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<title>Erotische Geschichten</title>
<description>Hier werden erotische Geschichten gesammelt</description>
<link>http://www.erotik-lesen.com</link>
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<title>Freundin in Bondage</title>
<description>Das ist eine wahre Bondage Geschichte aber es ist keine Vergewaltigung (ist alles Abgesprochen gewessen  Meine Freundin ist vor ein paar tage 19jahre alt gewurden ich habe ihr eine Kette die man auch gleich als Knebel benutzen könnte.Dann kann sie mich zum ersten mal in  meine Wohnung. Ich zeigt erst mal meine Wohnung ich hatte nur eine Zwei Raum Wohnung. Dann begann ich sie ein bischen Streichel und sie erwidert meine gestreichelte mit Küssen und dann kussten mir uns heftig ich hatte sie gebeten mein Geschenk zu tragen das tat sie auch . Dann zog ich sie langsam aus  ging sie ins Bad und machte sich ein bischen Frisch in der zwischen zeit holte ich meine Sammlung an Seilen, Handschellen und eine Augenbinde.Dann kamm sie wieder aus den Bad zurück und ich setzte sie auf meinen Drehstuhl und verbannt ihre augen mit der Augenbinde. Als nächste nahm ich die Handschellen und fesselte ihr Hände auf dem Rücken fest.Dann wolte sie etwas sagen doch da nahm ich die Kette und machte ihr den Knebel drum . Nun war sie meh...</description>
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<title>Die Behandlung</title>
<description>Er kam der Post, ein Brief, unscheinbar - aber doch sehr gewichtig: Wir erwarten Dich am Freitag um 15.00 Uhr. Du wirst schellen, warten bis Dir aufgemacht wird und dann die Wohnung betreten. Hinter der Tür findest Du einen Stuhl und ein paar Kleidungsstücke. Du wirst Deine Kleidung ablegen und das anziehen, was dort für Dich bereitgelegt wurde. Sobald Du fertig bist, klopfst Du an die gegenüberliegende Tür.
&lt;br/&gt;Der Freitag ist da, Du stehst vor der Tür: Es ist 5 vor Drei. Sollst Du jetzt schon schellen, oder lieber noch bis genau um drei warten, oder vielleicht sogar ein paar Minuten drüber? Ein wenig zitterst Du. Du kennst die Leute nicht, die dort oben auf Dich warten, weißt nur, dass Du Dich ihnen ausliefern willst. Du kennst nur ihre Art, Dir umzugehen - wie sie Dir Anweisungen erteilen. Du weißt aber auch, dass sie Dich richtig zu nehmen wissen, Dir Deine Wünsche erfüllen. Du entschließt Dich, doch schon zu schellen. Es ist 3 vor Drei. Da, der Summer ertönt. Du gehst die Treppe hoch, Dein Herz klopft so la...</description>
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<title>Der Schrebergarten</title>
<description>Thorstens Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen undhatten ihn allein zu Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre,hatten sie ihm außerdem aufgetragen, während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen...
&lt;br/&gt;Der Garten war etwa 15 breit und 20 Meter tief. Vorne an der Einfahrt war einüberdachter Stellplatz für einen PKW und ein kleiner Schuppen, in dem Gartengeräte, Werkzeug und sonstiger Krempel lagerten. Hinten stand einekleine Hütte mit nur einem Raum, der gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Esszimmer und Küche war. Vor der Hütte lag die Terrasse, auf der wir saßen. Dahinterwar in einem winzigen Anbau die Toilette untergebracht. Bad oder Dusche gabes nicht. Alles in allem war der Schrebergarten zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet.
&lt;br/&gt;Thorsten und ich saßen zusammen auf der kleinen Terrasse vor der Hütte des Schrebergartens. Wir hatten Unkraut gejätet, die Beete mit Wasser versorgt,den Rasen gemäht und Brombeeren gepflückt. Jetzt waren wir beide von derungewohnten Arbei...</description>
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<title>Party</title>
<description>Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammen hingegangen und die Party war ein bißchen langweilig. Keine interessanten Frauen da denen man was anstellen könnte. Das änderte sich aber zwei Stunden später, als zwei Frauen die Party besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor.
&lt;br/&gt;Chrissie war etwa 30, blond und etwas fülliger üppigen Brüsten, während Beate etwa 25, sehr groß und schlank relativ kleinen Brüsten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schien doch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hintern Berg und ich war mir ziemlich sicher das uns Vieren noch was laufen würde. Als die Party dem Ende entgegenging, fragte ich die beiden ob sie noch zu mir kommen wollten und beide stimmten sofort zu.
&lt;br/&gt;Bei mir angekommen tranken wir noch etwas als Chrissie meinte : “ Ich denke wir sind doch hier um zu schlingeln, vielleicht sollten wir mal was in diese Richtung unternehmen. “ Leicht verdutzt guckten Mike und ich uns ...</description>
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<title>Brandi</title>
<description>Das Telefon Schellte. Sie erwartete ein Gespräch, am Mittag. Die Klines wollten ihre Wohnung für ein Paar tage verlassen und fragten ob sie dort blieb um auf ihr Haus aufzupassen und nach ihren fünfzehn Jahre alten Adoptiv Sohn, Kevin zu sehen. Er war alt genug um auf sich selbst aufzupassen, aber sie fühlten sich sicherer wenn jemand dort bei ihm war. Branda hatte überaus gern die Einladung angenommen weil sie das Geld für die Uni Brauchte.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Die fing nächsten Herbst an und sie verdiente so das Geld welches sie brauchte vom ersten bis zu ihrem letzten Semester.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Kevin's Schwester, Paula die siebzehn war wollte nicht die Verantwortung übernehmen um auf ihren Bruder aufzupassen. Paula und Branda waren bereits über drei Jahre gute freunde so wußten Paulas Eltern das sie sich auf Branda verlassen konnten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Branda antworte am Telefon, "Hallo?"
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Hallo, Branda" sagte die Stimme von Fr. Kline. "Du kannst nun rüber kommen. Wir sind fertig um aufzubrechen."
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Ich bin gleich da. Bye!" antwortete sie und legte...</description>
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<title>Macht</title>
<description>Sie hatte den Freitagnach tag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wusste nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten arbeiter, vor versammelter Mannschaft gemassregelt und so gedemuetigt hatte.
&lt;br/&gt;Wenders war etwas juenger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapper Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb uebernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschaeftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit.
&lt;br/&gt;Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Guete und sie musste dieses Handeln ruegen, vor allen beteiligten arbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschliessen.
&lt;br/&gt;Aber als er da, der sonst immer einem spitzbuebischen Laecheln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf.
&lt;br/&gt;Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschaeftliches ihr besprechen zu w...</description>
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<title>To Bi or not to Bi?</title>
<description>Sie beobachtete mich nun schon den ganzen Abend. Langsam wurde es auffällig.
&lt;br/&gt;Ihr Mann schien es nicht zu bemerken, dass sie so geistesabwesend war. Ich
&lt;br/&gt;fühlte mich unbehaglich, ich vermied eisern jeden Blickkontakt.
&lt;br/&gt;Wäre ja noch schöner. Gemischtes Publikum hier, halb schwul, halb hetero. Ich
&lt;br/&gt;stand ungefähr zehn Meter von ihr entfernt, hielt mich eisern an meinem Glas
&lt;br/&gt;fest.
&lt;br/&gt;Ihr Mann schien ganz nett. Ja, er könnte mir gefallen. Vorsichtig schiele ich
&lt;br/&gt;hinüber. Gelegentlich verstellt sie mir den Blick, aber meist konnte ich ihn
&lt;br/&gt;gut im Auge behalten. Klar, für mich unerreichbar, aber Ansehen muss wohl
&lt;br/&gt;doch noch erlaubt sein.
&lt;br/&gt;Nicht sehr groß, ausgesprochen zart gebaut, blonde Locken, sinnlich rote,
&lt;br/&gt;feingeschwungene Lippen.
&lt;br/&gt;Nun hatte er meine Blicke entdeckt, schien aber damit nichts anfangen zu
&lt;br/&gt;können. Außerdem musste ich auf der Hut sein, denn mit der Frau flirten
&lt;br/&gt;wollte ich nun gerade nicht.
&lt;br/&gt;Immer mal schaute sie fragend in meine Richtung, immer wieder drehte ich den
&lt;br/&gt;Kopf weg, wenn sie schaute. ...</description>
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<title>Eine Radtour im Sommer</title>
<description>Im Wald war es kühl an diesem heißen Sommertag und an den Rändern der schmalen Waldwege wuchsen Farnkräuter. In einem kleinen Gasthaus kaufte ich mir eine Flasche Mineralwasser und setzte mich auf eine Bank, die ein wenig abseits unter den Bäumen stand, um meine Butterbrote zu essen. Ich hatte mein Rad neben die Bank gestellt und die Beine weit von mir gestreckt, der Hintern tat mir weh von der langen Fahrt. Bis auf das Vogelgezwitscher war kein Laut zu hören und offenbar kein Mensch weit und breit, als ein Mädchen, ebenfalls auf dem Fahrrad, den Waldweg entlangfuhr. Sie stellte ihr Rad neben meines und setzte sich auf die Bank und sagte "hallo". Obwohl sie nur ein dünnes Sporthemd und eine kurze Sporthose trug, war sie leicht verschwitzt und hob ihr Hemdchen an, um es vom Bauch abzuziehen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Mann o mann," sagte sie, "ist das ne Hitze. Sie haben wenigstens was zu trinken."
&lt;br/&gt;Ich bot ihr die Flasche an und sie trank ein paar ordentliche Schlucke und danach aß sie ungeniert eines meiner Butterbrote. Während si...</description>
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<title>Melissa</title>
<description>Während meiner Mittagspause ging ich meistens rüber zum Imbiß um dort was zu essen. Direkt nebenan hatte ein kleiner Schuhladen aufgemacht. Und eine der Verkäuferinnen hatte es mir angetan. Sie war etwa 30, blond, 1,80 m und hatte sehr schöne Beine. Glücklicherweise war gerade Sommer, denn beim Imbiß konnte man dann nämlich draußen sitzen, und auch die Frauen aus dem Schuhladen saßen öfters dort. So kam es dann auch des öfteren zu Gesprächen zwischen uns, wobei ich mich am liebsten mit Melissa (so hieß meine große Blonde) unterhielt.
&lt;br/&gt;Etwa einen Monat später ging ich noch kurz vor Feierabend in den Schuhladen hinein. Melissa war nur noch alleine da und wir quatschten noch ein bißchen. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, daß auch sie mich mochte und entschloß mich es heute herauszufinden. Wir standen etwas weiter hinten im Laden, so daß man uns von außen nicht sehen konnte. Als wir ziemlich dicht beisammen standen und uns in die Augen sahen, nahm ich sie in meinen Arm und begann sie zu küssen. Sie erwidert...</description>
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<title>Ein weiteres Kinoerlebnis</title>
<description>Gestern hatte ich mein bisher geilstes Erlebnis in einem Pornokino. Hier muss ich zunächst ein paar Erläuterungen zu dem Kino geben. Im Wesentlichen besteht es aus zwei Räumen, Der eine hat eine Leinwand und sieben Ledersofas für jeweils zwei Personen. Umrahmt wird er zur Hälfte von einer Art Tresen, der den Raum von einem Gang abtrennt. Der Raum und auch der Gang sind über den vorderen Raum zugänglich. Hier befinden sich drei Fernseher, zwei Dreisitzersofas sowie vier Zweisitzer. Freitags und Samstags ist Pärchenabend. Dann ist der Raum mit der Leinwand nur für Pärchen da. Die einzelnen Männer bevölkern dann den Tresen und können spannen, die Pärchen werden somit nicht unnötig belästigt. Die Atmosphäre wird natürlich bestimmt, durch Anzahl und Offenheit der Pärchen :-)
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Am Samstag war ich also wieder da. Im Pärchenraum saß zunächst nur ein Paar, etwas älter und nicht besonders attraktiv (was bei entsprechender Geilheit natürlich nebensächlich ist). Der Mann versuchte immer wieder, ihre mächtigen Titten anz...</description>
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<title>Nur eine Fantasy ... </title>
<description>Es ist bereits dunkel draußen geworden und die Uhr wandert auf 19 Uhr zu. In der Wohnstube ist es mollig warm, da die Heizung schon den ganzen Tag die Wohnung mit warmer Luft versorgt. Jack und Cassy unterhalten sich ein bißchen über das Wetter und ob es wohl nochmal schneien wird, bei der Kälte da draußen. Im Fernsehen läuft eine der Vorabend Comedy Serien. Gerade war wieder ein Lacher und das Fernseh-Publikum lacht sich kaputt. Jack und Cassy bemerken es kaum, beide sind mehr oder weniger in Gedanken versunken. Da klingelt es an der Tür. Cassy springt auf und läuft zur Gegensprechanlage. „Ja“, fragte sie nachdem sie den Knopf gedrückt hat. Ein kurzes „Ich bin es“ ist die, nach einer weiblichen Stimme klingenden, Antwort. Cassy drückt den Summer und geht zu Jack zurück, der immer noch auf der Couch liegt. Schnell überprüft sie noch einmal ob seine Fesseln richtig sitzen. Seine Arme und Beine sind von ihm weg an den Couchenden festgebunden. Bis auf den Ledernen Slip ist er ansonsten nackt. Schnell deckt sie i...</description>
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<title>Der Videofilm</title>
<description>Ich bin seit nunmehr 15 Jahren verheiratet. Doch vielleicht liegt es an der sogenannten Midlife Crisis, dass ich mich sexuell nicht ausgelastet fühle. Es ist nicht so, dass ich mit dem, was meine Frau mir bietet, unzufrieden hinganz in Gegenteil, ich liebe sie so wie am ersten Tag.
&lt;br/&gt;Doch ich habe mir ein Hobby zugelegt, mit dem ich Geld verdienen kann und gleichzeitig erotisch stimuliert werde.
&lt;br/&gt;Auch wenn meine Frau, als ich ihr davon erzählte, ungläubig den Kopfschüttelte und meinte, ich wäre ein geiler Spanner.
&lt;br/&gt;Ich will jedoch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, wie man so schönsagt, sondern erst einmal schildern, worum es eigentlich geht.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich bin begeisterter Videofilmer.
&lt;br/&gt;Meine Ausrüstung ist im Laufe der letzten Jahre ganz schön umfangreichgeworden.
&lt;br/&gt;Machte ich anfangs nur für mich kleine Urlaubsfilme, die ich nachträglich mit Musik unterlegte und mit einem erklärenden Text versah, kam es dann irgendwann einmal dazu, dass ich auch für Arbeitskollegen solche Filme anfertigte.
