten Bewerber gegenüber, der in einem eleganten schwarzen Anzug mit blauer Krawatte leicht nervös ihre Gesprächseröffnung erwartet. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;„Hallo, haben Sie gut hergefunden? Kaffee, Tee, Wasser, darf ich ihnen was bestellen?“ Der Computerfachmann, der sich um die Stelle zur Pflege ihrer Homepage beworben hat, bestellt bescheiden ein Glas Mineralwasser. Und dann legt Sylvia mit ihrem Fragenbombardement los: „Mein Herr, ihre Stärken haben Sie uns freundlicher Weise in ihren Unterlagen aufgelistet – wir interessieren uns jedoch auch sehr für ihre Schwächen. Sie haben doch welche? Warum haben Sie sich gerade bei mir beworben, ...</description>
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<title>in den Schlaf rubbeln</title>
<description>Voller Verzweiflung ruft eine Jugendherbergsleiterin bei Claudia an, da die jungen Männer, die heute eingezogen sind, einfach keine Ruhe geben wollen und lautstark die Nacht zum Tage zu machen gedenken. „Fräulein Claudia, Sie haben doch letztens schon mal ihre bewährte Methode angewandt, die so erstklassig gewirkt hat. Können Sie nicht gleich vorbeikommen und auf ihre bewährte Weise für Ruhe bei den ungezogenen Jungkerlen sorgen?“, bittet die Herbergsleiterin sie am Telefon.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Na, da muss Claudia natürlich nicht zwei Mal darum gebeten werden. Unverzüglich fährt sie in die Jugendherberge und kümmert sich rührend um die pubertären Jungmänner, die vor überschüssigen Kräften nur so strotzen. Claudia beordert die Schw*nzträger zunächst im strengen Ton in ihre Betten. Sie hat ein maßgeschneidertes Latexkleid an, was ihre gesamte Weiblichkeit betont, und ihr mürrischer Gesichtsausdruck dazu duldet sichtbar keinen Widerstand. Damit diese leidigen angeberischen Unterhaltungen aufhören, verpasst sich jedem jungen Mann...</description>
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<title>Sylvia meldet sich als Kondomtesterin an</title>
<description>Eine bekannte Kondomfirma führt heute eine Werbeveranstaltung ganz besonderer Art für ihre Firmenprodukte durch. In einem Berliner S-Bahn-Wagon bauen sie ihre Werbeschriftzüge auf und ein quirliger, leicht überdrehter Moderator betritt die improvisierte Bühne. "Meine Damen und Herren, ich darf Sie im Namen der Kondomfirma recht herzlich bei unserem Event begrüßen. Sie haben heute die einmalige Möglichkeit unsere beliebten Produkte einem Quickie-Test zu unterziehen. Während der Testphase, bitten wir sie dann um ihre Meinung, wie sich das Kondom anfühlt und wie zufrieden sie damit sind."
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;"So und jetzt brauche ich eine Kondomtesterin aus ihren Reihen. Liebe Damen, nun mal nicht so schüchtern. Ich verspreche ihnen, es geht alles hopp, hopp und wenn sie an ihrem Zielbahnhof angekommen sind, können Sie natürlich sofort unsere Versuchsreihe unterbrechen."
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Wer wohl anderes als Sylvia meldet sich beim Moderator als Kondomtesterin an. Der Moderator ist sichtlich erfreut und fordert von den S-Bahn-Fahrern einen ...</description>
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<title>Claudia fickt zurück</title>
<description>Claudia hat sich heute auf einer Wall-Toilette am Brandenburger Tor verschanzt. Sie trägt sportliche Kleidung, denn heute wird sie ziemlich aktiv das Geschehen bestimmen. Neben ihr steht eine große Tube Gleitgel. Um ihre Hüften hat sie einen monströsen Umschnalldildo geschnürt. In dieser Montur sinniert sie erwartungsfroh den Dingen, die jetzt gleich auf sie zukommen werden.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Der erste Mann spendiert sich selbst die 50 Cent-Eintritt in die saubere, öffentliche Toilette, erblickt erfreut Claudia und begrüßt sie mit Handkuss. Claudia befielt: LOS, HOSE RUNTER. ICH WILL DICH FICKEN. Gesagt, getan. Der Toilettenbesucher dreht ihr den Rücken zu und zieht sich Jeans und Unterhose bis auf die Knöchel nach untern. BEINE SPREITZEN, ALTER. ICH WERD MAL VORFÜHLEN, OB DU NOCH JUNGFRAU BIST. Gekonnt schmiert sie die gebückte Mannware im Anus ein. Sie führt zur Probe erst einen, dann zwei Finger ein. Verständlicherweise wächst bei Claudia dabei die Vorfreude über die nun gleich folgende Aktion.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Claudia rückt noch ma...</description>
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<title>Anbetung</title>
<description>Dieser Drehtag ist nur etwas für die ganz Gläubigen, die Sylvia anbeten möchten. Wir befinden uns in einer kleinen Kirche, die Orgelmusik klimpert eine bedeutungsschwangere Melodie, während die frommen männlichen Besucher in das Gotteshaus langsamen Schrittes einmarschieren. Auf dem Altar der Kirche, das ist ein stabiler Tisch mit großen Kerzen und der Bibel drauf, liegt bereits Sylvia mit gespreizten Beinen und sieht erwartungsfroh den kleinen Opfergaben der Gläubigen entgegen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Die Männer treten einzeln vor den Altar, falten ihre Hände und beten die Göttin Sylvia an, die da ihre Beine breit macht für die lange enthaltsam lebenden Männer. Als ultimatives Zeichen ihrer Wertschätzung für Sylvia holen die Männer dann jeweils ihr versteiftes Glied raus, sodass es wirkt als ob sie mit ihren Schwanz Sylvia anbeten würden.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Nachdem jeder anwesende Mann mit seiner kräftigen Erektion vor Sylvia bewiesen hat, wie sehr sie Sylvia anbeten, bittet die auf dem Altar liegende um eine kleine milchige Spende für die Ki...</description>
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<title>Schulmädchen Sylvia wird missbraucht</title>
<description>Sylvia hat sich für den heutigen Dreh als Schulmädchen zu Recht gemacht. Ihre langen Haare hat sie zu frei Zöpfen gebunden, die links und rechts witzig herabbaumeln, sie trägt ein bauchfreies Shirt mit ganz kurzem Minirock und Turnschuhen. Auf dem Rücken hat sie ihren Schulranzen geschnallt, der beim heutigen Dreh noch eine besondere Rolle spielen wird.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Das Schulmädchen Sylvia ist gerade auf dem Weg nach Hause, als sie von einer Horde maskierter Männer in einen dunklen Hausflur gezerrt wird. Die Männer halten sie an Armen und Beinen fest, sodass jeder Versuch sich zu wehren zum Scheitern verurteilt ist. Während jeweils ein Mann sie an den Armen fixiert, werden von zwei weiteren Vergewaltigern ihre Mädchenbeine gespreizt und der Boss der Clique reitet sie ein, indem er mit Schmackes sein großes, steifes Teil in ihr versenkt. Die Männergruppe johlt begeistert, während Sylvia schreit. Natürlich lässt sich kein Mit-Glied der Gruppe nehmen, sich von der Enge der Lustgrot*e des Schulmädchens zu überzeugen. Als ...</description>
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<title>Glücksrad drehen</title>
<description>Mitten in der Fußgängerzone steht diesmal ein Glücksrad, wie man es aus den Tombola-Veranstaltungen der Firmen zu Werbezwecken kennt. Hier wirbt Sylvia für ihr phantastisches Können, da sie sich exzellent aufs Hoden-Hochkochen versteht. Wer aufgrund des großen Andrangs allein schon am Glücksrad drehen darf, hat schon mal Glück gehabt. Kommt dann das Rad nach dem Dreh auf der richtigen Speiche zu stehen, hat der Spielteilnehmer richtig Glück gehabt. Das, was auf diesem Feld steht, kann im nebenstehenden Großraumzelt eingelöst werden. Es handelt sich dabei aber immer nur um Appetitanregungsgewinne, dass heißt es werden immer 30 Sekunden Glücksversprechen gewonnen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Das Glücksrad besteht insgesamt aus 17 Speichen, 8 davon sind "leider kein Glück gehabt"-Felder, 8 davon sind "30 sekündige sexuelle Kurzeinsatz-Gewinne" und 1 Feld ist der von vielen sehnsüchtig angestrebte Hauptgewinn.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Und was steht nun auf den 8 Speichen drauf, was kann drehend gewonnen werden?