&lt;br/&gt;Ich benutzte das M...</description>
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<title>Die Beichte von Angi</title>
<description>Die Beichte von Angi
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Vielleicht hast Du schon von meinem Diskobesuch mit Dorle gelesen? Da hat Dorle ja schon erzählt, dass ich sehr strenge religiöse Eltern habe. Und so ist es bei uns üblich, dass ich alle zwei Wochen zum Beichten gehen muss. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; Nun, jetzt war es wieder so weit und ich machte mich auf den Weg zur Kirche. Dieser Beichttag gibt mir die Gelegenheit, wenn es nicht zu lange dauert, auch meiner Freundin, hauptsächlich wegen deren Bruder, einen Besuch abzustatten. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; Als ich in die Kirche kam sah ich jedoch mindestens 5 Personen vor dem Beichtstuhl warten, und mein anschließender Besuch bei der Freundin schien zu platzen. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; Seit einiger Zeit gibt es jedoch bei uns auch ein Beichtzimmer, was ich allerdings nicht so sehr mag, weil man dem Pfarrer direkt gegenüber sitzt und man nicht durch ein schützendes Holzgitter seine Scham, besonders im 6. Gebot "Du sollst nicht Unkeuschheit treiben" verbergen kann. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; Ich musste Feststellen, dass vor dem Beichtzimmer niemand wartete und ich vor der ...</description>
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<title>Von der Polizei erwischt</title>
<description>Draussen wird es bereits dunkel... nach dem Essen in deinem Stammlokal bist du mit mir in einen Feldweg gefahren... hast mich mit ein paar Sätzen und Fingereinsatz an den richtigen Stellen heiss gemacht... du erzählst mir, dass ein paar Männer rund ums Auto stehen... dass sie beobachten, wie du mich gerade ausgreifst...währenddessen schiebst du mein Kleid hoch....bohrst mir deine Finger in die Fotze... flüsterst mir geile Sauereien ins Ohr...
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Macht dich das geil, du Hure, wenn ich dir meine Finger in dein geiles Fickloch schiebe?" höre ich dich fragen... stöhne leise... du gibst mir gerade deine Finger, die von meinem Mösensaft triefen, zum ablecken, als wir die Scheinwerfer eines Autos auf uns zukommen sehen ... ich streife mein Kleid schnell nach unten, während du noch genüsslich deine Finger ableckst... "Komisch, hierher kommt sonst nie jemand, vielleicht nur ein Paar, dass auch ein bisschen vögeln will?" vernehme ich dich... merke nicht, wie du dir das Grinsen verbeissen musst... 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Der Wagen kommt n...</description>
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<item>
<title>Verbotenes Spielchen</title>
<description>Dies ist die Geschichte von zwei Menschen, die ihre gemeinsame heimliche (Vor)liebe kennen lernten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Natalie und Gary arbeiteten beide beim FBI. Natalie war achtundzwanzig, eine äußerst attraktive Blondine und ganz neu bei der “Mannschaft!” Gary war zweiundfünfzig, für sein Alter noch relativ gutaussehend und Natalies Vorgesetzter! Schon lange war Natalie ihm aufgefallen. Wie sie in ihrem hautengen Hosenanzug und dem weit ausgeschnittenen, knappen Oberteil an ihm vorbei stöckelte und ihn dabei immer wieder, wahrscheinlich ungewollt, scharf machte.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Auch heute war dies wieder der Fall!
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Guten Morgen!” Sie schwang ihren blonden Zopf von der Schulter und sah ihm lächelnd in seine grünen Augen. “Entschuldige bitte die Verspätung, aber heute war mal wieder ein Verkehrschaos!” 
&lt;br/&gt;Gary nickte verständnisvoll und ließ seinen Blick langsam an ihrem makellosen Körper hinab gleiten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;“Dir könnte ich doch alles verzeihen, mein kleines Luder!”, dachte er bei sich und versuchte angestrengt ein Grinsen zu unterdrü...</description>
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<title>Hübsches Strandgut</title>
<description>Die beiden Hände an meinem Sack machten mich total irre. Ich spürte, wie mehrere Finger mit langen Fingernägeln sanft zwischen meinen Beinen krabbelten und meine Hoden massierten. Die hübsche Brünette, zu der diese Hände gehörten, saß zwischen meinen Beinen und blickte mir tief in die Augen. Dabei wanderten ihre Finger ganz langsam ein Stück höher. Mein Schwanz war durch die Prozedur schon völlig steif.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Die Blonde, die rechts neben mir lag, streichelte mit einer Hand meine Brust, wobei sie sich hauptsächlich auf meine Brustwarze konzentrierte. Ihre feste Brust drückte sie gefühlvoll an meine Rippen. Warme Lippen gingen auf Wanderschaft und fanden meine andere Brustwarze, an der sie sich genüsslich festsaugten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Die Brünette war mit ihren Händen an meinen Schwanz angekommen. Sie drückte, massierte, und ihre Fingernägel strichen immer wieder sanft über mein bestes Stück. Das Gefühl in meinem Schwanz wurde immer intensiver, aber von einem anrollenden Orgasmus spürte ich nichts. Irgendwie verstand ich das ni...</description>
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<title>das Bondage Schloß</title>
<description>Was tat ich hier eigentlich ?. Ich war unterwegs zu einem Schloss um mich fesseln und schlagen zu lassen. Wollte ich das wirklich? Nur weil mir eine Freundin erzählt hatte das man auf diesem Schloss sich seine geheimen Wünsche erfüllen lassen konnte.
&lt;br/&gt;Ich war bereit 2.000 EUR dafür auszugeben. Ganz schön verrückt. Das war eigentlich mein Urlaub, den ich im Sommer geplant hatte. Aber seit ich von diesem Bondage-Schloss gehört hatte, ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los.
&lt;br/&gt;Meiner Freundin gegenüber hatte ich völliges Desinteresse bekundet, aber mich, nach unserem Gespräch, im Internet sofort auf die Suche nach dem Schloss gemacht. Ich wurde tatsächlich fündig. Nachdem ich lange gezögert hatte, rief ich dort an. Ich kam mir vor als würde ich im Luxushotel anrufen. Eine sehr nette Dame fragte mich nach meinen Wünschen. Ich erklärte ihr, das ich eigentlich sehr unsicher bin aber ich trotzdem ein Wochenende da verbringen wollte. "Kein Problem, ich schicke Ihnen die Anmeldeformulare zu", war die Antwort.
&lt;br/&gt;Voller U...</description>
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<title>Bericht einer Stellungsärztin 1. Teil</title>
<description>Der Morgen war grau in grau, es regnete schon 4 Tage und das Schlimmste - es wird gerade 6 Uhr als mein Wecker schrillt.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Missmutig kroch ich aus meinem Bett - es half nichts - der Alltag forderte seinen Tribut. Der Alltag von mir ist Ärztin - genauer gesagt Stellungsärztin bei der Musterung von
&lt;br/&gt;angehenden Soldaten - so nennt man das bei uns hier in Österreich.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Auch mein Mann erwacht nun gerade genau so übel gelaunt wie ich neben mir. All zu lange halte ich ihn nicht mehr aus. Für ihn gibt es nur mehr Essen und schlafen und zwischendurch
&lt;br/&gt;nörgelt er an mir herum - in erster Linie wegen meiner Figur. Na gut - ich bin nun mal 35 und auch kein Leichtgewicht. Früher mal ist er auf meinen großen Busen gestanden - jetzt
&lt;br/&gt;macht er blöde Bemerkungen das alles immer mehr zu einem Hängebusen wird.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Na okay - gehen wir den Tag an - rein in die Klamotten. Kommt ja sowieso nur eine sehr züchtige Variante in Frage um die Jungsoldaten nicht zu sehr aufzuregen.
&lt;br/&gt;Für die meisten ist eine Ärztin noch immer etwas ungewo...</description>
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<title>mein erotisches Tagebuch  Teil 3  ( Sabine auf`m Tisch)</title>
<description>Nun springen wir noch mal zehn Jahre in die Zukunft, als ich 32 war.
&lt;br/&gt;Es war irgendwann im April und wir hatten eine Sitzung in unserem Sportverein. Bei diesen Vorstandssitzungen in unserem Vereinsheim ging es oft feucht, fröhlich zu. An diesem Tag feierte ein Mitglied auch noch seinen Geburtstag nach und so floss nicht nur das Bier sondern auch der Sekt und Wein in Strömen. Es wurde ein langer Abend und ausgerechnet da, war ich zum Aufräumen eingeteilt. Glücklicherweise halfen mir die Anderen dabei, sodass am Ende nur noch der Geschirrspüldienst zu erledigen war.
&lt;br/&gt;Die anderen waren mittlerweile schon gegangen. Nur Sabine blieb noch um mir beim Spülen zu helfen. Sie war eine von zwei Frauen und mit 23 Jahren die Jüngste in unserem Vereinsgremium. Ich konnte sie gut leiden, aber als Frau war sie nicht mein Typ. Sie war recht klein etwa 1,55, etwas mollig, hatte  mittellange dunkelblonde Haare, die sie meist zum Zopf zusammen band. Sie hatte Haare auf den Zähnen und konnte gelegentlich recht nervig werden, doch...</description>
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<title>Eine geile Nachhilfestunde</title>
<description>Hallo, ich heiße Mario, bin 25 Jahre alt und studiere BWL und Sprachwissenschaften. Da man als Student bekanntlich immer knapp bei Kasse ist, bessere ich mir mein zur Verfügung stehendes Geld durch Nachhilfestunden auf.
&lt;br/&gt;Ein Nachhilfeschüler ist wie der andere, aber eine besondere Person ist dabei: Kristin.
&lt;br/&gt;Ich unterrichte sie schon am längsten von allen, mit 12 kam sie das erste Mal mit ihren Englischproblemen zu mir. Damals war sie ein niedliches Kind und ich hegte für sie direkt väterliche Gefühle und war geschmeichelt von den mädchenhaft- verliebten Blicken die sie mir damals zuwarf.
&lt;br/&gt;Heute, mit 16, ist sie eine richtige Schönheit geworden: Sie hat ein hübsches Puppengesicht mit großen, klaren, blauen Augen und lange schwarze Locken. Ihre Figur ist inzwischen absolut sehenswert: Sie ist sehr klein (nur 1.65 - Ich dagegen bin 1.87) und ihre Taille wirkt zerbrechlich, aber sie besitzt dennoch wunderschöne frauliche Formen, ihre Brüste sind vergleichsweise groß und ihre Hüften und ih Po lassen wohl jeden Ma...</description>
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<title>Heimweg</title>
<description>Erlebnisbericht:
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es war so  2 Uhr  Morgens als wir zu Fuß auf dem Heimweg von einem Schönen Abend beim Spanier waren. Da wir beide rechteil waren gingen wir kurz entschlossen in den Park  an den wir grade vor bei gingen, um dort im dunkel der Nacht  ein wenig an uns rum zu  Fummel.
&lt;br/&gt; Ich zog meiner Stute Rock und Hösen aus, und fing an ihr  schon Feuchte Votze zu Wichsen. Sie fing schnell  an zu stöhne und wurde immer erregter, nun zog ich sie ganz aus bis sie nur noch mit ihren braunen Halterlosen Bekleidet vor mir auf der Parkbank saß.  Was für ein Geiler Anblick ihre Prachtvollen Titten im Mondlicht.
&lt;br/&gt;Nun holte ich meinen Schwanz raus und hielt ihr ihn wichsend vor ihr Gesicht.
&lt;br/&gt;Gleich schnappte sie wie eine Hündin zu um ihn sich in ihr Maulvotze zu ziehen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Während ich sie nun regelrecht in ihren Mund  Fickte, massierte sie mir meine Eier, mit beiden Händen dieser Behandlung konnte ich nicht lange standhalten.
&lt;br/&gt;Unter heftigem stöhnen Spritzte ich ihr meinen Heißen Saft auf ihre Titten, Mann oh man wa...</description>
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<title>cousin und cousine</title>
<description>Als Kinder spielten wir oft miteinander denn ich wohnte mit meiner Mutter bei meinen Großeltern.Klaus-Peter,so ist sein Name kam oft mit Onkel Günter zu Besuch und Weihnachten traf sich die ganze Familie bei meinen Großeltern.Klaus-Peter war der einzige mit dem ich mich gut verstand die anderen cousins und cousinen waren alle irgenwie daneben.Als herranwachsende Teenis merkten wir zeitig unsere Gefühle zueinander doch wir trauten uns nicht.Mein Cousin war ein jahr älter als ich und als ich 13 war und wir wie jedes Jahr Weihnachten bei meinen Großeltern feierten passierte es ,das wir uns das erste mal einen Kuss gaben ich wusste garnicht was mit mir los war meine Beine bebten und ich zitterte am ganzen Körper doch es empfand ich ein krippeln im Bauch als ich seine Zunge in meinem Mund spürte.Die Jahre vergingen und zwischen uns knisterte es immer mehr,jedes mal wenn wir uns sahen sollte es etwas mehr sein ,mal spürte ich seinen steifen schanz zwischen meinen Händen und ab und zu musste ich ihn eine blasen.An s...</description>
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<title>mein erotisches Tagebuch     Teil 2</title>
<description>Nun, damit es nicht langweilig wird, werde ich mein Tagebuch nicht streng chronologisch veröffentlichen, sondern hier und da mal einen Zeitsprung machen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Also springen wir jetzt mal etwa  10 Jahre weiter, als ich Anfang 20 war.
&lt;br/&gt;Es war ein heißer Sommertag im Juli und ich war mit einem damaligen Freund vom Sportverein und dessen Freundin zum Schwimmen verabredet.
&lt;br/&gt;Als ich die beiden wie verabredet von zuhause abholen sollte, kam mir seine Freundin ( ich nenne sie mal Alexandra)  allein entgegen. Sie berichtete mir, dass er angerufen habe und nicht mitkommen könnte, weil was dazwischen gekommen sei.
&lt;br/&gt;Ich musste grinsen, denn das war nicht das erste Mal, dass so etwas vorkam. Er traf gerne mal irgendwelche Verabredungen, die er dann aus verschiedenen Gründen nicht einhalten konnte.
&lt;br/&gt;Naja macht nix, meinte ich nur zu ihr. Dann fahr ich eben alleine an den See. Der Tag war einfach zu schön um ihn zu verschenken. Ich wollte grade kehrt machen, als ich ihren enttäuschten Blick sah. “Du kannst gern mitkommen wenn...</description>
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<title>Ich war jung und brauchte (kein) Geld.</title>
<description>Teil 1
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Eigentlich war ich eine frühreife Göre. Meine Eltern hatten Kohle und ich war ein Einzelkind. Mein Vater, ein herzensguter Mensch, konnte natürlich seiner kleinen Prinzessin keinen Wunsch abschlagen und so bekam ich meist das was ich wollte. Meine Eltern erzogen mich auch sehr frei und ungezwungen und ich nutzte es verständlicherweise aus.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Entjungfert wurde ich mit 14.
&lt;br/&gt;Mit 15 habe ich einem Mann zum ersten mal einen geblasen und mit 16 hatte ich meinen ersten Dreier mit zwei Jungs. Kurze Zeit später trieb ich es auch mit einem Pärchen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Schon früh merkte ich das ich eine unglaubliche Anziehungskraft auf Männer ausübte. Und nach den ersten sexuellen Erfahrungen wusste ich dies auch zu meinem Vorteil zu nutzen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Schon bei meiner Entjungferung machte ich diese Erfahrung, wusste es damals aber noch nicht richtig zu deuten.