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;1. Handschleuder (Sylvia wichst ihn für dr...</description>
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<title>Komm wir lassen uns beschießen!</title>
<description>Nach dem Motto "Komm wir lassen uns beschießen" besuchen Sylvia und Claudia heute einen Schützensportverein. Sie drapieren sich mit freien Titten vor die Schießanlagen und geben bekannt, dass jeder Sportschütze, der auf der Scheibe ins Schwarze getroffen habe heute eine ganz besondere Belohnung dafür erhalte. Sylvia und Claudia würden in diesem Falle das körpereigene Schießgerät der Herren einölen, geschmeidig machen, schießbereitfertig mit den Händen bearbeiten und schließlich zum Abschuss frei geben.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Los, Sylvia, wir lassen uns beschießen. Kaum gesagt heißt es auch schon: Feuer frei. Und der erste Sportschütze mit einem Volltreffer auf der Scheibe landet einen Volltreffer auf den Nippeln von Claudia. Das weiße Gold läuft herrlich die Rundung hinab und sammelt sich auf dem Rock, auf dem verräterische Flecken entstehen. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Manche der Sportschützen schießen mit ihren Pistolen nun schon seit einer Viertelstunde auf die Scheiben ohne einen Treffer vorweisen zu können. Claudia erbarmt sich und verkündet: "o...</description>
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<title>Service-Melk-Point</title>
<description>In den Messehallen am Funkturm wird ein neuer Dauerservice eingerichtet. Die Angebotspalette wird um einen Service-Melk-Point erweitert, der tagtäglich an Messetagen mit Sylvia oder Claudia besetzt ist.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Bisher gibt es schon den Service-Point, an dem Kundenberater Auskunft geben, wo die Besucher was finden können, den Meeting-Point, wo sich Menschen treffen können, die sich im Ausstellungsgetümmel verloren haben, und jetzt gibt es eben auch noch den Service-Melk-Point, der nach den Toiletten schnell zum zweithäufigst frequentierten Ort der Besucher avanciert.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sylvia und Claudia melken hier auf Wunsch den Herren ihren Ausstellungsstress aus den Glocken und das gilt sowohl für die Firmenrepräsentanten als auch für touristische Besucher der Messen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Tja, und wie läuft das Ganze nun ab? Wenn ein Herr am Service-Melk-Point seinem Druck Abhilfe verschaffen will, stellt er sich in eine Einzelkabine, die mitten im Raum der Eingangshalle steht. Eine rote Laterne auf der Kabine zeigt an, ob die Erleichterungs...</description>
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<title>Krawatten-Ejakulationsmonster</title>
<description>Heutiger Drehort für die neue Pornofilm-Serie von Paarreal ist Usedom. Die gesamte Community, die sich real-party registriert hat lassen, fährt in einem gecharterten Bus auf die Ostseeinsel, die einen durchaus verfüherischen Charme hat. Und eben diese verführerische Atmosphäre will das sympathische Ehepaar Sylvia und Bernd, zusammen mit Claudia ausnutzen, um mal etwas wirklich Abgefahrenes auf die Beine zu stellen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Auf der Busfahrt unterhalten Sylvia und Claudia die Gäste mit ein paar sehr erotischen Striptease-Nummer, es dröhnt anheizende Musik aus den Lautsprechern im Bus, wozu Sylvia und Claudia aber nicht nur die Hüllen fallen lassen, sondern den Gang entlangschreiten, sich auf den Schoß eines Mannes setzten und kokett fragen: ist das dein Handy in der Hose oder freust du dich nur so sehr mich zu sehen?
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Derart angeheizt kommen alle gut gelaunt in Usedom an. Drehort ist hier der große Steg, der gut fünfzig Meter hinaus ins Meer ragt. Windig ist es, aber die letzten Sonnenstrahlen schaffen es noch g...</description>
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<title>sylviageprüft Urkunde</title>
<description>Große Abschlussprüfung bei der BQV, der Beischlaf-Qualiäts-Vereinigung. Alljährlich werden hier junge Männer ab 21 Jahren auf Herz und Schwanz getestet. Zulassungskriterium zur Abschlussprüfung sind erste Erfahrungen im Geschlechtsverkehr, die entweder von einer Freundin oder von einer in der Stadt ausübenden Prostitu*eten schriftlich per Eides statt erklärt und bestätigt werden müssen. Ist der Aufnahmeantrag zur Prüfung bei der BQV gestellt, deren erster Vorsitzender Bernd ist, findet eine unter staatlicher Aufsicht stehende öffentliche Prüfung statt.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sylvia testet die Prüflinge auf Erektionsfähigkeit, Härtegrad des Prüfungsgegenstandes und Spritzfreudigkeit. Bei der großen Menge der zu prüfenden Jungmänner geht ihr die Vize-Vorsitzende Claudia ein bisschen zur Hand, schließlich sind auch so profane Dinge wie Länge und Dicke des Schwanzes sowie der Neigungswinkel bei voller Erektion zu messen und notiert zu werden. Nach routinierter Anwärmphase der Damen, wird die Abspr*tzgeschwindigkeit mit einem extra ...</description>
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<title>Gynostuhl-Fesslung</title>
<description>Die finanzielle Situation der ambulant tätigen Ärzte ist immer defiziler, sodass ein Gynäkologe seine Praxis nach der Sprechstunde für kleine Amateurproduktionen gegen ein kleines Entgelt zur Verfügung stellt. Diesem Angebot konnten Sylvia und Claudia natürlich wieder mal nicht widerstehen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Als der Mediziner jedoch erfuhr, was die beiden Frauen in seiner Arztpraxis vorhatten, bat er darum auch dabei sein zu dürfen. Bernd bestellt die gesamte real-party.de-Gemeinde zum Frauenarzt, sitzt am Anmeldebereich und notiert sich die einzelnen Pseudonyme der eintreffenden Mitglieder. "Wir werden Euch dann gleich einzeln hineinrufen", gibt er der im Wartezimmer versammelten Männerriege noch bekannt, ehe er in den Behandlungsraum verschwindet. Dort hat sich bereits Claudia ausgezogen und wie ein hilfloser Maikäfer in den Gynäkologenstuhl hineingelegt. Fachmännisch bringt das Ehepaar Sylvia und Bernd die Fesselungsschnüre an Fuß- und Handgelenken sowie um den Hals an, sodass Claudia absolut bewegungsunfähig mit gespre...</description>
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<title>zweifacher Wichs-Service</title>
<description>Im Berliner Congress-Center findet alljährlich die Aktionärsversammlung eines großen Zeitschriftenverlages ab. Um die Aktionäre aufgrund der fallenden Kurse vor der Versammlung etwas milde zu stimmen und für Entspannung zu sorgen, ist Sylvia engagiert worden. Sie bietet im großen Foyer den zweifacher W*chs-Service an - eine Spezialität, die sonst nirgends auf der Welt feilgeboten wird.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Sylvia steht in bekannt aufreizender Montur mit Schuhputzzeug, einem Schemel zum Sitzen und diversen Bürsten, Schwämmen, Lappen und Schuhcreme bereit. Sie ist dafür eingeteilt, den Herren Aktionären ihre Herrenschuhe zu wichsen (übrings kommt daher tatsächlich das Wort Wichsen, vom Schuhew*chsen, durch die schnelle Hin- und Herbewegung, die beim Blankreiben der Schuhe ausgeführt wird).
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Die interessierten Herren setzen sich also nun auf den Schemel und Sylvia kümmert sich fürsorglich um das Wohlergeben ihrer edlen Herrentreter. Die Aktionärsschuhe werden mit Schuhcreme geputzt, danach wie wild blitzend und strahlend gewic...</description>
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<title>durch ping-pong zum fick-fick</title>
<description>Die heutige Männermannschaft trifft sich an einer Tischtennisplatte im Park. Es wird chinesisch gespielt, wobei alle um die Platte stehen, im Uhrzeigersinn um sie herum laufen und immer wenn sie an der Reihe sind, den Ball erfolgreich treffen und auf die andere Seite bringen müssen. Wer einen Fehler macht, scheidet aus. Das führt nach einer gewissen Zeit dazu, dass nur noch zwei Mitspieler übrig bleiben. Die beiden spielen dann normal Tischtennis bis einer von beiden 11 Punkte erreicht hat, wobei er mindestens einen Vorsprung von zwei Punkten braucht.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Tja, und dann ist der Sieger ermittelt. Und worauf darf der sich freuen? Nun, zunächst steigen Sylvia und Claudia auf die steinerne Tischtennisplatte im Park und offerieren den geifernden Männern tiefe Einblicke, sodass ihnen jetzt endgültig bewusst wird, was sie verpasst haben, weil sie nicht gewonnen haben. Claudia versenkt den eingeölten Tischtennisball in ihre Vagina  und ploppt ihn mit Schmackes wieder raus. Sylvia benutzt den Handgriff eines Tischtenni...</description>
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<title>Bundesnutte eingestellt</title>
<description>Am berühmten runden Tisch der Staatslenker nehmen, von allen Fernsehkameras der Welt verfolgt, die Verwaltungsbosse und die Chefin Murkellein Platz. Anna Murkellein ist in letzter Zeit etwas betrübt darüber, dass die Stimmung unter den Verwaltungsmitgliedern so schlecht ist und hat aus diesem Grunde eine Bundesnu*te engagiert.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Nach reiflicher Überlegung entschied sich die Chefin für Sylvia als erste Bundesnu*te Deutschlands. Die Wahl fiel auf sie, weil sie anerkanntermaßen eine Spezialistin auf dem Gebiet der Kurzzeit-Ejaku*ation sei. Und da alle Verwaltungsbosse ja beruflich so stark angespannt sind und wenig Zeit haben, war dies ein wichtiges Entscheidungskriterium.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Noch während die Kameras auf den runden Tisch gerichtet sind, an denen bereits ein Großteil der Entscheidungsträger sitzen, macht sich die neue Bundesangestellte Sylvia unterm dem großen Tisch für alle anderen unmerklich an die Arbeit. Sie bedient zuallererst den Amtsrat Machmichfertig, weil er am heutigen Morgen am  müdesten und gestres...</description>
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<title>Bananenbank</title>
<description>Sylvia sitzt gemütlich auf einer Parkbank, holt aus ihrer Handtasche eine ziemlich große Banane heraus und beginnt sie ganz sacht zu streicheln. Schließlich zieht sie der Banane ein Kondom über und beginnt an ihr in unnachahmlicher Manier zu lutschen, lecken und saugen. Im Hintergrund erklingt dazu der Song: "ausgerechnet Bananen, Bananen, das will sie von mir".