&lt;br/&gt;Es geschah nach einer Party in seiner Wohnung. Er war 10 Jahre älter als ich, roch nach Bier und Zigaretten und irgendwie hatte ich es mir romantischer vorgestellt als auf ...</description>
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<title>Spiel mit der Scham</title>
<description>Vor etwa 10 Jahren, kurz nach meinem 20. Geburtstag entdeckte ich meine zeigefreudige Ader. Die Scham, die einem durchfährt, wenn man bemerkt wie man "heimlich" von einer (oder mehreren) Damen beim Onanieren beobachtet wird macht mich zusätzlich noch geiler als ich meist eh schon bin...
&lt;br/&gt;Es geschah in meiner ersten eigenen Wohnung, in die ich alleine als Single der ich damals auch war, gezogen bin.
&lt;br/&gt;Die 3-Zimmer-Wohnung lag inmitten des Zentrums einer großen Stadt im Erdgeschoss. Es liefen also ständig viele Leute an meinem Fenster vorbei. Direkt am Fenster hatte ich meinen Schreibtisch positioniert. Darauf meinen PC. Immer wenn ich längere Zeit im Internet surfte, packte ich wie selbstverständlich auch meinen Schwanz aus und schon nach nur kurzer Zeit saß ich schließlich von meiner Geilheit gedrängt splitternackt am PC und wichste meinen Schwanz immer und immer wieder bis kurz vorm Spritzen, hörte immer ganz kurz vorher auf, um mich ständig an der Spitze der Ektase zu halten (was ich heute noch mache).
&lt;br/&gt;Vor ...</description>
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<title>fortsetzung von Der Geschäftsfrau</title>
<description>Nach ca.zwei Stunden machte ich mich auf dem Weg nach Haus, bezahlte meine Zeche zog meinen Ledermantel an und verließ die Bar doch mein Blick schweifte noch mal zu dem Tisch wo die Kerle saßen, mein Weg nach Haus führte durch eine nicht so belebte Gasse, ich bemerkte nicht wie wie ich verfolgt wurde und lief ganz langsam ja fast schon spazierend.Plötzlich wurde ich durch einen packenden griff erschreckt und bekam Panik, es waren die Kerle aus der Bar die mir jetzt zeigten wo es lang geht wenn man provoziert.Es waren drei,einer drückte mich runter auf die Knie der andere hatte seinen steifen geilen Schwanz schon aus der Hose und steckte ihn mir in den Mund mit den Worten:,,Los blas ihn du geile Sau,"eh ich was sagen konnte hatte ich seinen Schwanz in den Mund mit verbundenen Augen und hochgeschobenen Rock,fickten mich alle drei gleichzeitg auf offener strasse durch.Sie spritzten in mein Gesicht ab,als das pazierte, mekte ich wie geil das war und kam zum Erguss.Ich fühlte mich wie eine Schlampe und ging ohne W...</description>
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<title>Die Geschäftsfrau</title>
<description>Hallo ,ich heiße Theresa und bin eine solide tüchtige Geschäftsfrau ,mein Arbeitstag ist an vielen tagen sehr lang.Da ich immer ein diszipliniertes auftreten bewaren muss denn ich besitze eine Edel-Boutiqe gönne ich mir ab und zu ein wenig Abwechslung.So geschah es das ich an jenem Abend was erlebte wovon ich nur in meiner Fantasie träumte.Ich muß erwähnen das ich seit einigen Jahren verheiratet bin und so auch meine Ehepflichten nachzukommen habe ,doch an diesen Abend warich allein da mein Gatte auf einer Geschäftsreise war,also sagte ich mir,,Theri ,heut gehst du mal wieder in deiner lieblingsbar was trinken" gesagt und getan machte ich mich nach einem hartenArbeitstag fertig für einen Drink in der Bar.Zu Haus angekommen nahm ich ein ausgiebiges Bad bei Kerzenschein und guter musik, schloß die Augen und meine Fantasie ging wieder mit mir durch ich war süchtig auf Sex ,ich stellte mir vor wie von einigen Typen in einer Ecke durchgefickt wurde.Das Bad tat mir wirklich gut ich trocknete meinen Körper ab und vo...</description>
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<title>Die Hure vom eigenem Freund</title>
<description>Seit geraumer Zeit lebe ich in einer in einer festen Beziehung.Wir lernten uns bei einer Großveranstaltung im Hotel kennen dort war ich als Bankettassitentin tätig zur damaligen Zeit war ich noch verheiratet.Wir wohnten getrennt und verlebten eine tolle Wochenendbeziehung.Im punkte Sex sollte es uns an Einfällen nicht fehlen da es keine Tabus gab.Eines Tages ich gerade von der arbeit klingelte mein telefon an der Nummer konnte ich erkennen das er es war .Ich nahm den Hörer ab und fragte :,,na mein Schatz wie geht es dir?Zur Antwort gab er mir ,zieh Dich an und komm zu mir!Seine Stimme klang sehr erregt.Ich Ihm das ich grade von der arbeit komm und in zwei Stunden bei Ihm sein könnte.Doch er befahl mir in einem sehr heftigen Ton sofort zu kommen,also zog ich mich und fuhr zu ihm.Auf dem Weg mchte ich mir Gedanken was er wohl haben könnte so kannte ich ihn garnicht.Endlich angekommen,stieg ich aus dem Auto und klingelte an seiner Tür,er öffnete mit einem lächelen und bat mich rein,in diesem Moment schloß er die...</description>
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<title>mein erotisches Tagebuch  Teil 1</title>
<description>Nun, eigentlich ist es noch zu früh für meine Memoiren. Schliesslich bin ich von Rentenalter noch ziemlich weit entfernt. Doch im Laufe der Zeit habe ich doch schon einiges erlebt und es kann nicht schaden, dass eine oder andere niederzuschreiben, bevor es ganz in Vergessenheit gerät.
&lt;br/&gt;Es zeichnete sich schon früh ab,dass ich beiden Geschlechtern zugetan war. Wenn ich beim Herumtollen ein Mädchen berührte, dann hatte ich genau das Gleiche angenehme Gefühl, als wenn mich mein Hausarzt untersuchte.
&lt;br/&gt;Mittlerweile haben die Frauen in meinem Leben die Oberhand gewonnen und ich fühle mich zu ihnen stärker hingezogen als zum gleichen Geschlecht und doch gehörte der Anfang den Männern. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Im Teenageralter hatte ich regelmäßig Klavierunterricht im Haus einer Musiklehrerin. Sie war Ende 40 und ebenfalls mit einem Musiker veheiratet, der ein paar Jahre jünger als sie war.
&lt;br/&gt;Manchmal kam es vor, dass sie außerhalb unterrichten musste und dann übernahm er ihren Unterricht. Ich werde ihn hier mal &lt;b&gt;1&lt;/b&gt; nennen,weil er de...</description>
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<title>Mein erstes Mal.... Wochen später.</title>
<description>(selbsterlebtes von Christy)
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Nach unserem ersten Beisammensein auf einer Party im Gästezimmer gingen wir nun fest miteinander. Wir sahen uns fast täglich und ebenso oft schliefen wir auch miteinander. Es war einfach herrlich und wir liebten uns sooft es ging, egal wo wir gerade waren.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich kann mich noch genau an den Abend erinnern als ich zum ersten Mal in seiner Wohnung war. Tage zuvor hatten wir uns bei mir getroffen. Meine Eltern waren nicht zu Hause und so hatte ich sturmfreie Bude. 
&lt;br/&gt;Doch der erste Abend in seiner Wohnung ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Es war einfach ein befreiendes Gefühl zu wissen, dass keiner stört oder plötzlich jemand an die Tür klopft.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Kaum war ich in seiner Wohnung, knutschen wir schon ziemlich heftig mitten im Flur, wanderten langsam ins Wohnzimmer und landeten schließlich auf dem Sofa. Nach ein paar Minuten ging ich aber mal kurz ins Bad. Als ich zurück kam, hatte er das Sofa und sich ausgezogen, Musik aufgelegt und lag nackt auf weichen Decken und Kissen. E...</description>
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</item>
<item>
<title>Mein erstes Mal.</title>
<description>(Selbsterlebtes von Christy)
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich war seit einigen Monaten 16 und in meinem Freundeskreis wohl noch die Einzige die noch nie richtigen Geschlechtsverkehr hatte. Ich war nicht unerfahren in Sachen Liebe und mein Jungfernhäutchen hatte ich schon recht früh beim masturbieren verloren. Auch war mir meine Eigene und die Anatomie der Männer sehr wohl vertraut und ich wusste wie ich einen Mann glücklich machen konnte. Aber richtigen Sex..... bisher noch nicht.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es war Wochenende und bei einem Freund stieg eine Party. Natürlich war ich wieder mal vorne mit dabei wenn es darum ging Blödsinn zu machen und so beschlossen wir Mädels, die Jungs mit einem total abgefahrenen und gewagtem Outfit zu überraschen. Ich hatte zwar keinen Freund den ich überraschen konnte, aber mit dabei war ich trotzdem. Wir trafen uns also bei einer Freundin und verbrachten Stunden mit anziehen, ausziehen, umziehen und Schminken. Und als wir endlich fertig waren, sahen wir aus als würden wir auf der Reeperbahn anschaffen gehen. So konnten wi...</description>
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<title>Gundula Deine Prinzessin</title>
<description>Von was andere Mädchen träumen, das kann ich nur vermuten!   
&lt;br/&gt;Ich habe manchmal Träume, da schäm ich mich diese Dir zu erzählen! 
&lt;br/&gt;Vor Kurzem hat mir geträumt, ich wäre eine Prinzessin gewesen und mein etwas perverser Stiefpapa, der König, hat für mich  die schönsten und kräftigsten Jungs aus dem ganzen Land zur Bereicherung meines Liebeslebens bringen lassen. Ich brauchte nur zu läuten und der Zeremonienmeister fragte wen ich zu wünschen gedenke! (er war bekleidet nur mit einem Liefre an dem die oberen 2 Knöpfe geschlossen waren und nach unten die beiden Seiten sich öffneten, auf Anordnung meines Vaters durfte er  keine Hose, nur Stiefel dazu tragen, sodass mir sein ganzes Gemächte nicht verborgen blieb). 
&lt;br/&gt;Ich lag noch in meinem Himmelbett und gab den Auftrag zwei starke Jungs zu holen, die mir bei der Morgentoilette behilflich sind. Nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und ich gab ihnen die Erlaubnis einzutreten. 
&lt;br/&gt;Zu meiner Überraschung sah ich einen dunklen und einen blonden Jüngling mit Adonis Figur,...</description>
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<title>Schliersee Ausflug</title>
<description>Karin
&lt;br/&gt;Hallo, ich bin noch immer Solo, und kann nicht sagen was besser ist, beides hat Vor- und Nachteile! Manchmal treffe ich mich mit früheren Schulfreundinnen zum Erlebnisaustausch wie zum Beispiel mit Ines, manchmal auch mit Freunden (leider zu Selten). Oft finde ich auch Bekanntschaften im Flirtpub.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Fortsetzung zu Ausflug nach Lenggries 
&lt;br/&gt;Nun, Ines hat nur bis zum Bahnhof in Lenggries erzählt, aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Nach dieser außergewöhnlichen sexuellen Überraschung auf der Almhütte hatten wir uns wieder einigermaßen beruhigt und warteten am Bahnhof auf unseren Zug. Nach einiger Zeit kam dieser an und wir belegten unsere Plätze. Wir machten es uns bequem und ich konnte eine gewisse Begeisterung unseres Erlebnisses mit den derben Bauernburschen und vor allem ihrer kräftigen Schwänze nicht verbergen. 
&lt;br/&gt;Plötzlich geht die Abteiltür auf und wir werden vom Zugkontrolleur mit den Worten "Die Fahrkarten bitte" aus unseren Träumen gerissen. Ich schaute auffordernd zu Ines, welche die "B...</description>
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<title>Ausflug zum Schliersee</title>
<description>Vor Kurzem hat mich meine Schulfreundin Karin angerufen. ob ich nicht Lust hätte mit Ihr einen Tagesausflug nach Schliersee zu machen. Ich sagte zu und wir trafen uns am übernächsten Morgen am Bahnhof. Wir waren beide sommerlich bekleidet, kurzer Sommerrock, T-Shirt und Turnschuhe. Mit dem günstigen Bayernticket kamen wir in Schliersee an und machten uns gleich auf den Weg, den Karin so schön schilderte.
&lt;br/&gt;Wir hatten uns schon länger nicht mehr gesehen und hatten uns eine Menge zu erzählen. Der Weg führte durch den Wald nach oben und schon nach kurzer Zeit wurde es uns sehr warm, sodass wir unsere T-Shirts über den Busen nach oben schoben um uns so Kühlung zu verschafften. Jetzt sah ich zum ersten Mal Karin´s großen schön geformten Busen, die Brustwarzen standen wie auch bei mir durch das reiben am T-Shirt ab, und das schaukeln unserer Brüste beim Gehen erzeugte ein anregendes Gefühl.. Spaziergänger erkannten wir schon von der Ferne und wir zogen einfach das Shirt wieder über unsere Brüste. Als der Weg steiler...</description>
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<title>Mein Kino Erlebnis</title>
<description>Ich habe mich vor Kurzem von meinem Freund endgültig getrennt. Der Grund, er war furchtbar Eifersüchtig und ich durfte nur nach seiner Erlaubnis aus dem Haus gehen. In erotischen Dingen war ich völlig unbefriedigt. Auch wenn er nur ein sehr kleines Glied hatte, so könnte man doch trotzdem viele anregende Dinge machen. Wenn er mal Lust hatte dann ging das zuck zack, das Licht durfte auch nicht brennen,  er spritzte ab und drehte sich auf die andere Seite und das war´s. Ich lag dann oft lange wach und spielte selbst mit meinem Döschen und stellte mir so manche geile Sachen vor bis ich dann endlich einschlief.
&lt;br/&gt;Jetzt möchte ich all das versäumte nachholen! Zuerst ging ich in ein Sex-Kino, ich schämte mich schon etwas, da soweit man es erkennen konnte nur Männer im Kino waren. Ich setzte mich in die letzte Bank ganz in die Ecke (gut dass es dunkel war so hat keiner meinen roten Kopf gesehen) und schaute mir den Film an. Es waren tolle Typen zu sehen mit riesigen stehenden Penissen die sie in alle Löcher der hübsc...</description>
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<title>Meine Bewerbung als Fotomodel</title>
<description>Ich meldete mich auf ein Inserat Amateurinnen für Fotoaufnahmen gesucht". Als ich zur angegebenen Adresse kam (eine Wohnung, kein Studio), öffnete mir ein, auf den ersten Blick, netter Mann und bat mich herein. Er entschuldigte sich, dass er noch mit Morgenmantel bekleidet war, er habe etwas verschlafen da es Gestern sehr Spät wurde. Er sagte mir, dass er Aufnahmen in Unterwäsche und AKT Bilder machen wolle, ob das in Ordnung ginge? Ich hatte dies ja erwartet und hatte daran nichts auszusetzen. Ich war wie auf dem linken unteren Bild angezogen und er begann mit den ersten Aufnahmen. Zuerst mit etwas hochgezogenem Rock, dann zog ich die Bluse aus, sodass er mich mit nackten Brüsten und in hochgeschobenem Rock knipste. Dann zog ich auch meinen Rock aus und stand in Strapsen und einem weißen durchsichtigen Slip, durch den sich auch meine rasierten Schamhügel abzeichneten, und in hohen Pöms vor ihm. In diesem Outfit machte er mehrere Aufnahmen und ich sah, dass sich sein Morgenmantel etwas beulte. Nun sollte ich ...</description>
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<title>Aufgeschlossene Frauen gesucht!</title>
<description>Hallo, ich mache schon seit Jahren erotische Aufnahmen und betreibe eine kleine Agentur für Telefon-Erotik und suche dafür ständig Amateur-Models.