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Die Banane wird alsbald erst vom übergestülpten Kondom, dann ganz vorsichtig von der Schale befreit. Sylvia beißt herzhaft zu. Sie genießt die kleine Stärkung, denn Bananen sind ein hervorragender Kalziumspender, die schnell Energie für die Zellen zur Verfügung stellen. Jetzt will sie aber unbedingt noch etwas für ihren Zinkhaushalt tun, und wie sie gelesen hat, soll sich im Sperma von diesem Mineral besonders viel finden.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Kurzerhand wird aus der Bananenbank, auf der das Obst schnabuliert wird, eine Bananenbank, an dem die männliche Banane zwischen den Beinen genossen wird. Sylvia befreit sich von ihrem Oberteil, befreit ganz langsam ihren T*t...</description>
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<item>
<title>Männerbestellung per Katalog</title>
<description>Wie langweilig es doch ist, in einem Versandhauskatalog, einem Reiskatalog oder einem Werbeprospekt zu blättern, wenn man die Katalogneuerscheinung "Schwanz to go" zur Hand hat. Hiermit kann man sich Männer per Katalog bestellen. Und Claudia blättert auf dem Heimweg von ihrer Arbeitsstelle in der S-Bahn darin herum, kreuzt schon mal ihre Schwänz-Favoriten an, um dann die getroffene Auswahl mit Sylvias bevorzugten Gliedern abzugleichen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Das praktische an diesem Männer-Bestell-Katalog ist jedoch, dass alle Herren ihr Sam*nproduktionsgerät in Habt-Acht-Stellung vorzeigen. Dadurch kann sich die wählerische Frau schon mal ein exaktes Bild davon machen, wie dieser P*nis unter Arbeitsbedingungen aussieht und welchen Eindruck er in ihrer Vagina machen könnte. Und die Beschreibung der vorgestellten Dreibeiner (zwei Beine, ein Stützbein namens P*nis) macht natürlich erst recht Appetit. Da heißt es über einen unbekannt bleibend wollenden Stechkumpel: Dieser Freund für besondere Stunden ist sehr ausdauernd. Seinen Wa...</description>
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</item>
<item>
<title>statt park and ride gibt's jetzt fick and fahr</title>
<description>Wie wir alle wissen, möchte die Deutsche Bundesbahn ja ein börsenfähiges Unternehmen werden. Dazu muss das Unternehmen unbedingt seinem schlechten Ruf verbessern und macht dies, indem sie ihre Serviceleistungen verbessert. Bisher ist ja schon die Dienstleistung park and ride im Angebot, was übersetzt so viel heißt wie parken und davonreiten. Gemeint ist, man kann mit seinem Auto direkt in einen komfortablen bahnhofangegliederten Parkplatz fahren, sein Auto dort kostengünstig parken und dann mit der Bahn bequem an seinen Zielort chauffiert zu werden (park and ride).
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;In Zusammenarbeit mit real-party.de und auf die Idee eines gewissen sofasofties hin, wird diese Dienstleistung nun ausgeweitet mit dem Angebot f*uck and fahr (was im weniger blumigen Werbesprech übersetzt werden kann mit: steck ihn weg und dann fährste weg).
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;In den Farben der deutschen Bundesbahn, die ja zugleich die Farben Berlins sind, also in rot und weiß, stolziert Sylvia auf den Bahnsteig am Hauptbahnhof entlang. Sie trägt weiße knieho...</description>
<link>http://manage.feeddirect.com/ct/?key=ec568a5076d1f8037654ab9094e1a64d</link>
</item>
<item>
<title>Gefängnisnutte mit Glöckchen</title>
<description>Wenn den Männern die Traute fehlt sich in Königs-Wusterhausen mit Sylvia zu treffen, dann geht eben Sylvia zu Männern, um sie abzum*lken. Und wo trifft man am sichersten ausgehungerte Kerle, die seit langem auf eine Frau verzichten mussten? Genau, im Gefängnis.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sylvia macht sich also auf den Weg ins Gefängnis Moabit. Sie hat einige Sicherheitsschleusen zu überwinden und hat ihren ersten Spaß schon am Eingang, als ein Justizbeamter eine Leibesvisitation bei ihr vornimmt und dabei vielleicht etwas zu genau die Festigkeit des Busens kontrolliert und eine Analinspektion vornimmt, um zu verhindern dass sie im Hintern etwas in die Anstalt einschleust. Von den Beamten wird sie schließlich in einen kargen Raum geführt, der kameraüberwacht ist. Aha, denkt sich Sylvia, schauen mir also die geilen Justizbeamten heimlich dabei zu. Naja, das macht mich nur noch geiler.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sie bereitet sich mit Gleitgel auf den nun kommenden Dauereinsatz vor, überprüft den korrekten Sitz ihrer Korsage und poliert die von der Straße le...</description>
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<title>neulich am Autofenster</title>
<description>Sylvia hat ihren zehnten Hochzeitstag und Bernd hat sich etwas ganz besonderes für seine Liebste einfallen lassen. Auf einem verlassenen Parkplatz neben einer Parkanlage stellt er ihr Auto ab. Sylvia hat er auf dem Beifahrersitz an den Händen festgebunden, ihr Oberkörper wurde mit einem straffen Seil am Autositz festgeschnürt. Sylvias T*tten springen voluminös aus ihrer ihrer geöffneten Bluse heraus. An der Beifahrertür bringt Bernd ein laminiertes Schild an auf dem steht: "Heute im Angebot - Ehestute zum Anspritzen. 1,00 Euro pro Ejakulation."
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Ganz in der Nähe befindet sich eine Berufsschule. Es ist Schulschluss und die vielen jungen Männer dort haben prall gefüllte Eier, sind schnell erregbar und spritzen schnell ab. Natürlich haben sie alle auch nicht viel Geld, aber diese Aktion für 1,00 Euro will sich einfach keiner entgehen lassen. Bernd muss richtig streng für Ordnung sorgen, damit die Aktion nicht in einem völligen Chaos endet und alle geordnet in Reih und Glied zu ihrer wohlverdienten Erleichteru...</description>
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<title>Massenrasur fürs Massenspritzen</title>
<description>Nach Feierabend liegt Bernd auf der Couch und hat plötzlich eine Eingebung. Wenn uns die Männer beim Massenspritzen immer aus Angst so zahlreich versetzen, vielleicht legen wir die Hürde, die man beim ersten Treffen zu überwinden hat, einfach so niedrig, dass sie sich alle trauen werden. Und erst beim nächsten Treffen, vielleicht einen Tag später (schließlich ist ja Vorfreude die schönste Freude) findet dann das eigentliche Ziel der Bemühungen statt. Zu dem die Männer dann hoffentlich alle Gewissensbisse abgelegt haben.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Also stellt Bernd als nächsten Event ein: heute Massenrasur, morgen Massenspritzen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Satte einhundertvierundfünfzig Männer sind doch tatsächlich nach Königs Wusterhausen gepilgert. Selbst Optimisten haben damit nicht gerechnet, sodass Bernd als erste Amtshandlung noch ein paar Einwegrasierer im nahegelegenden Netto-Supermarkt holen muss. Vom großen Ansturm und dem Erfolg überwältigt fallen sich beim Eintreffen der riesigen Männerschar Sylvia und Claudia vor Freude in die Arme. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Die ...</description>
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<title>Haussklave</title>
<description>Der heutige Möchtegern-Liebhaber von Sylvia muss ganz schön schuften für sein Vergnügen. Sylvia ruft ihn an und befiehlt ihm, vom Chinesen gebratene Nudeln mit Gemüse an ihren Arbeitsplatz  zu bringen. Als er das Essen abgibt schickt sie ihn umgehend wieder nach Hause. Kurz danach ruft sie wieder per Funk bei ihm an und sagt: "ich möchte jetzt gerne die Zigarette danach rauchen, nach dem Essen. Also los bring mir eine Schachtel meiner Lieblingsmarke vorbei."