&lt;br/&gt;Vor einiger Zeit wurde ich von einer Bewerberin angerufen und über die entsprechenden Modalitäten befragt. Ich habe  in groben Zügen geschildert, was zu machen sei und wie es funktioniert. Frau Renate erzählte mir, dass sie sich erst vor Kurzem von ihrem Partner getrennt hat, und etwas Abwechslung in ihr Leben bringen möchte, dass sie dafür auch noch eine kleine Entschädigung bekommt war ihr nicht unangenehm. Sie hat sich für Telefonerotik entschieden, für erotische Aufnahmen sei sie schon zu alt, meinte sie. Für das Arangement schickte ich ihr alle erforderlichen Unterlagen, mit Handhabung zu.
&lt;br/&gt;Nach 2 Tagen erhielt ich abermals einen Anruf von Frau Renate mit der Bitte ihr zu helfen, sie komme mit der Einwahl für den Ansagetext nicht zu Recht. Sie bat mich wenn möglich zur Erklärung bei ihr vorbeizukommen. Nachdem Renate auch in München wohnt, sagte ich meinen pe...</description>
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<title>Wir lieben Wasser</title>
<description>Es war an einem ziemlich verschneiten Februartag, als ich mit meiner Freundin einen Besuch des städtischen Hallenbads vornahm. Nachdem wir uns umgezogen hatten, begaben wir uns dann auch gleich ins Wasser, wo wir unsere Standard-Wettschwimmaktionen starteten, bei denen leider immer sie gewann (kein Wunder - sie war damals noch Leistungsschwimmerin). Es machte mich immer tierisch geil, ihren wunderbar schlanken und toll geformten Körper sich im Wasser winden zu sehen, und sie wusste das ganz genau. Dieses Mal weilten wir länger als sonst im Wasser und wir unterhielten uns über alles mögliche, während wir, am Rand des Beckens schwimmend, die anderen Besucher der Bades beobachteten. Plötzlich fühlte ich, das etwas meine Oberschenkel berührte, und es glitt langsam, aber zielstrebig in Richtung meines schon halb angesteiften Schwanzes. Dort angelangt, wurde dieser mit wunderbar zärtlichen Berührungen verwöhnt, was er mit rapidem Anschwellen quittierte. Schließlich fasste ich Mut und nahm nun, ohne über die Reaktio...</description>
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<title>Als Nicki plötzlich in meinem Zimmer stand</title>
<description>Als ich in den Sommerferien wieder einmal allein zu Haus war, klingelte es plötzlich an der Tür. Als ich aufmachte war niemand da. Also ging ich wieder rein und schaute weiter fern. Wahrscheinlich hatte ich die Tür nicht richtig zugemacht, denn plötzlich raschelte es draußen, worauf ich erst nicht achtete, doch dann ging die Tür meines Zimmers auf.
&lt;br/&gt;Ich hielt den Atem an und mein Herz drohte vor Aufregung zu explodieren. Ich starrte wie gebannt auf die Tür. Als ich sah, wer es war, war ich erleichtert zu sehen, dass es keine Einbrecher waren. Trotzdem wunderte ich mich natürlich, als plötzlich das circa 15jährige Mädchen, in welches ich mich in der Schule verknallt hatte, in meinem Zimmer stand.
&lt;br/&gt;Sie sah etwas ängstlich und durchgefroren aus, außerdem waren ihre Kleidung und ihre schulterlangen schwarzen Haare völlig vom Regen durchnässt, aber als ich sie freundlich ansah und nach ihrem Namen fragte lächelte sie etwas gequält und sagte: "Nicole, aber alle nennen mich Nicki."
&lt;br/&gt;Ich antwortete: "Ich bin Wolfgang...</description>
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<title>Die Massage</title>
<description>Er hatte Öl gekauft, Massageöl. Kein besonderes, es sollte keinen besonderen penetranten Geschmack nach Erdbeere oder Banane haben. Wichtig waren die Eigenschaften, es sollte Flüssig sein und nicht direkt in die Haut einziehen. Man kann damit richtig lange massieren und die Haut wird nicht krisselig. Auch rutschen und gleiten die Finger besser bei solch einem Öl.
&lt;br/&gt;Jetzt liegt sie vor ihm, nackt, auf dem Bauch, ihr Kopf liegt auf ihren Armen die sie gekreuzt hat.
&lt;br/&gt;Er verteilt das Öl über ihre Haut, er fängt am Nacken an und lässt es langsam ihren Rücken hinunter fließen bis zu ihrem Po.
&lt;br/&gt;E verteilt das Öl erstmal gleichmäßig über ihren Körper. Dann fängt er an sie zu massieren. Erst den Nacken, mit beiden Händen massiert er den Nacken und ihre Schultern. Er setzt sich mit seiner nackten auf sie und sie spürt ihn über sich.
&lt;br/&gt;Er massiert den Rücken, mal drückt er feste zu und dann wieder benutzt er nur die Fingernägel um über ihre Haut zu streicheln.
&lt;br/&gt;Er beugt sich nach vorn und küsst ihren Nacken, erst sanft, d...</description>
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<title>Das Vorspiel</title>
<description>Bin beruflich unterwegs. Sehe ein schönes Café und lasse mich dort nieder, bevor ich mich bei Dir melde.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Während ich auf der Terrasse des Stadtcafés meine Bestellung aufgebe, fällt mein Blick zum ersten Mal auf den Tisch gegenüber... lässig lehnst du dich an deinen Stuhl... genießt die Sonne und die flirrende Luft... es ist warm... ja heiß... der sanfte Wind umweht leicht deinen dünnen Rock, spielt ein wenig mit ihm, und deine helle Bluse ein wunderbarer Kontrast zu deinem dunklen Haar... fasziniert verharrt mein Blick auf deiner Gestalt...dein Gesicht, dass von innen zu strahlen scheint... dein Mund leicht geschwungen... sinnliche, leicht geöffnete Lippen... die Wangenknochen fast aristokratisch... die Hände feingliedrig... die Brüste wohlgeformt und prägnant... der Hals lang und stolz... deine schlanken Beine übereinander geschlagen lässt du deine Seele baumeln... deine Gedanken... deine Fantasie...
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Längst hast du mich bemerkt, Du erkennst,  dass ich dich beobachte…..du fängst an mit mir zu spielen......</description>
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<title>Einkaufen</title>
<description>Wir gehen zusammen einkaufen…..Das Einkaufszentrum ist bereits stark frequentiert….es ist warm draußen und die Klimaanlage gibt uns ein bisschen Abkühlung…..Wir wollen zu Damenmoden….wolltest Dir die neuen Dessous anschauen…Aufgrund des warmen Tages trägst Du ein T-Shirt und einen kurzen Rock, darunter?..Deine Brüste zeichnen sich sanft unter dem T-Shirt ab...Die Damenwelt ist im dritten Stock,,,,,wir fahren mit dem Aufzug…..sind als erste drinnen…..du stellst Dich in die Ecke mit dem Rücken zu mir…..Deinen Körper lehnst Du an mich. Es steigen noch mehr Leute ein……registrieren uns aber nicht…irgendwie klemmt die Tür und wir warten…….Mir wird es warm, nicht nur der Menschenmenge in dem kleinem Raum wegen, sondern weil Du mir Deinen Po in meinen Schoß drückst…..Ganz vorsichtig ohne das es jemand merkt öffne ich meine Hose und hole ihn raus……du bemerkst es und schaust mir gierig in die Augen….es macht uns beide an…Deine Pobacken spüren ihn wie er versucht sich aufzudrängen   ..mit einer Hand ergreifst Du ihn und...</description>
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<title>Begierde</title>
<description>Dann kniest Du Dich vor mich hin und öffnest meine Schnürsenkel, Du ziehst mir die Schuhe aus. 
&lt;br/&gt;Ich fasse Dich unter den Achseln und ziehe Dich leicht hoch. "Ich möchte, dass du deinen Po auf meine Knie legst, komm, leg dich hier herüber." Meine Knie drehen sich leicht seitwärts, Du legst Dich darüber, Deine Hände finden das Kopfkissen, das holst Du Dir und bettest Dein glühendes Haupt. Deine Füße sind auf dem Teppich und Dein Po liegt auf meinen Knien. Meine Hand streicht einmal über Deinen Po, noch einmal, dann fährt sie zwischen Deine Beine und drückt und fingert in Deiner Möse. "Dein Hintern ist hübsch, ja komm, lass ihn ruhig kreisen, fühl dich wohl." Meine zweite Hand knetet jetzt Deine Pobacken. Gott, wie Du das genießt, Dein Körper rekelt sich, Dein Po wird dicker, und Du seufzt, wie schön er ich das mache, und ich knete weiter, dann mache ich mir meine  Finger feucht und massiere Deine Pospalte. Ich fahre sie entlang von oben nach unten. Dir vergehen die Sinne, meine andere Hand füllt sich mit Deine...</description>
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<title>Die Wand</title>
<description>Ich stelle Dich angezogen mit dem Gesicht zur Wand an Dieselbe. Mit den Armen stützt Du Dich an der Wand ab. Deine Beine sind leicht gespreizt. Ich hole ein seidenes schwarzes Tuch raus und verbinde Dir die Augen. Die erste Berührung findet statt. Ich habe meinen Körper sanft an Dich gedrückt um Dir die Augen zu verbinden. Du bemerkst nicht, dass auch ich angezogen bin. Die steife meines Schwanzes spürst Du sofort und möchtest Dich gerne mit Deinem Hinterteil an mich drücken, da bin ich schon weg. 
&lt;br/&gt;Nun fange ich mich an auszuziehen, es fällt zwischen uns kein Wort. Die Spannung im Raum ist fast schon so groß, dass man sie sehen könnte. Ich bin nackt. Mein harter Schwanz ist wie ein spitzer Speer auf Dich gerichtet. Ich beginne Dich langsam auszuziehen. Deine Bluse knöpfe ich von hinten auf, dabei spürst Du immer wieder meine Eichel an Deinem Gesäß. Jetzt musst Du Dich abwechselnd  mit einer Hand an der Wand abstützen, so dass ich die Bluse abstreifen kann. Dein Trägerloser schwarzer BH  folgt der Bluse auf d...</description>
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<title>Morgentraum</title>
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&lt;br/&gt;Du liegst in Deinem seidenen Lieblingspyjama im Bett. Die Kirchenglocken läuten den Tag ein, deine Augen öffnen sich, sie blinzeln, denn die Sonnenstrahlen fallen durch den halbgeöffneten Roll-Laden. Du lässt die Sonnenstrahlen an deinen Körper ran sie streicheln dich und es wird dir warm.  Du rekelst dich und schlaftrunken gehst du in das Bad. Dann, ist es ein Traum? Das kann nicht wahr sein. Ich stehe vor dir habe das Badewasser bereits eingelassen und warte vergeblich auf die Schönheit die auch mich begehrt. Ich knöpfe ganz behutsam deinen Pyjama auf, bis ich den Ansatz deiner Brüste sehe. Mein Mund gleitet mit der Zunge vom Hals bis an den Brustansatz, ich will mehr, doch ich reiße mich zusammen und genieße das was mir seit langem fehlt. Begehrt zu werden. Die Knöpfe deines Schlafanzuges habe ich nun vollständig geöffnet. Mir kommt ein wunderschöner, begieriger Körper der nur darauf wartet erforscht zu werden, entgegen. Dein Busen wölbt sich und dein Atem wird schneller. Nun das letzte Kleidungsstück un...</description>
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<title>Spätsommer</title>
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&lt;br/&gt;Ich komme mit meiner Vespa 150ccm, Bj 1970, zu Dir nach Hause gefahren. Wir wollen die letzten paar schönen Sonnenstrahlen gemeinsam ausnutzen. Wer weiß was der Herbst so mit sich bringt. Es ist Spätsommer. Die Felder sind geerntet und aus den trockenen Halmen werden riesige runde Strohballen gefertigt. Überall liegen sie herum und warten darauf aufgeladen zu werden.
&lt;br/&gt;Mit einer angemessenen Geschwindigkeit fahren wir durch die Landschaft. Die Sonnenstrahlen und der blaue Himmel werden lediglich von kleineren Schäfchenwolken gestört. Es ist herrlich und angenehm, der Fahrtwind kitzelt unsere Haut. Man könnte meinen die Vöglein zwitschern ihr Abschiedslied bevor sie zum überwintern in den warmen Süden fliegen. 
&lt;br/&gt;Du hast Deinen Körper eng an mich gepresst und ich kann deine festen Brüste an meinem Rücken spüren. Du merkst wie wohlig es mir wird, denn ich reibe meinen Rücken an deinen Busen. Deine Nippel, ich fühle es ganz genau, werden hart. Auf einmal spüre ich, wie Deine Hand mir während des Fahrens zwischen...</description>
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<title>Der blöde Ventilator</title>
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&lt;br/&gt;Hallo Du  schöne Fremde, ich würde Dir gerne dabei zuschauen, wie Du dein Höschen ausziehest, und mir dabei ganz tief in die Augen schaust.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Dein Gesicht, dein Schmunzeln und deine Augen sagen alles.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Du bist jetzt nun dabei wie Du dir das Höschen langsam abstreifst, es ist ein rotes Höschen mit feinen wunderschönnen Spitzen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Während Du es schon fast ganz abgestreift hast, schaue ich mir deine noch schöneren Beine an, sie sind so schön wie Seide , irgendwie scheinen die zu glänzen und ich frage mich dabei, was die Natur sich eigentlich dabei gedacht hat, als sie die Frau erschaffen hat; Du bist so wunderschön ich kann es gar nicht mit Worten beschreiben.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Bei mir regt sich was,  in diesem Augenblick, aber das ist auch in Ordnung, den Du spielst mit meinen Gedanken, ich bin Dir völlig ausgeliefert.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Zwar fühle ich durch deine Handlung bestätigt, denn ich denke dass Du mich evtl. vernaschen möchtest, gleichzeitig bin ich sehr ungeduldig und möchte gleich sofort bei Dir, un...</description>
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<title>Der Besuch</title>
<description>Habe mir vorgestellt, dass ich Dich nachmittags besuche. Du bist noch am arbeiten und hast einen Berg von Abrechnungen des gestrigen Tages  vor Dir liegen. Der Sonnenschutz ist leicht geschlossen und nur wenig Licht dringt durch die Schlitze der Lamellen in das Arbeitsimmer. Dein braunes Haar glänzt im letzten Licht der Nachmittagssonne und fällt schön über Deine Schultern, Du hast einen kurzen, geschlitzten Rock an, trägst halterlose Stümpfe, (was ich noch nicht weiß) kein Höschen, eine modisches Top und einen schwarzen BH, der Deine süßen Brüste betont. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Du kommst auf mich zu und bietest mir Deine zarten Lippen an, die ich ganz sanft küsse.
&lt;br/&gt;Unsere Zungen berühren sich, begrüßen einander liebevoll und fühlen den Geschmack von der Unendlichkeit, die wir später erleben werden. Unsere Körper berühren sich und Dein Schoß drängt sich an meinen Schoß. Du fühlst meine Erregung, die sich nicht verbergen lässt und kommst noch näher. Ich spüre Deine aufgerichteten Brustwarzen durch Deinen BH und halte Dich erstmal...</description>
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<title>Sylvester</title>
<description>Sylvester vor vielen Jahren.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es war mal wieder so weit, ein Jahreswechsel. Wieder mal war ich Singel, nicht das es mich störte, doch es war etwas Besonderes diesen Moment mit jemand anderem zu genießen. Aber als 28 jähriger sieht man das auch nicht so eng. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Wir feierten mal wieder auf der Cap San Diego ein Museumsschiff was im Hamburger Hafen liegt. Wir tranken mal wieder als gebe es kein Morgen. Doch der Nachschub war immer schwer zu beschaffen da die Bar unten war und man einige Treppen gehen musste. 
&lt;br/&gt;Als ich wieder einmal an der Bar stand bemerkte ich eine Frau neben mir. Da die Tressenkraft nicht sehr schnell war hatte ich ein paar Momente diese Frau zu beobachten. Ich schätzte sie auf Anfang 50., später stellte sich raus das ich gar nicht so schlecht geschätzt habe, sie war 52 Jahre. Weiter zu ihr, sie war sehr konservativ gekleidet, Standart eben. Eine helle Bluse die aber ihre schönen Brüste betonte, einen schwarzen Knielangen Rock schön geschlitzt und natürlich was mir sehr gefiel schwarze Stru...</description>
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<title>Nach über 30 Jahren endlich wieder Sex! (1)</title>
<description>Vergangenes Jahr waren wir (ich, Heidrun damals 38) 14 Tage zu Besuch bei den Großeltern meiner Freundin Kirsten (32) auf dem Land. Herbert (81) und Rosmarie Wagner (72). 
&lt;br/&gt;Die beiden waren sehr nette rundliche und einfach Leute, die uns freundlich aufnahmen und dafür halfen wir auch Vormittags bei der Arbeit am Hof. Rosmarie Wagner war eine sehr katholische stämmige Person, die sich in der Gemeinde nützlich machte. Herbert ein typischer Landwirt. Einfach, mit einer kleinen Isolierplatte, aber sehr fleißig und anständig. 
&lt;br/&gt;Wir genossen die Tage, aber ich merkte doch sehr bald, dass die Wagners in einer anderen Welt zu Hause waren. Ihre politischen Ansichten, ihr christlicher Glaube wurden von mir und Kirsten nur freundlich abgenickt... 
&lt;br/&gt;Nach einer Woche hatte ich mich schon sehr gut eingelebt. Allerdings war draußen Vollmond und ich konnte nicht recht gut schlafen. So stand ich so gegen 2 Uhr 30 nochmal auf und ging nach unten. Da hörte ich ein Stöhnen. Ich dachte zuerst, dass das eins der Tiere aus dem Stah...</description>
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<title>Ein schüchterner Jungmann.(1)</title>
<description>Ich habe Jochen im Internet gefunden. In einer Online-Kontaktbörse unserer Stadt. Er schrieb sehr ausführlich über sich selbst, sein leichtes Übergewicht, seine Einsamkeit und sein Problem mit über 30 noch nie Sex gehabt zu haben, dass er eine verständnisvolle Frau suche und ein liebenswerter treuer Partner sei. 
&lt;br/&gt;Im Internet suchte er Kontakte und im richtigen Leben war er zu unsicher und schüchtern um eine Frau anzusprechen. Aber selbst da meldete sich keine Frau.
&lt;br/&gt;Irgendwie hatte mich Jochens Annonce neugierig gemacht und ich schrieb ihn an. Ich war verwundert über die Tatsache, dass ein Mann über 30 noch nie Sex gehabt hatte und fragte ihn nach den Gründen.
&lt;br/&gt;Jochen schrieb mir postwendend zurück und erklärte, dass er nicht wisse, wie er es erklären solle und dass ich mich sicher auch gleich wieder abwenden würde, wenn er mir es erzählen würde. Aber ich gab nicht nach und bat ihn erneut mir eine Erklärung zu geben.
&lt;br/&gt;Schließlich schrieb er zurück: 
&lt;br/&gt;"Liebe Heidrun, vielen Dank für deine Email. Also, ich wil...</description>
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<title>Das erste Mal</title>
<description>Die Geschichte, die ich hier erzähle habe ich selbst so erlebt. Es ist zwar schon einige Zeit her aber immer noch in meiner Erinnerung.  Da wir auf dem Land wohnen und es 1987 so Sachen wie Internet noch nicht gab, konnten wir froh sein mal eine Zeitung wie „Praline“ in die Hände zu bekommen, die dann als Wichsvorlage dienen musste. Zu dem Zeitpunkt war ich 17 Jahre alt und was die sexuelle Erfahrung anging, war diese gleich Null. Sicherlich hat man regelmäßig Hand an sich selbst angelegt, aber mit Mädels war nicht mehr wie Knutschen oder ein wenig fummeln.
&lt;br/&gt;Bei uns im Dorf gab es ein Mädel wo man so hintenrum erzählte, das sie sehr offen in Sachen Sex war und sie so manch einen schon sehr glücklich gemacht hatte. Waren nur Gerüchte, aber an jedem Gerücht ist auch immer ein wenig dran. Sie hieß Marie und war die Schwester meines Schulfreundes Klaus. Für mich war sie immer nur die kleine Schwester von Klaus. Nie hätte ich gedacht mit ihr mal was anzufangen. 
&lt;br/&gt;Auf einer Geburtstagsfete eines Bekannten, wo Marie...</description>
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<title>Der Videofilm</title>
<description>Ich bin seit nunmehr 15 Jahren verheiratet. Doch vielleicht liegt es an der sogenannten Midlife Crisis, dass ich mich sexuell nicht ausgelastet fühle. Es ist nicht so, dass ich mit dem, was meine Frau mir bietet, unzufrieden hinganz in Gegenteil, ich liebe sie so wie am ersten Tag.
&lt;br/&gt;Doch ich habe mir ein Hobby zugelegt, mit dem ich Geld verdienen kann und gleichzeitig erotisch stimuliert werde.
&lt;br/&gt;Auch wenn meine Frau, als ich ihr davon erzählte, ungläubig den Kopfschüttelte und meinte, ich wäre ein geiler Spanner.
&lt;br/&gt;Ich will jedoch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, wie man so schönsagt, sondern erst einmal schildern, worum es eigentlich geht.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich bin begeisterter Videofilmer.
&lt;br/&gt;Meine Ausrüstung ist im Laufe der letzten Jahre ganz schön umfangreichgeworden.
&lt;br/&gt;Machte ich anfangs nur für mich kleine Urlaubsfilme, die ich nachträglich mit Musik unterlegte und mit einem erklärenden Text versah, kam es dann irgendwann einmal dazu, dass ich auch für Arbeitskollegen solche Filme anfertigte.
&lt;br/&gt;Ich benutzte das M...</description>
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<title>Gartenarbeit</title>
<description>Im Garten gibts immer genug zu tun - aber wenn meine Nachbarin in der Sonne liegt - da geht nix weiter - weil sie zu beobachten ist einfach ein Genuss, der mich immer total verrückt macht. Immer fein in einem Bikini verpackt sind ihre mollige Figur und ihre prallen Brüste, die das Oberteil nur schwer verdecken kann, eine Augenweide. Sie weiß nicht, dass ich sie beobachte, die Hecke ist zu dicht, aber ich hab mein Plätzchen gefunden, wo ich sie am besten beobachten kann.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Unlängst, da hat sie noch eins draufgesetzt - ich denke, nachdem sie sich nunmehr ziemlich sicher war, nicht beobachtet zu werden (sie wohnt ja noch nicht lange neben mir), da hat sie sich den Oberteil ausgezogen und ich konnte ihre schönen großen Brüste sehen. Es war ein Genuss, sie zu betrachten - und plötzlich begann sie, mit ihren Brüsten und ihren Nippeln zu spielen. Sie knetete sie, strich mit ihren Fingern über ihre Brustwarzen, und sie führte sie vor ihren Mund, um sie mit der Zunge und den Lippen zu liebkosen. Na das gab eine Beule...</description>
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<title>Die Neue</title>
<description>Früher gab es dem Anschein nach eine Bedingung für Damen, um einen Job in unserer Firma zu bekommen und diese müsste nach dem Äußeren der angestellten Damen lauten: "Ab 80 Kilo".
&lt;br/&gt;Natürlich ist es nicht sonderbar erotisch mit solch fülligen Damen Tag täglich konfrontiert zu werden. Am PC werkende wurde mir dann eine neue Kollegin vorgestellt, welche dadurch auffiel, dass sie ausnahmsweise schlank war. In Jeans und Pulli sah man nicht sehr viel von ihren Formen, welche sich aber doch erahnen ließen. Für mich beginnt eine Frau dann eine Frau zu sein, wenn sie Strümpfe trägt und nicht diese hässlichen Stumpfhosen. Mit der Zeit wurden die Jeans seltener und die Minis immer kürzer, anlässlich einer Teambesprechung vermeinte ich sogar den Rand von Strümpfen zu erblicken, welche augenblicklich mein Interesse für die Damen erhöhten. Dazu kam, dass Silvia jede erdenklich Möglichkeit nutzt um mich irgendwie zu berühren und wie Gott es wollte, wurde ihr Schreibtisch aufgrund von Platzmangel in den anderen Büros neben de...</description>
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<title>Die Badewanne</title>
<description>Ich habe Dich zu mir eingeladen und Dir, ohne dass Du es gemerkt hast, ein leichtes Schlafmittel in den Kaffee getan. Schon bald schläfst Du ein. Das ist für mich das Zeichen zum Handeln. Ich ziehe Dich genussvoll aus, Dein Kleid, Deine Seidentrümpfe, die ich herunterrolle, Deinen BH, wobei ich nicht anders kann, als Deine Nippel zu umzüngeln (sie werden auch im Schlaf sofort steif und hart) und schließlich Deinen Slip, unter dem eine wundervolle Muschi sichtbar wird. Wieder kann ich mich nicht beherrschen und züngle um Deine Schamlippen, spreize sie, finde Deine aufgerichtete Klit und züngle und sauge daran, züngle und sauge... Du schmeckst SO gut und aufregend... Fast vergesse ich meinen Vorsatz, aber als Du leise stöhnst und wach wirst, muss ich schnell handeln. Ich trage Dich zur Badewanne, lege Dich hinein und binde Deine Arme und Fußknöchel fest, so dass Du in X-Haltung und weit geöffnet daliegst. Dann habe ich mir eine "Folter" für Dich ausgedacht. Ich befestige den Duschkopf ca. einen Meter so genau ü...</description>
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<title>Ski Urlaub</title>
<description>Diesen Winter sind meine Frau und ich zum Ski fahren nach Österreich gefahren. Doch diesmal landete ich leider mit eingegipstem Arm im Salzburger Krankenhaus. Ich lag mit einem netten Kerl in einem 2er Zimmer. Wir verstanden uns ziemlich gut. Er war in meinem Alter und lag wegen eines verdrehten Knies hier. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Auch an diesem Nachmittag kam meine Frau wieder zu Besuch, wie immer schön gekleidet. Sie sagte, so habe ich wenigstens etwas von den vollen Koffern, die ich in den Urlaub schleppen musste. Ich freute mich natürlich auch darüber. Sie ist mit ihren langen blonden Haaren automatisch ein Hinkucker. Und auch heute freute ich mich sehr, sie in einem sexy Outfit zu sehen. Sie holte sich einen Stuhl, setzte sich zwischen unsere Betten, die relativ eng beieinander standen, so dass ich ihre Hand halten konnte. Normalerweise war Achim auch an unseren Gesprächen beteiligt, die meistens sehr nett und lustig waren. Aber heute hatte er es vorgezogen, nach dem Mittagessen ein wenig zu schlafen. Meine Frau Anna und ic...</description>
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<title>Schönes Wochenende</title>
<description>Ich wollte meine Freundin an diesem Wochenende mit etwas besonderem überraschen. Seit langem stelle ich mir vor, wie es wäre, Sex mit einer dritten Person zu haben. Deswegen habe ich in den vergangenen Wochen im Internet unter den „Paar sucht Mann“-Annoncen geblättert und mir einen Interessenten rausgesucht. Der E-Mail Kontakt hieß Matthias und sah sehr nett aus. Er hatte blonde Haare und war in etwa so groß wie ich. Ich erzählte ihm, was ich so alles mit ihr machen wollte. Ein paar E-Mails und Tage später vereinbarten wir einen Termin, um uns in einem Hotel zu treffen. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Meiner Freundin Verena sagte ich nur, dass wir uns ein schönes Wochenende in Villach machen. Sie solle jedoch das knappe weiße Top, den noch kürzeren schwarzen Rock, die halterlosen Strümpfe und natürlich passende, bevorzugt hohe Schuhe mitnehmen. Sie schaute mich fragend an, doch ich ließ sie stehen, drehte mich um und packte schon mal das Auto.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich war sehr aufgeregt. Ich hatte mit Matthias ausgemacht, das ich ihn um 12 Uhr in der Hot...</description>
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<title>Cordulas Weiterbildungsprogramm</title>
<description>Cordula ist aus gutem Haus. Sie wurde zu einem braven und folgsamen Mädchen erzogen. Nun ist sie eine gebildete schickliche junge Dame, etwas zurückhaltend und sachlich, dann aber doch wieder recht neugierig und offen. Sie ist hübsch und ein sportlich frischer Typ und hat eine bemerkenswerte Statur. Sie ist schon 24 Jahre und hatte auch bereits einige durchaus repräsentative Partner, mit denen es aber letztlich nie richtig klappte. 
&lt;br/&gt;	Jetzt hat aber sie einen Freund, der ganz anders ist, mit dem sie aber auch sehr glücklich ist. Klaus ist 23 Jahre und hat ein eher unscheinbares Äußeres. Bei den anderen Männern störte es sie, dass sie von ihnen mit der Zeit nicht mehr richtig verehrt wurde. Selbstverständlichkeit machte sich breit, und im Bett herrschte weitgehend Einfallslosigkeit. Von Klaus dagegen wird sie angehimmelt, und für ihn ist sie von Kopf bis Fuß ein einziger Traum. 