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Am nächsten Tag, es ist Samstag, wird er zum Fensterputzen in Sylvias und Bernds Wohnung abkommandiert. "Haha, du bist der erste Nacktputzer von Königs Wusterhausen." Selbst nach dieser verrichteten Schwerstarbeit wird er ohne Belohnung wieder nach Hause geschickt. Und doch muntert ihn Sylvia bei der Verabschiedung an der Wohnungstür auf: "Übermorgen ist dein großer Tag, mein Kleiner. Ab sofort hast du W*chsverbot. Haben wir uns verstanden?"
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Zwei Tage später kommt er erwartungsfroh in Königs Wusterhausen an. Am Entree werden ihm sofort die Augen v...</description>
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<title>Schürzenjägerin</title>
<description>Ein neuer Filmdrehtag naht und Bernd wirbt diesmal mit dem Slogan:
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Hast Du das Zeug zum Pornostar?
&lt;br/&gt;Meine Ehefrau testet Deine Qualitäten ohne Aufwandsentschädigung!
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Der Arbeitstitel für den daraus entstehenden Film lautet die Schürzenjägerin.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Vor Drehbeginn haben die Pornodarsteller-Anwärter ihre Hose und Unterhose auszuziehen. Sie bekommen eine kurze, weiße Kochschürze umgebunden, die ihr edelstes Teil verdeckt, allerdings einen Blick auf stachelige Beine und behaarte Pos zulässt. Sylvia sitzt gerade lümmelnd auf einer Couch als der erste Mann die Szenerie betritt. "In welcher Position kannst du es am besten?", fragt sie fast gelangweilt und ihr erster Versuchsstoßer flüstert ihr "von hinten" zu. Sylvia lüftet daraufhin die Schürze des Teilnehmers, in dem sie sie nach oben zieht, und bemerkt erfreut: oh, der ist ja schon startklar. Nach Kondomankleidung waltet er geübt seines Amtes, stößt angenehm tief, was Sylvia mit Freudenschreien aufnimmt. Als das Ende naht, spürt Sylvia es kurz zuvor an lei...</description>
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<title>Zugemailt oder Zugemehlt</title>
<description>Claudia bekommt per mail dauernd Anfragen, wann man denn mal etwas mit ihr unternehmen könne. Sie wird regelrecht zugemailt. Also entscheidet sich das Team für eine Mehlschlacht aufgrund der Mailschlacht.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Alle Schlachtteilnehmer, also die ihr die Mails geschickt haben, und Claudia selbst ölen ihren nackten Körper komplett mit Babyöl ein. Claudia reibt dabei alle Männerrücken ein, damit wirklich überall am Körper etwas ist. Claudia erlaubt natürlich jedem Mann ihr ein bisschen beim Einölen behilflich zu sein, nicht nur bei der Rückeneinölung. Dann geht es in die Spielposition. Claudia und der erste Herr bekommen jeweils einen kleinen ein-Kilo-Sack Mehl als Munition zur Verfügung gestellt und versuchen dann in einem abgegrenzten Feld den anderen damit zu bewerfen. Selbst wenn man nur ein bisschen den Körper trifft, bleibt das Mehl sofort am eingeölten Körper kleben. Eine herrliche Sauerei. Diese Spielaufstellung wird so lange wiederholt bis jeder einmal im Zweikampf mit Claudia stand.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Nach dieser Mehlsc...</description>
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<title>Männer-Waschanlage</title>
<description>Diesmal wird eine Waschstraße, die sonst Autos reinigt, umfunktioniert zur Männerwaschanlage, die danach sauber und entspannt lächelnd die Waschstraße verlassen sollen. Die Säuberungsaktion mit der eigenwilligen Attraktion hat zahlreiche Männer angelockt.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Zunächst wird die dreckige Männerhorde angewiesen, sich vor den neben der Waschstraße befindlichen Handsrüh-Waschboxen auszuziehen. Danach werden sie einzeln die Waschbox gebeten und von Sylvia, die heute einen blauen Arbeitsoverall trägt, abgespritzt. Nachdem alle derart vom groben Dreck vorgesäubert worden, kommt es nun zur Feinsäuberung. Die Männer stellen sich vor der Waschstraße auf. Sylvia dirigiert das menschliche Waschobjekt Nummer eins auf das automatische Förderband und die rotierenden Bürsten, die sonst Autolack säubern, schlagen auf den nackten Männerkörper ein und gewähren eine ganz neue Form der Massage mit Wasser und Bürste. Danach wird der Mann mit Heißluft getrocknet, wie es bei einem Auto am Ende der Waschstraße auf üblich wäre. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Am...</description>
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<title>Notgeil-Ambulanz</title>
<description>Schwester Sylvia ist mit ihrem Auto unterwegs und behandelt die Notfälle in der Hauptstadt. Ihr Outfit: weiße High Heels, ein weißer Latex-Minirock und ein weißer Kittel, den sie gerne mal aufmacht. Darunter verbirgt sich schnell abgreifbar ohne lästiges Unterzeugs die ganze Pracht ihrer weiblichen Vorzüge. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Schwester Sylvia fährt heute zu ihrem ersten Einsatzort zu sofasoftie. Nach dem Klingeln an der Haustür stellt sie sich an der Gegensprechanlage vor: Hier Notgeilambulanz, Schwester Sylvia, bitte öffnen Sie. Ihr wird natürlich umgehend Einlass gewährt. Sie betritt die Wohnung. Der Patient sofasoftie öffnete ihr kränklich im Bademantel die Tür. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;"Bleiben Sie ganz ruhig, jetzt wird Ihnen ja geholfen. Machen Sie sich mal frei." Der Patient zieht seinen Bademantel aus und Schwester Sylvia misst erst Blutdruck am Oberarm, hört dann mit einem Stethoskop die Lunge ab und beginnt dann am Oberkörper auf Magen und Milz zu drücken. "Tut das weh?" 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;"Tja, also ihre Lunge ist frei, ihre inneren Organe schei...</description>
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<title>Spritzkuchen</title>
<description>"Haben Sie heute etwas Besonderes im Angebot?", fragt Sylvia die Bäckereifachverkäuferin. "Moment, ich frage mal eben beim Meister nach", antwortet sie. Sylvia und ihre Freundin Claudia haben sich heute in diese preisgünstige Bäckerei gesetzt, weil sie völlig geschafft sind. Hinter den beiden liegt ein zweistündiger Gangbang, bei dem sie beide so hart durchgenudelt wurden, dass sie sich hier erstmal stärken wollen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;"Ja, der Meister könnte ihnen frischen Spritzkuchen anbieten. Kann ich ihnen sehr empfehlen. Er macht den Spritzkuchen ganz frisch." Die Bäckereifachverkäuferin wirkt überzeugend. Na, das wollen sich dann unsere beiden Mädels nicht entgehen lassen. Aus der Backstube treten der Meister, zwei Gesellen und ein Azubi raus. Die Verkäuferin holt vier große Stoffservietten aus dem Vorratsschrank, öffnet ihren Kollegen den Hosenstall, holt ihnen jeden den Schwanz raus und klemmt dann die ausgefaltete Serviette mit einem Zipfel in die unterste Öffnung am Hosenstall, der hier wohl eher Gliedbefreiungsöff...</description>
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<title>Wer wird Spritzionär?</title>
<description>Frau Sylvia Brauchts begrüßt heute wieder die Kandidaten Zuseher28b , berliner26sucht, chrisausbln, juergenbln , Papy, thomas_07, Bonsai, sylvesterpeter, nieber. Vielleicht schafft es ja heute einer zum Spritzionär. Sylvia sitzt den Kanditaten gegenüber auf einem Stuhl und jeder bekommt eine einzige Frage mit vier Antwortmöglichkeiten gestellt.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Beispiele: 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Was ist das Perineum?
&lt;br/&gt;A: vornehmer Ausdruck für Poloch
&lt;br/&gt;B: Damm
&lt;br/&gt;C: Geschlechtskrankheit
&lt;br/&gt;D: Gesamtheit aller erogenen Zonen des Mannes
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Was ist der Unterschied zwischen Vag*na und Vulva?
&lt;br/&gt;A: Vag*na ist ein Staat in den USA und Vulva ist die zähflüssige Masse, die aus einem Vulkan ausbricht
&lt;br/&gt;B: das eine sind die inneren, das andere die äußeren Schaml*ppen
&lt;br/&gt;C: das eine ist die Sche*de, das andere die äußeren Genital*en der Frau
&lt;br/&gt;D: es gibt gar keinen Unterschied
&lt;br/&gt;  
&lt;br/&gt;Welche Körbchengröße trage ich?
&lt;br/&gt;A: Körbchengröße A
&lt;br/&gt;B: Körbchengröße B
&lt;br/&gt;C: Körbchengröße C
&lt;br/&gt;D: Körbchengröße D
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Beantwortet der Kanditat, die ihm gestellte Frage falsch, scheidet...</description>
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<title>Marathon-Bukkake</title>
<description>Alle an diesem Marathon-Bukkake teilnehmenden Männer erhalten eine selbstklebende Startnummer, die sie sich deutlich sichtbar auf ihren nackten Oberschenkel in Schritthöhe kleben, damit beim Filmen immer die Nummer erkennbar ist. Die Teilnehmer sind mit einem Rennlauftrikot, das sind die hautengen Teile, und Joggingschuhen ausgestattet. Auf ein Beinkleid für die Herren wird aus naheliegenden Gründen gleich gänzlich verzichtet.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sie stehen in mehreren Halbkreisen um Sylvia rum, wobei sich die hinteren Reihen Warmmachen (durch sich warmwichs*n) und die vorderste Reihe, die sich direkt vor Sylvia aufgebaut haben, schon energischer an sich Hand anlegen. Immer wenn einer kurz vorm W*chsziel ist, macht er einen Schritt auf Sylvia zu, entledigt sich seines Bemühungsergebnisses auf ihren Haaren und tritt ab. Die Lücke schließt umgehend ein Herr aus dem zweiten Halbkreis, sodass immer 6 Männer direkt um Sylvia herum auf die Zielgerade zusteuern.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Jedes Abspr*tzen saut Sylvia so richtig ein und bald schon kleben ...</description>
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<title>Parkhaus-Olympiade</title>
<description>Im Treppenhaus eines Parkhauses wartet Sylvia festgebunden am Geländer. Es ist hier ruhig und nichts deutet auf die lautstarke Dauerpenetration hin, die gleich passiert. Es muss die Ruhe vor dem Sturm sein.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Claudia steht vor der Eingangstür des Treppenaufgangs, spricht die Parkhauskunden an und lotst sie, nachdem sie die Herren exquisit fast bis zum Platzen gebl*sen  hat, zu wehrlos gefesselten Sylvia nach oben. Zuvor testet sie noch einmal per Handdruckprobe die Güte des Versteifung und stülpt ihm ein Kondom über.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;So fühlt sich natürlich jeder Mann perfekt präpariert und läuft freudig erregt die paar Stufen zu Sylvia hoch, wobei sein erig*erter Schwanz auf und ab wippt, was so aussieht, als stimme sein Schw*nz mit jeder Treppenstufe dem nun folgenden Vergnügen zu. Angekommen, wird Sylvia, die sich nicht wehren kann und nicht wehren will, hemmungslos druchgevög*lt. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Nach Vollendung der Tat zieht Claudia einen Stock tiefer das Kondom vom schlaffen Teil, legt es auf eine Waage. Sie liest den Wert ab...</description>
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<title>Hinter-den-Kulissen</title>
<description>Ein Kameraschwenk aus luftiger Höhe eröffnet das heutige Gangb*ng-Treffen. Man sieht wie alle Teilnehmer eintreffen, von Sylvia und Claudia mit den Augen kurz lüstern gemustert sowie freudig begrüßt. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Im Hintergrund setzt eine taktgebene, schnelle Bongo-Musik ein, die trommelschlagend dröhnt (dabei werden ein paar schnelle, kaum richtig einordbare Schnitte von sexu*llen Aktivitäten der beiden Damen aneinandergepappt). Die Musik setzt abrupt aus und wir sehen mit Originalton Sylvia, die offensichtlich gerade um ihre T*tten mit weißen Sämigkeiten bereichert wurde. Sylvia wischt sich mit einem Stück Küchenrolle die männliche Markierung fein säuberlich vom Körper und schildert dabei in knappen Worten, was gerade passiert ist (und ich sage gerade, dass du erig*eren kannst, das sehe ich, aber kannst du mir auch mal zeigen, dass du ejakul*eren kannst? Und kaum habe ich es ausgesprochen, schon spr*tzt der Typ mir meine T*tten voll. Ist ganz schon rausgekommen, was? Siehste es?).
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Nachdem Sylivia sich mit den E...</description>
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<title>Unterhosenverbrennung</title>
<description>Ja, was passiert denn da beim heutigen Treffen?
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sylvia steht mit einer großen Schere in der Hand auf der Männertoilette im Brauhaus Lemke am Schloß Charlottenburg. Der Ort der Ausscheidungen liegt etwas abgeschieden im Untergeschoss und ist ungewöhnlich großzügig gebaut und sehr sauber. Die von Sylvia einbestellten Männer trinken in der gemütlichen Großraumkneipe ein Bier, dass hier in großen Kesseln selbst gebraut wird. Bier treibt bekanntlich, sodass unweigerlich der Gang zur Toilette folgt. Und dabei ist einem heute Sylvia behilflich.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sie empfängt die einzelnen Herren in der Männertoilette mit einem freundlichen Hallo, fragt, ob sie behilflich sein darf. Sie öffnete den Herren daraufhin dienstleistungsorientiert  ;Gürtel, Hosenknopf und Reißverschluss, holt seinen Schw*anz raus und hält ihn, während des Urinierens in das PP-Becken, fest. Mit zwei, drei gezielten Abschüttlern stellt sie sicher, dass auch wirklich kein goldener Tropfen mehr das Freie sucht. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Für diesen besonderen Service hätte si...</description>
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<title>Communitykartei</title>
<description>Die auf der Seite von Sylvia und Bernd registrierten Mitglieder werden heute allesamt in einen ehemaligen Stasi-Verhörraum geführt. Einzeln kommen sie dann jeweils in einen modern ausgestatteten, hellerleuchteten Raum. Die Männer werden angewiesen sich auszuziehen und Sylvia dirigiert sie vor eine Fotoleinwand. Lediglich der Schw*nz wird dann einmal von vorne und einmal im Profil von ihr fotographiert. Danach bringt Sylvia mal so eben den Schw*nz zur Versteifung und die Prozedur beginnt von vorne: eregierter Schw*nz von vorne und im Profil werden abgelichtet. Unter seinem besten Freund hat der Mann stets ein Schild zu halten, das ihn eindeutig beschreibt, zum Beispiel: thomas-dauerständer oder schnellspritzer-sofasoftie. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Nachdem die Fotosession von allen Schwänzen, die auf dieser Plattform angemeldet sind, gemacht worden sind, benötigt Sylvia noch eine Sp*rmaprobe für die Gendatenbank, in der die Sexsüchtigen aus Brandenburg und Berlin gespeichert werden sollen. Sylvia tut, wie nicht anders zu erwarten w...</description>
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<title>Leinenzwang</title>
<description>Fräulein Feldwebel Sylvia befiehlt heute eine ganze Männerkompanie mit ihrem angewachsenen Spritzgewehr in eine Hundeschule. Hunde sind bekanntlich treu, sie wackeln mit dem Schwanz, wenn sie sich freuen, und gehorchen bei guter Erziehung aufopferungsvoll ihrem Frauchen. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Fräulein Feldwebel Sylvia begrüßt die Herren, die hier freiwillig erschienen sind, um ihr zu dienen, mit einem STEHT STRAMM. Danach folgen in dieser Reihenfolge die folgenden Befehle, die sämtlilche Herren stets voller Eifer in die Tat umsetzen: SCHUHE AUS, JEANS RUNTER, ZEIGT MIR JETZT EURE BRUSTWARZEN, UND NUN: SLIP-BERFREIUNG. Wie nun alle unbekleidet vor ihr stehen, befiehlt Sylvia: SPRITZGEWEHRE HEBT AN, was naturgemäß auf Kommando nur den allerwenigsten gelingt. Aber das scheint sie gar nicht weiter zu irritieren.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Claudia betritt mit dünnen, langen Strippen die Szenerie, bindet jeweils eine Strippe an einen Schw*nz an und macht einen vorsichtigen Knoten. Nachdem so die Männerbande verknotet&amp;nb sp;ist, übergibt Claudia dem Fräul...</description>
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<title>Pornostar-Outing</title>
<description>SSS - Sylivia sammelt Samenspender, unter diesem Motto sucht Sylvia potente Herren für ihre nächste Session. Da sie diesmal wissen will, wer ihr so seine Spende  kredenzt, bestellt sie alle Männer ins Pornokino. Allerdings hat jeder bevor er den Kinosaal betritt, seine Jeans samt Unterhose auszuziehen. Und natürlich das abgemachte Muskelshirt zu tragen. Dort hat das Wort Pornostar in der obersten Reihe zu stehen und danach soll die Länge seines Zauberstabes im verzauberten Zustand vermerkt sein.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sylvia erwartet nun die einsatzbereiten, das heisst erigierten Herren an ihrem Sitzplatz im Kino. Sie nimmt den Zollstock, den sie sich in den BH geklemmt hat, aus der mittigen Vertiefung zwischen den Brüsten, misst die Länge des erigierten Gemächts nach und vergleicht die gemessene Größe mit der Angabe auf dem Muskelshirt. Stimmen die Angaben exakt überein, manchmal drückt sie freilich auch ein Auge zu, wird der Herr von Claudia abgemolken. Hat der Mann bei der Angabe seiner Gliedlänge gelogen, wird er sofort wie...</description>
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<title>Berufsgruppen-Spr*tzen</title>
<description>Unsere beiden Damen verkleiden sich stilsicher, sodass sie sofort einer Berufsgruppe zugeordnet werden können. Immer einmal in der Woche ist dann das Spr*tzen für Spitze angesagt.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sylvia und Claudia verkleiden sich an einem Tag als Krankenschwestern (ganz in weiß mit Kittel), eine Woche später als Geschäftsfrauen (im Hosenanzug und mit streng zurückgekämmten Haaren), dann als Nutten (im Latexkostüm und High Heels), mal als Handwerkerinnen (im Arbeitsoverall, also im Blaumann, mit schweren Sicherheitsschuhen), als Bäckerinnen (in karierter Hose und weißem Livree-Hemd), als Servierinnen (mit Rock, vor der eine Getränkeschürze gespannt ist, und einer Bluse, die tiefe Einblicke gewährt, um viel Trinkgeld von den Gästen zu bekommen), als Fußballspielerinnen (in kurzer Fußballerhose und Trikot), als Fahrradfahrerinnen (in enganliegenden Radfahreranzug, mit Radfahrer-Sonnenbrille und Helm) oder, oder, oder .....