&lt;br/&gt;	Und Cordula ist auch wirklich toll gebaut. Ihr Haar ist dunkelblond, und sie hat ein zauberhaftes Gesicht. Sie hat schöne grüne Aug...</description>
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<title>Plausch mit einer Nutte</title>
<description>Das Essen ist fertig. Der gute Wein steht kalt. Nun kann sie kommen. Ich bekomme heute Besuch von einer guten Freundin. Der Bea. So ca. alle 1-2 Wochen treffen wir uns zu einem netten Abend, essen was Leckeres und machen uns einen netten Abend. Für mich ist es immer wieder mal schön, mal ein nettes Mädel bei mir zu haben und für Bea ist es ein Abend voller Entspannung. Ihr Job ist nicht immer der  Leichteste, aber wie sie sagt, macht er ihr unwahrscheinlich Spaß. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass sie nicht einen 'normalen' Job hat, sondern sie arbeitet als Prostituierte. Sie ist aber in der guten Lage sich ihre Freier wirklich aussuchen zu können. Bevor sie diesen Job gemacht hat, war sie mehrmals in Swingerclubs, ihr Männerverbrauch war schon nicht mehr in Zahlen messbar. Auf Deutsch: Sie ist absolut nymphomanisch.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Da klingelt es auch schon. Bea steht vor der Tür. Wie meist, wenn ich sie privat treffe, in Schlabberjeans und einen etwas ausgeleierten Pulli. Nicht, das sie nichts Nettes anzuziehen h...</description>
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<title>Engelchen</title>
<description>Dumpf grollte draußen das Gewitter. Was für ein mieser Tag. Den ganzen Tag nur Regen. Das Wetter passte hervorragend zu seiner Stimmung heute. Sein Chef hatte ihm heute Morgen verkündet, dass aufgrund diverser Umstrukturierungen seine Arbeitskraft nur noch schwer einsetzbar war. Auf Deutsch: Er war gekündigt. Einige Jahre war er in der Firma. Hatte sich teilweise mit einigen Kollegen angefreundet und die Arbeit hat ihm immer sehr viel Spaß gemacht. Naja. Nun kann er es auch nicht ändern.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Das Gewitter machte nicht den Anschein, dass es gleich vorbei sein sollte. Er überlegte, ob er noch zu einem Kumpel fahren sollte. Wohnt zwar einige Zeit weg, aber der würde ihn ein wenig ablenken. Gut. Es war entschieden. Da er kein Auto besaß, nahm er den Bus, der zum Glück gleich vor seinem Haus hielt. So musste er nicht im Regen warten. Er brauchte nur aus dem Fenster sehen und wenn der Bus um die Kurve kam, hatte er noch genug Zeit um raus zu gehen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Im Bus überlegte er viel, was er in Zukunft machen sollte. Zu eine...</description>
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<title>Birgit III</title>
<description>Birgit 3
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Am Sonntag morgen wurde ich auf die mir inzwischen bekannte Weise geweckt. Birgit lutschte genüsslich an meinem Prengel und rieb sich selbst dabei den Kitzler. In der Wohnung roch es nach frischem Kaffee und nachdem ich meine Soße in Birgits heißen Mund gespritzt hatte gab sie mir einen Kuss mit den Worten „guten Morgen mein Schatz, Frühstück ist fertig“.
&lt;br/&gt;Wir setzten uns an den Tisch, frühstückten ausgiebig und unterhielten uns über die vergangenen 2 Wochen in denen ich im Manöver war. Birgit hatte in dieser Zeit mal wieder mit Elke telefoniert und sich auch mit ihr zum Kaffee getroffen. Beim Kaffeetrinken hatten sich beide ausgesprochen und Elke hatte eingesehen das Birgit und ich auch mal alleine sein  wollten. Als Birgit ihren Bericht beendet hatte sah sie mich fragend an. „Bist Du noch böse auf Elke ?“ fragte sie nach einer Weile. Ich antwortete „Nein, ich bin nicht nachtragend, Hauptsache sie hat ihren Fehler eingesehen. Wenn ich dann noch an ihre blankrasierte Muschi denke, habe ich nichts ...</description>
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<title>Birgit II</title>
<description>Birgit 2
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Wir unterhielten uns über alles mögliche und streichelten uns gegenseitig dabei. Zwischendurch wurde auch noch ein wenig geknutscht bis Elke plötzlich aufstand um wie sie sagte „Pissen zu gehen“.
&lt;br/&gt;Sie verschwand im Bad ohne die Tür hinter sich zu schließen. Einen Augenblick später hörten wir sie in die Toilette pinkeln. Mit dem Strahl hätte sie bei der Feuerwehr aushelfen können.
&lt;br/&gt;Als Elke zurückkam legte sie sich wieder zu uns und fragte: „ Bleibt Ihr beide jetzt zusammen oder war das nur eine einmalige Sache ?“  „Wir wollen es mal miteinander versuchen,“ sagte ich. „Oh, geil – dann kann ich Euch ja öfter zusehen, oder ?“ Birgit sah mich an und ich musste schmunzeln. „Wir werden sehen wie es weitergeht“ sagte ich und Birgit griff mir an den Schwanz. „Denk dran Elke, ficken darf er nur mich und das will ich jetzt. Meine Möse juckt schon wieder und ich brauche jetzt seinen heißen Saft in mir.“
&lt;br/&gt;Sie fing an meinen Schwanz zu blasen und streckte Elke ihren Knackarsch ins Gesicht. Elke ließ sich nicht...</description>
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<title>Birgit</title>
<description>Birgit
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich lernte Birgit Mitte der 80er Jahre in einer Disco kennen. Obwohl ich mit meiner damaligen Freundin unterwegs war, unterhielt ich mich einige Zeit mit ihr und bevor ich ging hatte ich ihre Telefonnummer in der Tasche. Meine Freundin Gundula war nicht eifersüchtig was mich ein wenig wunderte weil ich mit Birgit sehr lange gesprochen hatte.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Gundula und ich waren noch nicht lange zusammen, hatten ein paar mal miteinander geschlafen und eigentlich mehr eine Fickbeziehung als etwas anderes.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;An den darauffolgenden Wochenenden traf ich Birgit immer wieder in der Disco und immer unterhielten wir uns über alles mögliche. Dabei kamen auch ein paar schlüpfrige Sprüche von uns beiden zu Tage und so merkten wir, das wir auf der selben Welle paddeln.
&lt;br/&gt;Gundula hatte nichts dagegen sondern beteiligte sich an unseren Gesprächen. Eines Abends als wir nach Hause fuhren fragte Gundula  „ hast Du mit Birgit mal telefoniert ?“ Ich verneinte was auch der Wahrheit entsprach. Gundula antwortete „ das versteh ich ni...</description>
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<item>
<title>Die Freundin</title>
<description>„Du kannst mich mal. Schiebe deinen Schwanz in Zukunft doch in einer anderen Hure. Ich werde dir jedenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen. Konntest es mir ja noch nie richtig besorgen, du Schlappschwanz.“
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;„Dann verpiss dich doch endlich. Gehe zu deinem anderen Stecher und lass dir doch von ihm das letzte bisschen Verstand herausficken.“
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;„Nichts lieber als das …“
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Rumms. Die Wohnungstür war zu. Seine Freundin war verschwunden. Das war es wohl. Die Frau, die er abgöttisch liebte war verschwunden und würde wohl nie wieder zu ihm zurückkommen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Bernd musste sich erst einmal setzen. Ihm liefen einige Tränen die Wangen herunter. Wie konnte es nur so weit kommen? Sie hatten doch einige glücklichen Jahre zusammen. Nur mit ihrem Drang sich sexuell richtig auszuleben, konnte er nichts anfangen. Wie oft hatte sie ihn gebeten, doch mal etwas mehr zu probieren als nur die Missionarsstellung oder auch mal Doggy-Style. Wie oft wollte sie es auch mal woanders als im Bett machen. Vielleicht sogar mal an einem stil...</description>
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<item>
<title>Interesanter Skiurlaub</title>
<description>Mit meinem Lebensgefährten bin ich schon seit vielen Jahren sehr harmonisch zusammen. Auch in erotischer Hinsicht gibt es keine Probleme, unser Liebesleben ist natürlich nicht annähernd so sprühend wie in den ersten 5 Jahren unserer Beziehung, aber doch recht zufrieden stellend. Im letzten Jahr hat es sich allerdings ergeben, dass wir unseren jährlichen Skiurlaub aus dienstlichen Gründen nicht gemeinsam durchführen konnten, sondern dafür ersatzweise meine Freundin Marion eingesprungen ist. Wir fuhren in der Nacht und gleich am nächsten Morgen sollte der Abfahrtsspaß beginnen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Im Urlaubsort angekommen, den ich schon einige Jahre kenne, klappte alles wie am Schnürchen. Wir waren zwar nicht in unserem gewohnten Quartier, aber hatten eine sehr niedliche Ferienwohnung, alles bestens eingerichtet mit schönen neuen und hellen Holzmöbeln. Von der Wohnung aus bis zum Skilift war es auch nicht weit, nicht einmal unser Auto brauchten wir. Marion ist noch nicht oft beim Skifahren gewesen und buchte sich gleich einen n...</description>
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<title>Gabys Traumurlaub 2 Teil</title>
<description>Fortsetzung von Gabys Traumurlaub
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Komm, ich möchte dich unseren Gästen vorstellen." Gisela fasst mich mit einem Arm um die Taille und geht mit mir auf eine Art Bühne in der Mitte des Raumes. Die zwei Stufen auf das Podest sind in den Stiefeln Schwerarbeit. Plötzlich flammen rundherum Scheinwerfer auf und tauchen die Bühne in grelles Licht. Mitten darauf steht schon eine rot gekleidete Frau. Susanne steht schon eine ganze Weile dort oben im Dunkeln und konnte alles beobachten, was mit ihrer Freundin geschah. Aber so stramm verpackt wie sie ist, kann sie nichts tun. Außerdem ist sie schon wieder unheimlich erregt, weil die Schaftränder der extrem langen Stiefel genau in ihrer Kerbe reiben. Solange sie still steht, geht es ja. Aber wehe sie muss laufen! Gisela ist inzwischen mit mir bei ihr angekommen.                     
&lt;br/&gt;„Susanne, was machen die mit uns?" Rufe ich in Richtung meiner Freundin ohne zu bedenken, dass deren Mund unter einer Schicht Gummi steckt.                          
&lt;br/&gt;"Du bist schon wiede...</description>
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<title>Die Autofahrt</title>
<description>Ich heiße Bernd, und bin heute 29 Jahre alt. Als ich 22 war, ist mir das aufregendste Erlebnis meines bin meines Lebens passiert. Ich muß dazu sagen, daß ich der Meinung bei, recht "klein" gebaut zu sein. Man(n) hat ja nicht immer die Vergleichsmöglichkeiten... Naja, auf jeden Fall hatte ich damals ein wenig Komplexe wegen meines angeblich zu kleinen Penis. Ich stellte jedoch im laufe der Zeit fest, daß es mich auch erregte, auf "seine" größe angesprochen zu werden, oder auch ein wenig veräppelt wurde deswegen. Ich wurde etwas, wie man so schön sagt, "zeigefreudig", auch auf die Gefahr hin (oder gerade deswegen?) als "kleiner " bloßgestellt zu werden.. Naja, dies vorweg. Heute muß ich sagen, doch eigentlich normal zu sein (so sagten mir mittlerweile einige Freundinnen) wenn ich auch nicht zu den Riesen gehöre. Mehr durch Zufall kam ich dann zu folgendem super Erlebnis...
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich war damals (und eigentlich auch heute noch) fast immer heiß, geil, und so kam es oft vor, das ich keine Unterhosen trage. Ich spiele ...</description>
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<title>Falsch verbunden</title>
<description>&lt;b&gt;1. Der Anruf&lt;/b&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich saß gemütlich vor dem Fernseher, aß gerade die Pizza die ich mir bestellt hatte und schaute mir ein Science-Fiction-Film an als das Telefon klingelte. Wer ruft denn jetzt noch an. Es war 21:30 durch. In meiner Bekanntschaft hatten wir die Vereinbarung getroffen, das nach 20 Uhr keiner mehr anrufen sollte. Man könnte ja beschäftigt sein! Es könnte ja was dringendes sein, also ging ich ran. "Hallo! Hier Sonja. Kann ich Horst mal sprechen." hörte ich eine schöne Stimme am anderen Ende sagen. "Tut mir leid. Ich bin Karsten. Einen Horst gibt es hier nicht!" klärte ich die Dame auf. "Entschuldigung. Da muss ich mich verwählt haben". "Keine Ursache!" gab ich noch zur Antwort als ich hörte wie wieder aufgelegt wurde. Ca. 10 Min später klingelte es erneut. Ich nahm ab und die Dame von vorhin war wieder dran. Nachdem ich ihr sagte dass sie wieder verkehrt war fragte sie "Ist dort denn nicht 348756?". "Die Nummer ist richtig. Aber trotzdem sind sie bei mir irgendwie verkehrt." gab ich ihr zur ...</description>
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<title>Der Außenseiter</title>
<description>Maik war ein Außenseiter. Eigentlich war er es schon immer gewesen. Ob im Kindergarten, in der Schule und auch später in der Lehre. Auch heute, bei seinem jetzigen Job als Schlosser wurde er nicht sonderlich beachtet. Nur soviel, das er genug zu tun hatte. Während den Pausen hatte er eine kleine Ecke in der er sich immer verzog. Da war er alleine und hatte seine Ruhe. Keine blöden Bemerkungen, keine Scherze die man mit ihm machte. So gefiel es ihm. In Wirklichkeit aber, war er einsam. Sehr einsam. Freunde hatte er auch keine. In seiner Freizeit verbrachte er die meiste Zeit damit, sich mit seinem Hund zu beschäftigen. Hin und wieder ging er mal aus. Diese Abende endeten aber in der Regel alle gleich. Er ging alleine und frustriert wieder nach Hause.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Heute hatte er sich auch wieder entschlossen mal etwas zu unternehmen. In der Stadt war gerade ein Hafenfest und das wollte er sich zumindest mal ansehen. Er zog sich das übliche an. Eine Jeans, Shirt und einen Polunder. Warum sollte er sich nett machen, wenn i...</description>
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<title>Nina, die Hure</title>
<description>&lt;b&gt;1. Meine Besuche bei Nina&lt;/b&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Na, Martin. Mal wieder scharf heute? Willst dich mit mir mal wieder richtig austoben?" fragt Nina mich. Ich gehe öfter zu ihr um mich mal wieder meiner Lust hinzugeben. Als Single möchte ich natürlich nicht auf mein sexuelles Vergnügen verzichten, also suche ich sie immer mal wieder auf. Ach, ja. Nina ist eine Prostituierte und arbeitet in ihrer Wohnung. Heute hab ich auch mal wieder Lust meine Begierden so richtig auszuleben. Also ein kurzer Anruf bei ihr und los. Bei Nina kann ich mich richtig gehen lassen. Sie ist relativ preiswert und schaut nicht immer auf die Uhr. Bei Nina ist es schon mal vorgekommen das aus einer Stunde mal 3 oder 4 wurden, und das ohne Aufpreis. Sie macht nahezu alles mit. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich einen kurzen Quicki in ihrem Badezimmer möchte oder vielleicht auch ein paar Analspiele. Natursekt und ähnliche Spielarten sind ihr ebenso bekannt. Diese sind aber nicht mein Fall. Nina bezeichnet sich selbst als 'versaute sexsüchtige Hure' di...</description>
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<title>Valeries verrückte Welt III - Ein wundervoller Tag</title>
<description>Valerie erwachte aus einem wundervollen Traum. Ihr Freund Andy schlief noch tief und fest. Sie beschloss erst einmal den Kaffee zu machen. Ohne ihren Freund zu wecken stand Valerie auf und ging in die Küche um alles vorzubereiten. Was hatte ihr Freund wohl heute mit ihr vor?