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Die berufstätigen Frauen, die ihr spielt, sollten dabei stets sehr stark geschminkt sein, sodass ...</description>
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<item>
<title>Girlie-Box</title>
<description>Auf einer belebten Straße steht auf dem Fußgängerweg ein kleiner Container. Auffällig ist ein Loch, wie bei einem Glascontainer, der sich jedoch ziemlich tief in Hüfthöhe befindet. Betritt man nun den kleinen Container sieht man, dass der Raum zweigeteilt ist. Die beiden Seiten werden getrennt durch eine Plexiglasscheibe. Auf der Besucherseite befindet sich lediglich ein Stuhl. Auf der Künstlerinnen-Seite sieht man ein leicht erhöhtes Podest, auf dem eine Decke liegt, auf der linken Seite befindet sich ein Loch, dass nach außen führt wie bei einen Glascontainer.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Setzt sich nun ein Mann in diese Girlie-Box hat er vor sich drei Aktionsknöpfe und zwei Auswahlknöpfe, worauf Sylvia bzw. Claudia steht. Zunächst muss der Gast die Wahl teffen, welches Girl er sehen will. Betätigt er dann den Aktionsknopf 1, tritt die ausgewählte Dame hinter einem Vorhang auf der anderen Seite hervor, und begrüßt ihn freundlich. Sie hat einen Vibrator, Gleitgel, Kondome und eine Kleenex-Box mit Einweghandtüchern in der Hand, legt ...</description>
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</item>
<item>
<title>Steak ohne Soße</title>
<description>Sylvia und Claudia sitzen im Steakhouse und haben sich gerade ein saftiges Steak bestellt. Beide kichern sie voller Vorfreude, stoßen mit einen Glas Orangensaft an und erwarten ihr Essen.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Als es schließlich serviert wird, sind sie beide doch ein bisschen enttäuscht, da zwar eine Backkartoffel und ein knackiges, geröstetes Brot neben dem Steak liegt aber überhaupt keine Soße dabei ist. Sie beschweren sich in höflicher Form beim Geschäftsführer, der im Anzug vor ihnen stehend das Mißverständnis bedauert. "Gut sagt, Claudia, stiebitzt die Fleischzange vom Mitarbeiter am Grill, öffnet damit säuberlichst den Reißverschluss am Hosenstall des Geschäftsführer und holt danach elegant den Pen*s des Restaurantleiters heraus. "So, und nun mal nicht lange diskutiert und her mit der frischen Soße, wir können ja nicht ewig darauf warten. Unsere Steaks werden ja kalt". Der verdutzte Mann im Anzug atmet schwer durch, ackert an seinem besten Freund wie wild, ihm stehen schon die Schweißperlen auf der Stirn, und endlich näh...</description>
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<title>Inlineskater-Melkmaschine</title>
<description>Es ist sehr früh morgens im Tiergarten. Bernd hat auf einer vorher festgelegten Route hinter diversen  Bäumen Männer postiert, die bereits fast am Platzen sind und dringend abgemo*ken werden müssen. Sylivia bekommt einen Stadtplan in die Hand, worauf die Andockstellen, an denen immer eine Zitze entleert werden muss, deutlich verzeichnet sind. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Sylvia ist im Inline-Skater-Dress gekleidet, also mit einem windabweisenden enganliegenden Ganzkörperanzug, mit Ellenbogen- und Knieschonern, sowie einem Sturzhelm. Sie fährt am Ausgangspunkt, der großen Schleuse am Zoo, los und fährt auf ihren rollenden Skatern flott in Richtung der ersten Markierung. Dort wartet bereits sehnsüchtig Kandidat Nummer 1. Sylvia begrüßt den Kollegen statt mit einem Handschlag mit einem beherzten Griff an die Hod*en und sagt zielsicher diagnostizierend: oh, die sind aber voll, die müssen ja dringend mal entladen werden. Sie hockt sich auf ihre Knieschoner, siehste, die anzuziehen erwies sich als besonders sinnvoll, und mel*kt die Nummer...</description>
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</item>
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<title>Muschifüttern</title>
<description>Zwanzig Männer liegen in einer Reihe nebeneinander auf dem Rücken. Auf ihrer Brust balancieren sie alle eine leere Colaflasche, auf der ein Fünf-Euro-Schein eingerollt zwischen der Flaschenöffnung klemmt. Unsere beiden liebessafthungrigen Damen sind diesmal lediglich mit einem enganliegenden T-Shirt bekleidet und hochhackigen Schuhen. 
&lt;br/&gt;Dem vordersten Mann in der Reihe wird seine versteifte Freude aus der Hose geholt, schnell ein Kondom übergezogen, um dann exakt einen Stoß zu vollführen. Danach gleitet sie aus seinem Teil heraus und widmet sich der Colaflasche mit dem Geldschein obendrauf. Sie senkt sich, ähnlich wie beim einmaligen Stoßverkehr über die Flaschenöffnung und pflückt mit ihrer Musch* den Geldschein aus der Flasche. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Dieses Musch*füttern, einmal mit dem Schw*nz, einmal mit dem Geldschein, wird bei allen Männern vollführt. Die Musch*s sind natürlich noch immer nicht satt. Ist das Geld auf diese Weise eingesammelt, werden die Männer aufgefordert die Musc*i weiter zu füttern, schließlich haben s...</description>
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<title>die eingeölte Achselhöhle</title>
<description>In einem hell erleuchteten Ladengeschäft stehen in knackig enger Jeans barbusig Sylvia und Claudia. Alle vorbeilaufenden Passanten werfen einen leicht irritierten Blick auf die gut ausgeleuchteten, lebenden Schaufensterpuppen, die in einem sonst leeren Raum stehen. Ihre Oberkörper glänzen, da sie sie mit Öl geschmeidig eingerieben haben.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Bernd steht als Koberer draußen vor der Tür und bittet die männliche Laufkundschaft herein: "Heute: italienischer Tag - das lassen Sie sich doch nicht entgehen. Die Mädels machen es italienisch." Ein  neugieriger Passant fragt, wie denn die italienische Methode ginge. Und Bernd antwortet selbstbewusst: naja, es gibt einen Prosecco zum Mutmachen und dann kannste Sylvia und Claudia in die eingeölte Achselhöhle penetrieren. 
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Als sich endlich der erste Mann getraut hat, ist der Bann gebrochen. Wieder und wieder stellen sich die Männer hinter den Rücken der knienden Frauen, schieben ihre freudige Erregung in eine Achselhöhle hinein. Claudia versteht es dabei besonders gut ...</description>
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<title>Ficken statt Kicken</title>
<description>Sylvia und Claudia stehen vor dem Eingangstor des Berliner Olympiastadions und tragen beide ein T-Shirt mit der Aufschrift "F*cken statt Kicken". Da der Hauptstadtverein derzeit völlig außer Form ist, sodass drinnen ohnehin nur ein müder Kick zu erwarten wäre, fällt es den beiden Damen sicher besonders leicht diverse Fußballfans in den nahegelegenden Melkbus zu locken. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ist es euch noch in Erinnerung, dass zur letztjährigen Fußballweltermeister der Senat so genannte Verrichtungsboxen vor den Stadion aufbaute (das waren Baustellencontainer ohne Fenster, im Inneren stand ein Bett und darin brandte eine rote Lampe). Man erwartete ja damals einen rasanten Anstieg der Prostitutionskontakte, da so viele Gäste nach Berlin kamen. Allerdings hatte man sich verrechnet, da die meisten Fans mit ihren Freundinnen oder Ehefrauen anreisten und die Nachfrage bei weitem die Erwartungen unterschritt. Was ich damit sagen will, das Ganze hat eine gewisse Wahrscheinlichkeit auf Erfolg.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Vor dem Melkbus sammelt sich bereits e...</description>
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<title>geplantes Massenspritzen wurde zum Sperma-to-go</title>
<description>Großer Angsthase und geübter Schnellspritzer der ich bin, sind mir auf der S-Bahn-Fahrt nach Königs Wusterhausen schon gewisse Fluchtinstinkte anheim gefallen. Und, wie eigentlich immer im Leben, wenn man sich zu große Gedanken macht, ist die Sache gar nicht so dramatisch, tut noch nicht mal weh.