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Valerie ließ ihre Gedanken schweifen. Sie rief sich in Erinnerung, was alles die letzten Tage passiert war. Ja. Sie genoss es, nie mehr daran denken zu müssen, was sie nun wieder anziehen sollte. Jeder konnte sie sehen. Jeder konnte auch mit bekommen wenn sie erregt war. Seitdem sie hier war, war sie dies eigentlich ständig. Ein wenig fürchtete sie sich noch davor, dass dies alles doch nur ein Traum war und sie irgendwann erwachen würde. Valerie führte ihre Hand in den Schritt und spürte sofort wieder ihre eigene Feuchtigkeit. Nein. Dies konnte kein Traum sein.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Sie setzte die Vorbereitung des Frühstücks fort. Der Kaffee rieselte durch den Filter und verbreitete diesen herrlichen Duft. Sie fand noch ein paar Aufbackbrötchen die sie a...</description>
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<title>Valeries verrückte Welt II - Valerie wird aufgeklärt</title>
<description>Blinzelnd öffnete Valerie die Augen. Die Sonne strahlte ins Zimmer hinein und sie vernahm den Geruch von frischen Kaffee. Einige Sekunden blieb sie noch liegen und dann richtete sie sich auf und rieb sich erst einmal den Schlaf aus den Augen. Sofort sah sie auch, wo der Kaffeeduft herrührte. Auf Andys Seite standen ein komplettes Frühstück mit allem was dazu gehört, eine Vase mit einer roten Rose und einen kleinen Zettel. Valerie nahm den Zettel und las:
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;‚Süßes Engelchen. Ich bin wohl schon im Dienst, wenn du wach wirst. Habe dir aber ein Frühstück gemacht. Lasse es dir schmecken und wünsche dir unwahrscheinlich viel Spaß beim Fick mit dem Nachbarn. Berichte heute Abend darüber. Fühle dich 1000 Mal geküsst. Dein dich für immer liebenden Andy.’
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Sofort wusste sie wieder wo sie war. War das alles also doch kein Traum? Innerlich jubelte Valerie. Ihre geheimsten Fantasien würden wahr werden. Sie wollte aber erst einmal das Frühstück genießen. Beim Frühstück überlegte sie, ob sie sich wirklich auf den Nachbar...</description>
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<title>Valeries verrückte Welt I - Fremdes Bekanntes</title>
<description>Dicke Nebelschwaden zogen über die Strasse. Irgendwo in der Ferne hörte man einen Hund kläffen und eine Katze schrie. Die Stimmung war beängstigend. Valerie wollte nur schnell nach Hause. Sie ging diesen Weg zwar täglich, aber bei diesem Wetter machte ihr der Heimweg doch ein wenig Angst. Es waren vielleicht noch 500 Meter bis zu ihrer schützenden Wohnung. Plötzlich hörte sie weitere Schritte hinter sich. Sie drehte sich kurz um, aber es war nichts zu erkennen. Der Nebel war auch zu dicht, als das man auch nur 10 Meter weit sehen konnte. Sie hörte einen Knall und die Schritte, die immer näher kamen, waren plötzlich verschwunden. Valerie dreht sich wieder um. Es war nichts zu sehen, außer eben, dieser Nebel.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Valerie blieb stehen um vielleicht doch etwas zu erkennen. Da erkannte sie eine Gestalt, die sich langsam auf ihr zu bewegte. Aber wieso gab es auf einmal keine Schritte mehr? Valerie bekam nun doch eine ziemliche Angst. Sollte sie wegrennen oder stehen bleiben und abwarten? Sie entschied sich abzuwarte...</description>
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<title>Gabys erste Versuche</title>
<description>Gabys erste Sex Spiele     
&lt;br/&gt;Vor etwa 10 Jahren bekam ich meine ersten Pumps, deren Absatz für meine damaligen Begriffe mit 6 cm wahnsinnig hoch war. Als damals 15 jährige Tochter aus "gutem" Hause, war es für mich ein Wahnsinn solch hohe Schuhe zu tragen, aber es dauerte nicht lange und die Absätze wurden mit der Zeit immer höher. Etwa acht Monate nachdem, ich meine ersten "hohen" Schuhe bekam, begann ich eine Ausbildung zur Bankangestellten. Von meinem ersten verdienten Geld kaufte ich mir ein Paar Pumps mit einem 9 cm hohen Absatz. Der Höhenunterschied machte sich ganz schön bemerkbar, zudem die Absätze der neuen Schuhe wesentlich dünner waren, als die des ersten Paares. So langsam erwachte meine Liebe zu hohen Absätzen und ich kaufte immer mehr von diesen Schuhen. Die Absätze wurden höher und dünner und mittlerweile bin ich bei meiner Lieblingshöhe von 12 bis 14 cm angelangt. Manchmal zu Feten trage ich auch Schuhe mit einem 18 cm hohen Stilettoabsatz. Als ich meine ersten Pumps mal zum Schuhmacher bringe...</description>
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<title>Saunashow</title>
<description>In meiner Sauna ist alles gemischt, auch die Sammelumkleidekabinen. Die sehen so aus: Es gibt etwa 10 Gänge in jedem jeweils rechts und links 20 Kleiderschränke, der Gang dazwischen ist etwa 1,20 m breit. Es ist wie immer Samstag morgens. Ich bekomme meinen Schlüssel an der Kasse - Nr. 15 - und begebe mich zu meinem Schrank. Es ist die letzte Reihe, der 5. Schrank. Als ich um die Ecke biege, sehe ich wie dort schon jemand steht, mit Schlüssel Nr. 16 in der Hand. Ich schätze sie auf etwa 40 Jahre, schlank, lange, blonde haare bis über die Schultern und ein sehr gepflegtes Äußeres; kurzum eine Frau die man sich nicht traut anzusprechen. Ich komme also nun dazu, sie öffnet gerade ihren Schrank, ich grüße höflich und gebe zu verstehen, dass mein Schrank direkt neben ihrem ist. Sie rückt ein wenig zur Seite aber gerade nur soweit, dass ich den Schrank öffnen kann. Sie zieht ihren Mantel aus, hängt ihn ordentlich in den Schrank, zieht ihre hochhackigen Schuhe aus und beginnt sich dann aus ihrer engen Jeans zu schäl...</description>
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<title>Unerwarteter Dreier</title>
<description>Meine beste Freundin und ich hatten mal wieder langeweile und überlegt was wir so machen könnten. Wir beschlossen uns ne Flasche Bacardi zu besorgen und dann ne runde Playstation SingStar zu spielen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Wir wurden immer beschwipster mit der Zeit. Und ich sagte ihr das ich mal wieder voll bock auf sex hätte, aber Mark ja leider mit seinen Kollegen unterwegs ist.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;So kamen wir irgendwie auf die Idee das wir ihn ja locken könnten weil wir wussten das er auch gerne mal mit meiner Freundin schlafen würde. Also schrieben wir Ihm Nachrichten wie Geil wir doch auf ihn wären. Und das wir ihn beide wollten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Der plan war ihn zu locken und wenn er da ist wollten wir ihn gemeinsam anheizen und sie wollte dann unter einen Vorwand verschwinden.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Gesagt getan nicht viel später war Mark da und wir begannen uns alle erstmal gegenseitig zu massieren. Also immer 2 haben einen massiert am ganzen Körper. Meine Freundin und ich streiften dabei immer ganz "zufällig" seinen Schwanz so das es nicht lange dauerte bis dieser stan...</description>
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<title>Anja</title>
<description>Ich kam gerade von einem blind date zurück. Ich war ziemlich geladen, da das Mädchen, das ich getroffen hatte überhaupt nicht meiner Vorstellung entsprach. Sie brachte bestimmt 120 kg auf Waage und sah irgendwie Scheiße aus. Aber da ich ein Gentlemen bin, habe ich Sie noch auf einen Kaffee eingeladen und mit Ihr gequatscht. Ich mußte irgendwie aus dieser Beziehung raus. Ich wollte sie nicht bumsen. Ich versprach Ihr, daß ich in den nächsten Tagen wieder anrufen würde.
&lt;br/&gt;Dann werden wir einen Termin vereinbaren und es sollte dann richtig losgehen.
&lt;br/&gt;Puuuhh, war ich froh, daß ich wieder in meinem Auto saß.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Und wieder klingelte das Handy. Ich habe eine Anzeige im Happy Weekend laufen und dabei meine Handy-Nummer veröffentlicht. Dadurch habe ich auch die Dicke aus Recklinghausen kennengelernt. Na ja, es muß auch Nieten geben.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Hallo!" Ich nenne nie meinen Namen am Telefon, man weiß ja nie wer am anderen Ende der Leitung sitzt. Vielleicht ist auch meine Frau.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Ja, hallo. Mein Name ist Anja und ich rufe wege...</description>
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<title>Der Spanienurlaub Teil 1</title>
<description>&lt;i&gt;(Autor:Sallyann)&lt;/i&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Lange Zeit hatte ich auf diesen Urlaub hingespart. Eigentlich wollte ich ihn gemeinsam mit meinem Freund genießen, doch an dieses schmerzliche Thema wollte ich keinen weiteren Gedanken verschwenden. Ich brauchte unbedingt eine Auszeit und so packte ich meine Sachen und fuhr allein zum Flughafen. Zwei Stunden später erreichten wir Cádiz  eine traumhaft schöne Stadt im Süden Spaniens, die direkt am Meer liegt. Ich hatte es eilig ins Hotel zu kommen, da ich heute unbedingt noch an den Strand wollte. Zehn Minuten später nahm ich an der Rezeption meinen Schlüssel entgegen und machte mich auf den Weg in mein Zimmer.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Das Zimmer übertraf all meine Erwartungen. Es war geschmackvoll mit dunklen Eichenmöbeln eingerichtet. An der Wand, zwischen zwei hohen, von weißen Leinenvorhängen behangenen, Fenstern stand ein riesiges Himmelbett voll weicher Kissen. Unwillkürlich musste ich an meinen Exfreund denken, mit dem ich in diesem Bett sicherlich einige erotische Stunden verbracht hätte. Ich verw...</description>
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<title>Der Klempner</title>
<description>&lt;i&gt;(Autor:Sallyann)&lt;/i&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es war ein sonniger Freitagabend im Mai. Der erste Hauch des nahen Sommers lag in der Luft und seit einer Woche wurde es merklich wärmer. Als es an der Tür klingelte trug ich nur ein dünnes Sommerkleid, das sich an meinen Körper schmiegte und die sanften Rundungen meiner wohlgeformten Brüste deutlich erkennen ließ. Erwartungsvoll öffnete ich. Mein Blick fiel  auf ein Prachtexemplar von Mann. Er hatte tiefschwarzes Haar, für seinen dunkleren Hauttyp unheimlich strahlende, hellblaue Augen und ein Lächeln, das mir den Atem raubte. „Hi, ich bin Mike. Du hast mich wegen einem defekten Wasserhahn angerufen?!“ Bei dieser Frage ruhte sein Blick mehr auf meinem Dekolleté als auf meinem Gesicht. Ich lächelte ihn auffordernd an, bat ihn herein und zeigte ihm den Weg ins Bad. „Er tropft schon seit gestern und ich bin handwerklich nicht sonderlich begabt.“ Erklärte ich ihm. Mike versicherte mir jedoch, dass sich das Problem schnell beheben ließe und machte sich auch sogleich an die Arbeit. Auf d...</description>
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<title>Mein Freund der Spiegel!</title>
<description>&lt;i&gt;(Autor unbekannt, eingestellt von Christy)&lt;/i&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Da sitze ich also, halbnackt, im Bad, schaue in den Spiegel und bin eigentlich zufrieden mit mir. Nur mit einem heißen String und Büstenhalter bekleidet, betrachte ich meinen Körper in diesem riesigen Spiegel, der vom Boden bis zur Decke reicht; diesen Spiegel musste ich
&lt;br/&gt;haben, er hat mir schon sehr gute Dienste erwiesen wenn ich alleine mit mir, mit ihm war..........! 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Er ist mein Freund geworden, ihm vertraue ich meine intimsten Gedanken und sogar 
&lt;br/&gt;meinen nackten Körper an, er hat mich gesehen in allen Varianten meiner geheimen 
&lt;br/&gt;Beschäftigung, meines intimen Denkens. Langsam löse ich meine Spangen aus meinen dunkelblonden, schulterlangen Haaren, schüttle meinen Kopf, verteile meine Frisur gleichmäßig. Meine Hände fahren durch die Haare, ordnen sie ein wenig, bin zufrieden. Öffne meinen Büstenhalter, werfe ihn achtlos zu Boden, das teuere, sündhafte Stück....... schwarz,
&lt;br/&gt;meine Lieblingsfarbe u. transparent, wie ich es liebe an meiner Wäsche. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich...</description>
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<item>
<title>Denise</title>
<description>Ich war für zwei Wochen in Italien in einem relativ großen Club in der Toskana. Eigentlich bin ich weder der Club- noch der Toskanatyp aber ich wollte mal wieder 2 Wochen nichts tun und höchstens ein wenig Tennis spielen, in der Sonne liegen, gut Essen und ab und zu ein Glas guten Wein trinken. In der ersten Woche hatte ich genügend Probleme mich an das heiße Wetter und die niedrige Luftfeuchte zu gewöhnen. Mein Tennis war katastrophal und ich konzentrierte mich mehr auf das Abhängen am Pool.