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;Die Wegbeschreibung war exzellent, sodass ich den Treffpunkt auf dem Netto-Parkplatz schnell fand, pünktlich an Ort und Stelle (was man leider nicht von allen Teilnehmern behaupten kann) beginnt der erste große Spaß: wer von diesen potentiellen Supermarkteinkäufern hier, will am Ende gar nicht seinen Kühlschrank füllen, sondern hat ganz genau solche unanständigen Sachen im Kopf wie ich. Lediglich einen Abspritz-Kollegen meinte ich als solches zu erkennen, sprach ihn an und hatte tatsächlich Recht. Einen Anruf später begrüßte uns Beide Bernd und sein zweiter Kameramann, sichtlich entspannt, angenehm locker plaudernd, wie ein richtiger Mensch mit Herz und Verstand. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Freundschaftlich und professionell verlief die...</description>
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<title>Spritzen ohne Schwitzen</title>
<description>&lt;b&gt;im kleinsten Pornokino der Welt, den persönlichsten Service der Welt genossen - ich war Gast auf Sylvias Pornoschiff&lt;/b&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;An diesem tollen Spätsommertag, die Sonne lachte über mein heutiges Vorhaben, rief ich zwecks Terminabklärung bei Sylvia an und vernahm schon am Telefon, dass sie gut drauf ist. Also schwang ich mich auf mein Fahrrad und trat energisch in die Pedale, um nur ja nicht zu spät zu kommen. Mein Ziel war die Fischerinsel, wo das kleine, gemütliche Boot von Sylvia und Bernd ankerte. Ankern ist bei einem solch kleinen Boot wohl etwas übertrieben, sprechen wir lieber von festgebunden. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Auf meinem Weg über die touristengesäumte Strecke sieht man ja so einiges. Wenn die Luft lau und die Laune nicht flau ist, ist Berlin ja eigentlich eine einzige gigantische Peepshow. Man sieht am Straßenrand junge Mädchen mit ihren Eltern flanieren, deren Slip sich in ihren hautengen Jeans abzeichnet, man sieht tief ausgeschnittene Dekolletees mit sich abzeichnenden harten Nippeln, die zum Lutschen einladen, ...</description>
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<title>Interview am (an)stehenden Mann</title>
<description>Die Radio-Reporterin berichtet heute live von der Autogrammstunde in einer großen Berliner Buchhandlung, anlässlich des neu erschienen Erstlingswerks Sylvias ICH HATTE SIE ALLE IN MIR. Als besonderen Service, nichts anderes ist man von Sylvia gewöhnt, gibt es für jeden nach einem Autogramm anstehenden Mann bei einem Buchkauf eine Verwöhnung im Stehen kostenlos dazu. Bedingung ist lediglich, dass dem männlichen Käufer sein Ding bereits steht, wenn Sylvia ihn vor den Fotographen aus allen Herren Ländern auspackt, um den Schw*nz nach allen Regeln der Kunst zum Auskotzen seines wertvollen Befruchtungsschleims zu nötigen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Zuvor jedoch liest Sylvia ein paar Zeilen aus ihrem neuen Buch vor: „Und dann kam da dieser depressive Kerl zu mir. Er trug ein T-Shirt auf dem stand ein Spruch. Der lautete ICH BRAUCHE KEINEN SEX – DAS LEBEN F*CKT MICH JEDEN TAG! Mir kamen spontan drei Einfälle in den Sinn, was ihm sagen könnte:
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;a)	Oh Gott, wieder einer, der nur reden will.
&lt;br/&gt;b)	Ich brauche auch keinen Sex, den hatte ich he...</description>
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<title>Fickst du mich oder fick ich dich in den Arsch?</title>
<description>Am Anfang einer Beziehung stellen sich immer die gleichen leidigen Fragen: gehen wir zu dir oder zu mir? (hängt bei Männern natürlich insbesondere davon ab, ob sie zuvor das Badezimmer sauber gemacht haben, ansonsten macht das auf die Frau einen nicht so willkommenen Eindruck), bist du ein Steher oder ein Spritzer? (also, kann es die Frau genießen, oder wird der Matratzensport ein eher einseitiges Vergnügen), schluckst du oder spuckst du? (wie königlich gehst du mit meinem Sperma um) und fickst du mich oder f*ck ich dich in den Ars*h? (mit anderen Worten, mach du mich fertig oder soll ich dich fertig machen?)
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Der heutige Dreh mit Sylvia wird also eher eine Art Aufklärungsfilm für das korrekte Benehmen eines sexuell interessierten Herren. Wir sehen Sylvia diesmal in einem Schulunterrichtsraum in einer gemischten Klasse, die höchst konzentriert die Rede der Dozentin Sylvia verfolgt. Nachdem die oben bereits erwähnte Kennenlernphase schon erläutert wurde, stellt Sylvia die Verwendung des Kondoms vor, ohne das...</description>
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<title>zwei Vaginen fragen, ein Penis antwortet</title>
<description>Das Moderatorenteam Sylvia und Claudia zieht mit ihrem Kameramann Bernd durch ganz Deutschland. Sie besuchen die einzelnen Forumsmitglieder zu Hause, interviewen sie in ihren eigenen vier Wänden, stellen sie mit ihren liebenswerten Macken vor und zeigen das Forumsmitglied ausnahmsweise mal in angezogener Pose und nicht wie sonst nackt, während er gerade seinen Glibber loswird.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Heute sind die beiden Frauen zu Gast bei sofasoftie, ein bekennender Schnellspritzer. Sylvia will unbedingt in Erfahrung bringen, welche Reaktionen sofasoftie auf seine Anzeige erhalten hat. Er schaltete nämlich das Inserat: 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Hallo. Ich such eine täglich verfügbare lebendige Abspritzvorlage, wobei ich nicht so festgelegt bin: es kann ein Mädchen, eine Dame oder eine erfahrende Frau sein, die sich täglich fünf Minuten Zeit ans Bein bindet (länger brauche ich garantiert nicht) und sich von mir täglich anspritzen lässt - mal nackt, mal bekleidet, mal in Kittelschürze, mal in Jeans. Jeden Tag, nur jeden Tag in einem anderen Outfit. Kä...</description>
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<title>Die Massage</title>
<description>Er hatte Öl gekauft, Massageöl. Kein besonderes, es sollte keinen besonderen penetranten Geschmack nach Erdbeere oder Banane haben. Wichtig waren die Eigenschaften, es sollte Flüssig sein und nicht direkt in die Haut einziehen. Man kann damit richtig lange massieren und die Haut wird nicht krisselig. Auch rutschen und gleiten die Finger besser bei solch einem Öl.
&lt;br/&gt;Jetzt liegt sie vor ihm, nackt, auf dem Bauch, ihr Kopf liegt auf ihren Armen die sie gekreuzt hat.
&lt;br/&gt;Er verteilt das Öl über ihre Haut, er fängt am Nacken an und lässt es langsam ihren Rücken hinunter fließen bis zu ihrem Po.
&lt;br/&gt;E verteilt das Öl erstmal gleichmäßig über ihren Körper. Dann fängt er an sie zu massieren. Erst den Nacken, mit beiden Händen massiert er den Nacken und ihre Schultern. Er setzt sich mit seiner nackten auf sie und sie spürt ihn über sich.
&lt;br/&gt;Er massiert den Rücken, mal drückt er feste zu und dann wieder benutzt er nur die Fingernägel um über ihre Haut zu streicheln.
&lt;br/&gt;Er beugt sich nach vorn und küsst ihren Nacken, erst sanft, d...</description>
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<title>Das Vorspiel</title>
<description>Bin beruflich unterwegs. Sehe ein schönes Café und lasse mich dort nieder, bevor ich mich bei Dir melde.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Während ich auf der Terrasse des Stadtcafés meine Bestellung aufgebe, fällt mein Blick zum ersten Mal auf den Tisch gegenüber... lässig lehnst du dich an deinen Stuhl... genießt die Sonne und die flirrende Luft... es ist warm... ja heiß... der sanfte Wind umweht leicht deinen dünnen Rock, spielt ein wenig mit ihm, und deine helle Bluse ein wunderbarer Kontrast zu deinem dunklen Haar... fasziniert verharrt mein Blick auf deiner Gestalt...dein Gesicht, dass von innen zu strahlen scheint... dein Mund leicht geschwungen... sinnliche, leicht geöffnete Lippen... die Wangenknochen fast aristokratisch... die Hände feingliedrig... die Brüste wohlgeformt und prägnant... der Hals lang und stolz... deine schlanken Beine übereinander geschlagen lässt du deine Seele baumeln... deine Gedanken... deine Fantasie...
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Längst hast du mich bemerkt, Du erkennst,  dass ich dich beobachte…..du fängst an mit mir zu spielen......</description>
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<title>Einkaufen</title>
<description>Wir gehen zusammen einkaufen…..Das Einkaufszentrum ist bereits stark frequentiert….es ist warm draußen und die Klimaanlage gibt uns ein bisschen Abkühlung…..Wir wollen zu Damenmoden….wolltest Dir die neuen Dessous anschauen…Aufgrund des warmen Tages trägst Du ein T-Shirt und einen kurzen Rock, darunter?..Deine Brüste zeichnen sich sanft unter dem T-Shirt ab...Die Damenwelt ist im dritten Stock,,,,,wir fahren mit dem Aufzug…..sind als erste drinnen…..du stellst Dich in die Ecke mit dem Rücken zu mir…..Deinen Körper lehnst Du an mich. Es steigen noch mehr Leute ein……registrieren uns aber nicht…irgendwie klemmt die Tür und wir warten…….Mir wird es warm, nicht nur der Menschenmenge in dem kleinem Raum wegen, sondern weil Du mir Deinen Po in meinen Schoß drückst…..Ganz vorsichtig ohne das es jemand merkt öffne ich meine Hose und hole ihn raus……du bemerkst es und schaust mir gierig in die Augen….es macht uns beide an…Deine Pobacken spüren ihn wie er versucht sich aufzudrängen   ..mit einer Hand ergreifst Du ihn und...</description>
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<title>Begierde</title>
<description>Dann kniest Du Dich vor mich hin und öffnest meine Schnürsenkel, Du ziehst mir die Schuhe aus. 
&lt;br/&gt;Ich fasse Dich unter den Achseln und ziehe Dich leicht hoch. "Ich möchte, dass du deinen Po auf meine Knie legst, komm, leg dich hier herüber." Meine Knie drehen sich leicht seitwärts, Du legst Dich darüber, Deine Hände finden das Kopfkissen, das holst Du Dir und bettest Dein glühendes Haupt. Deine Füße sind auf dem Teppich und Dein Po liegt auf meinen Knien. Meine Hand streicht einmal über Deinen Po, noch einmal, dann fährt sie zwischen Deine Beine und drückt und fingert in Deiner Möse. "Dein Hintern ist hübsch, ja komm, lass ihn ruhig kreisen, fühl dich wohl." Meine zweite Hand knetet jetzt Deine Pobacken. Gott, wie Du das genießt, Dein Körper rekelt sich, Dein Po wird dicker, und Du seufzt, wie schön er ich das mache, und ich knete weiter, dann mache ich mir meine  Finger feucht und massiere Deine Pospalte. Ich fahre sie entlang von oben nach unten. Dir vergehen die Sinne, meine andere Hand füllt sich mit Deine...</description>
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<title>Die Wand</title>
<description>Ich stelle Dich angezogen mit dem Gesicht zur Wand an Dieselbe. Mit den Armen stützt Du Dich an der Wand ab. Deine Beine sind leicht gespreizt. Ich hole ein seidenes schwarzes Tuch raus und verbinde Dir die Augen. Die erste Berührung findet statt. Ich habe meinen Körper sanft an Dich gedrückt um Dir die Augen zu verbinden. Du bemerkst nicht, dass auch ich angezogen bin. Die steife meines Schwanzes spürst Du sofort und möchtest Dich gerne mit Deinem Hinterteil an mich drücken, da bin ich schon weg. 
&lt;br/&gt;Nun fange ich mich an auszuziehen, es fällt zwischen uns kein Wort. Die Spannung im Raum ist fast schon so groß, dass man sie sehen könnte. Ich bin nackt. Mein harter Schwanz ist wie ein spitzer Speer auf Dich gerichtet. Ich beginne Dich langsam auszuziehen. Deine Bluse knöpfe ich von hinten auf, dabei spürst Du immer wieder meine Eichel an Deinem Gesäß. Jetzt musst Du Dich abwechselnd  mit einer Hand an der Wand abstützen, so dass ich die Bluse abstreifen kann. Dein Trägerloser schwarzer BH  folgt der Bluse auf d...</description>
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<title>Morgentraum</title>
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&lt;br/&gt;Du liegst in Deinem seidenen Lieblingspyjama im Bett. Die Kirchenglocken läuten den Tag ein, deine Augen öffnen sich, sie blinzeln, denn die Sonnenstrahlen fallen durch den halbgeöffneten Roll-Laden. Du lässt die Sonnenstrahlen an deinen Körper ran sie streicheln dich und es wird dir warm.  Du rekelst dich und schlaftrunken gehst du in das Bad. Dann, ist es ein Traum? Das kann nicht wahr sein. Ich stehe vor dir habe das Badewasser bereits eingelassen und warte vergeblich auf die Schönheit die auch mich begehrt. Ich knöpfe ganz behutsam deinen Pyjama auf, bis ich den Ansatz deiner Brüste sehe. Mein Mund gleitet mit der Zunge vom Hals bis an den Brustansatz, ich will mehr, doch ich reiße mich zusammen und genieße das was mir seit langem fehlt. Begehrt zu werden. Die Knöpfe deines Schlafanzuges habe ich nun vollständig geöffnet. Mir kommt ein wunderschöner, begieriger Körper der nur darauf wartet erforscht zu werden, entgegen. Dein Busen wölbt sich und dein Atem wird schneller. Nun das letzte Kleidungsstück un...</description>
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<title>Spätsommer</title>
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&lt;br/&gt;Ich komme mit meiner Vespa 150ccm, Bj 1970, zu Dir nach Hause gefahren. Wir wollen die letzten paar schönen Sonnenstrahlen gemeinsam ausnutzen. Wer weiß was der Herbst so mit sich bringt. Es ist Spätsommer. Die Felder sind geerntet und aus den trockenen Halmen werden riesige runde Strohballen gefertigt. Überall liegen sie herum und warten darauf aufgeladen zu werden.
&lt;br/&gt;Mit einer angemessenen Geschwindigkeit fahren wir durch die Landschaft. Die Sonnenstrahlen und der blaue Himmel werden lediglich von kleineren Schäfchenwolken gestört. Es ist herrlich und angenehm, der Fahrtwind kitzelt unsere Haut. Man könnte meinen die Vöglein zwitschern ihr Abschiedslied bevor sie zum überwintern in den warmen Süden fliegen. 
&lt;br/&gt;Du hast Deinen Körper eng an mich gepresst und ich kann deine festen Brüste an meinem Rücken spüren. Du merkst wie wohlig es mir wird, denn ich reibe meinen Rücken an deinen Busen. Deine Nippel, ich fühle es ganz genau, werden hart. Auf einmal spüre ich, wie Deine Hand mir während des Fahrens zwischen...</description>
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<title>Der blöde Ventilator</title>
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&lt;br/&gt;Hallo Du  schöne Fremde, ich würde Dir gerne dabei zuschauen, wie Du dein Höschen ausziehest, und mir dabei ganz tief in die Augen schaust.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Dein Gesicht, dein Schmunzeln und deine Augen sagen alles.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Du bist jetzt nun dabei wie Du dir das Höschen langsam abstreifst, es ist ein rotes Höschen mit feinen wunderschönnen Spitzen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Während Du es schon fast ganz abgestreift hast, schaue ich mir deine noch schöneren Beine an, sie sind so schön wie Seide , irgendwie scheinen die zu glänzen und ich frage mich dabei, was die Natur sich eigentlich dabei gedacht hat, als sie die Frau erschaffen hat; Du bist so wunderschön ich kann es gar nicht mit Worten beschreiben.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Bei mir regt sich was,  in diesem Augenblick, aber das ist auch in Ordnung, den Du spielst mit meinen Gedanken, ich bin Dir völlig ausgeliefert.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Zwar fühle ich durch deine Handlung bestätigt, denn ich denke dass Du mich evtl. vernaschen möchtest, gleichzeitig bin ich sehr ungeduldig und möchte gleich sofort bei Dir, un...</description>
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<title>Der Besuch</title>
<description>Habe mir vorgestellt, dass ich Dich nachmittags besuche. Du bist noch am arbeiten und hast einen Berg von Abrechnungen des gestrigen Tages  vor Dir liegen. Der Sonnenschutz ist leicht geschlossen und nur wenig Licht dringt durch die Schlitze der Lamellen in das Arbeitsimmer. Dein braunes Haar glänzt im letzten Licht der Nachmittagssonne und fällt schön über Deine Schultern, Du hast einen kurzen, geschlitzten Rock an, trägst halterlose Stümpfe, (was ich noch nicht weiß) kein Höschen, eine modisches Top und einen schwarzen BH, der Deine süßen Brüste betont. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Du kommst auf mich zu und bietest mir Deine zarten Lippen an, die ich ganz sanft küsse.
&lt;br/&gt;Unsere Zungen berühren sich, begrüßen einander liebevoll und fühlen den Geschmack von der Unendlichkeit, die wir später erleben werden. Unsere Körper berühren sich und Dein Schoß drängt sich an meinen Schoß. Du fühlst meine Erregung, die sich nicht verbergen lässt und kommst noch näher. Ich spüre Deine aufgerichteten Brustwarzen durch Deinen BH und halte Dich erstmal...</description>
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<title>Sylvester</t