&lt;br/&gt;Auf meiner Liege halb schlafend registrierte ich, dass jede Menge wunderhübsche Teenies anwesend waren. Langbeinige, glatthäutige, braungebrannte und kleinbrüstige Mädels. Ich bin vor kurzem 40 geworden und ich schrieb meine aufkommende Gier einer Midlifecrisis zu. Also, sagte ich mir, lass es Alter das wird sowieso nichts und las in meinem Buch weiter.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich beschloss am Nachmittag nun doch wieder ein wenig Tennis zu spielen und dann käme ich schon auf andere Gedanken. So sollte es dann auch sein.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Am nächsten Morge...</description>
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<title>Orgie im Klassenzimmer</title>
<description>Die erste Szene des Pornofilms zeigte einen abgedunkelten Klassenraum. Die Leinwand neben der Schultafel wurde durch den eingeschalteten Diaprojektor angestrahlt, ohne ein Bild zu zeigen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Eine äußerst attraktive, etwa 28 Jahre alte Lehrerin hielt den Biologieunterricht ab. Sie war etwa 175 Zentimeter groß und schlank, mit einer Wespentaille und riesiger Oberweite. Der knallrote Lippenstift betonte ihren vollen Mund mit den hohen Wangenknochen. Sie hatte blonde, lockige Haare, die sich über die Schultern auf ihrer weißen, fast durchsichtigen Bluse abrollten. Der dünne Stoff der Bluse spannte sich über ihren enormen Titten, die sie darunter verbarg. Zwischen den Knopflöchern konnte man deutlich ihre nackte Haut erkennen. Die Brustwarzen drückten sich deutlich erkennbar nach vorne durch den Stoff und drohten, die Bluse zu durchbohren. Sie trug schwarze Pumps mit ziemlich hohen Absätzen, aber keine Strümpfe. Ihre langen nackten Beine endeten direkt unter ihrem süßen runden Hintern in einem knappen, schwarzen M...</description>
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<title>Versuch es doch einmal</title>
<description>Hallo liebe Geschlechtsgenossinnen, seid mal ehrlich. 
&lt;br/&gt;Im Anfang unserer Ehe geben wir alles die Männer sind noch jung und wie wilde Bullen, aber nicht immer sehr feinfühlig.
&lt;br/&gt;Wie oft, jedenfalls bei mir war es so, haben wir einen Orgasmus vorgetäuscht.
&lt;br/&gt;Meiner jedenfalls kam auf die absonderlichsten Einfälle, nun oral gefiel mir im Anfang ganz gut, auch das herunter Schlucken des Samens war mehr eine Gewöhnung.
&lt;br/&gt;Analverkehr erst nach längeren Zeit des Probierens, das Stöhnen weil es weh tat hat er als Geilheit gesehen.
&lt;br/&gt;Jedenfalls wäre ich nie allein auf die Idee gekommen mich nach einem anderen um zuschauen.
&lt;br/&gt;Plötzlich brachte mein Männe mir öfter Pornofilme mit nach Haus wo eine Frau gleichzeitig mit zwei Männern Sex hatte. Ich gebe zu, beim zuschauen kam eine gewisse Geilheit auf, aber das künstliche und überlaute Gestöhne  war für mich einfach nervig.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Nun da ich mein Mann genauso kannte, war mir klar was er damit bezwecken wollte.
&lt;br/&gt;Ich konnte mich einfach nicht dazu überwinden oder vorstellen mit ein...</description>
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<title>Gabys Traumurlaub</title>
<description>Ich hatte schon immer den Wunsch, einmal Schuhe mit wirklich hohen Absätze tragen. Aber die Furcht bei Anprobe und Kauf von Bekannten gesehen zu werden, hatte mich immer davon abgehalten. Außerdem wollte ich auch in der Öffentlichkeit zeigen, dass ich diese Schuhe tragen kann. Das ist aber in einer Kleinstadt unmöglich. Seit einigen Wochen ist alles anders. Dies ist meine Geschichte:
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich war mit einigen Freundinnen übers Wochenende in Hamburg. Beim Bummeln kamen wir an einem Schaufenster mit ausgefallenen Schuhen vorbei. Der Atem stockte mir, als ich in einer Ecke ein Paar schwarze überlange Lederstiefel mit sehr hohen Absätzen stehen sah. Die anderen kommentierten diese Stiefel überhaupt nicht, aber mir gingen sie nicht mehr aus dem Kopf. Als wir wieder zu Hause waren, stellten sich immer wieder Phantasien ein, wie ich diese oberschenkellangen Stiefel anziehe und auf den hohen Absätzen herumlaufe. Irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten, habe ein Hotelzimmer in der Nähe des Schuhgeschäfts gebucht un...</description>
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<title>Ein geiles Wochenende</title>
<description>Hallo mein Name ist Gaby ich bin 25 Jahre alt, 160 cm groß, habe BH - Größe 80 D und bin Masochistin, wir wohnen in einem modernen Hochhaus, mit große Fensterflächen mitten in der Stadt. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Mein Mann hat entschieden, mich für einen Outing vorzubereiten. Dieses ist mein erstes Outing. Es ist Samstag und wir gehen in das Einkaufszentrum in der Stadt. Er hat mich gebeten, mich für ihn vorzubereiten, mich zu kleiden so wie er, mir die Kleidung gibt. Ich dusche und parfümiere mich, und mein langes braunes Haar ist frisch und sauber. Ich komme aus dam Bad ins Schlafzimmer  um mich von ihm Ankleiden zu lassen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Mike übergibt mir ein Paar Halterlose Nylonstrümpfe mit Spitzeoberseiten und nähten an der Rückseite. Ich setze mich auf das Bett und fange an, sie sorgfältig anzuziehen und die Nähte zu richten. Dann gibt er mir ein schwarzes Unterbrust Korsett. Ich lege es an, als er es sehr stramm geschlossen hat, liegen meine großen Brüste auf den halbschalen. Dies lässt meine Brüste sogar noch mehr stehen. Meine gepie...</description>
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</item>
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<title>Auf einer Yacht.</title>
<description>&lt;i&gt;Letztens hatte ich einen Traum....    (geschrieben von Christy)&lt;/i&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich lag an einem Strand und genoss die Sonne, als plötzlich eine wunderschöne weiße Yacht in die Bucht einlief. Ich sah wie jemand ins Wasser sprang und an den Strand geschwommen kam. Es war ein Mann und was für einer. Groß, schlank, muskulös und eine Bräune, die das Wasser auf seiner Haut silbern erscheinen ließ. Er kam direkt auf mich zu und als er sich vor mir in den Sand kniete, sprach er mit einer sanften, etwas rauchigen Stimme zu mir.
&lt;br/&gt;Er bat mich mit ihm auf seine Yacht zu kommen. Und da es ein Traum war stellte ich natürlich auch keine unnötigen Fragen sondern ging mit ihm mit. Gemeinsam schwammen wir hin zu seiner Yacht und er stieg als erster an Bord. Dann half er mir galant aus dem Wasser und reichte mir sogleich ein Badetuch mit dem ich mich abtrocknen konnte. Er führte mich wenige Stufen hinab zu einer Bar und bat mir Sekt an. Kühl und erfrischend rann er durch meine Kehle und vertrieb den salzigen Wassergeschmack. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Gem...</description>
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<title>Thomas, Romana und Ich(Längere Version, alternatives Ende)</title>
<description>Es war bereits nach 19 Uhr, um diese Zeit war in der Cafeteria der Uni nicht mehr viel los, und ich sah die beiden direkt in einer der abgetrennten Sitzecken, sie waren alleine. Romana hatte mir eine SMS geschickt und gefragt ob ich schnell noch vorbei kommen kann, es wäre wichtig. Ich hatte keine Ahnung was so dringend seien könnte, aber Frauen haben da ja ohnehin andere Maßstäbe. Ich begrüßte die beiden und setzte mich dazu. Romana fing gleich mit dem Thema an: „Schön das ihr beide da seid, es geht um folgendes…..“ ; noch bevor sie den Satz fortgeführt hatte ging mir durch den Sinn das sie uns beide wohl als Hilfe bräuchte um ihr Zimmer umzuräumen oder einen neuen Schrank für sie zusammen zu schrauben. „Wie ihr ja wohl wisst bin ich jetzt seit gut 7 Monaten von meinem Freund getrennt und Single.“ Thomas und ich warfen uns einen kurzen etwas verwunderten Blick zu, da wir beide nicht so recht wussten worauf sie damit hinaus wollte. „Ich werde in nicht mal 2 Wochen 24 und habe bisher in meinem Leben erst mit 2...</description>
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<title>Meine Nachbarin und der Alkohol</title>
<description>Ich heiße Nico und bin 22 Jahre alt.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es begann an einem Samstag in meiner Stammdiskothek. Wir, das heißt meine Freunde und ich.
&lt;br/&gt;Wir waren wie an jedem Wochenende in dieser kleinen Disko. Wir waren ständig hier und somit kannte ich die meisten Leute vom sehen. An diesem Abend war außerdem meine Nachbarin da. Sie hatte ich hier noch nie gesehen. Von ihr wusste ich auch nicht viel. Ich wusste wohl das sie Anna hieß und schätzte sie wohl auf ende 20. Sie hatte lange schwarze haare und eine recht ansprechende Figur. Irgendwie bin ich noch nie dazu gekommen mit ihr ein paar Wörter zu reden, obwohl ich schon seit über einem Jahr in dem Block wohnte.
&lt;br/&gt;Also beschloss ich einfach mal vorbeizugehen und Hallo zu sagen. Ich ging auf sie zu, und weil es sehr voll war musste ich einige Ausweichmanöver starten, um nicht mit meinem Bier auf die Schnauze zu fliegen. Bei ihr angekommen, holte ich gerade Luft um ein Hallo rauszubringen, als sie mich sah, und als erste mit einem Lächeln grüßte.
&lt;br/&gt;"Na, so eine Überraschung."
&lt;br/&gt;G...</description>
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</item>
<item>
<title>Party in Buhlenberg</title>
<description>&lt;i&gt;Selbsterlebtes, von Christy&lt;/i&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Vor vielen Jahren war ich mit einer Pfarrgemeindegruppe in Genua. Zurück in der Heimat ließen wir den Kontakt untereinander nicht einschlafen und so kam es, dass ich bzw. unsere Clique, bei einem damals dabei gewesenem Mädchen, auf eine Party eingeladen wurden. Wir fuhren also an diesem besagten Samstag mit ca. 6-7 Leuten zu der Party. Das Mädchen, den Namen weis ich leider nicht mehr, hatte sturmfreie Bude, die Eltern waren wohl in Urlaub. Das Wohnzimmer war ausgeräumt und überall lagen Matratzen und Decken. Die Party war schon voll im Gange als wir ankamen und so fiel es uns nicht schwer, die uns unbekannten Gäste kennen zu lernen. Schon zu Beginn spürte ich eine seltsame erotische Spannung unter den Gästen und in der Tat, zeigten sich einige doch sehr freizügig. Pärchen lagen auf den Matratzen, unter Decken, oder standen an die Wand gelehnt und küssten und knutschten sehr leidenschaftlich.
&lt;br/&gt;Alkohol floss in nicht kleinen Mengen und der süßliche Geruch im Haus kam wohl ...</description>
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<title>Genua</title>
<description>&lt;i&gt;Selbsterlebtes by Christy&lt;/i&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Vor vielen Jahren war ich mit einer Pfarrgemeindegruppe in Genua. Wir waren etwa 10 Mädchen und 4 oder 5 Jungs. Die Tage verbrachten wir damit uns alte Kirchen, Grabstätten und sonstige Sehenswürdigkeiten anzusehen. Abends saßen wir in einer lustigen Runde und diskutierten über Gott und die Welt. Ein angenehmer Urlaub sollte es sein, wenn da nicht ständig dieses Verlangen, diese Sehnsucht nach meinem Freund gewesen wäre. Doch Gott sei Dank ging es meiner Freundin ebenso und so trösteten wir uns immer mit dem Gedanken, unsere Jungs ja bald wieder zu sehen. Drei Wochen sollte diese Exkursion dauern, zwei waren schon fast verstrichen... 
&lt;br/&gt;Eines Tages, wir kamen gerade von einem Ausflug zurück, liefen die Mädchen wild in der Villa (wir übernachteten in einem eh. Herrenhaus) umher und erzählten uns freudestrahlend, „hier waren vorhin zwei Kerle auf einem Motorrad aus Deutschland“. Meine Augen glänzten und mein Herz fing an zu pochen, doch schon nach kurzer Zeit war meine Euphori...</description>
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<title>Sex mit den Freunden meines Freundes</title>
<description>Ich heiße Silvia, bin 28. Ich schreibe zum ersten mal ein Erlebnis und finde es ganz schön erregend. Ich habe mir seit einige Zeit hier schon welche durchgelesen und fand sie alle ganz schön scharf. Kompliment an alle die hier ihre Erlebnisse Preis geben.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Mein Freund ist seit einem Jahr beruflich unterwegs. d.h., er ist die ganze Woche außerhalb und kommt nur am Wochenende nach Hause, aber manchmal bleibt er auch übers Wochenende weg und muss arbeiten. So auch eines Abends. Er war schon seit 14 Tagen nicht mehr daheim und Joana bot sich an zu mir zu kommen. Es war Samstag und da ihr Freund keine Lust hatte alleine zu bleiben kam er mit. Ich hatte einiges Eingekauft und freute mich schon riesig auf diesen Abend. Sie kamen pünktlich, legten ihre Kleidung ab und gingen ins Wohnzimmer. Wir hatten uns so einiges zu erzählen und die Sektflaschen leerten sich.
&lt;br/&gt;Nach einigen Flaschen die auch Martin mit austrank, waren wir super
&lt;br/&gt;beschwipst.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ziemlich spät und einige Sektgläser später fing ich an rumzunörgeln. F...</description>
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<title>Shauna</title>
<description>Der Abend war schon fortgeschritten und die beiden Männer, die sich vor gut drei Stunden kennengelernt hatten, leerten - schon etwas schwerfällig - ihre Gläser, um danach sofort eine neue Runde zu bestellen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Ein schöner Tag ist's noch geworden, hätte ich mir heute früh nicht träumen lassen.", sprach der, dem der Alkohol mehr zu Kopf gestiegen zu sein schien als seinem Gegenüber.
&lt;br/&gt;"Ach, Michael, man sollte jeden Tag optimistisch angehen. - Der Frust kommt dann sowieso!", grinste dieser zurück.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Shauna wird schon warten; kann mir gut vorstellen, wie sie jetzt im Bett liegt und auf mich wartet. - Geil ist sie in der letzten Zeit geworden - du glaubst das nicht. Kein Abend ohne einen gepflegten Fick; ist mir fast schon zuviel, aber was soll man machen - ich denk' dann immer an die Zeit, in der ich solo war und weiß was dafür gegeben hätte, eine feuchte Möse parat zu haben!"
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Mein Gott, Du kannst Probleme haben; meine Braut treibt sich seit vier Monaten in irgend so einem Robinson Club herum, um ihre Brö...</description>
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<title>Thomas, Romana und Ich</title>
<description>Es war bereits nach 19 Uhr, um diese zeit war in der Cafeteria der Uni nicht mehr viel los, und ich sah die beiden direkt in einer der abgetrennten Sitzecken, sie waren alleine. Romana hatte mir eine SMS geschickt und gefragt ob ich schnell noch vorbei kommen kann, es wäre wichtig. Ich keine Ahnung was so dringend seien könnte, aber Frauen haben da ja ohnehin andere Maßstäbe. Ich begrüßte die beiden und setzte mich dazu. Romana fing gleich mit dem Thema an: &amp;#8222;Schön das ihr beide da seid, es geht um folgendes&amp;#8230;..&amp;#8220; ; noch bevor sie den Satz fortgeführt hatte ging mir durch den Sinn das sie uns beide wohl als Hilfe bräuchte um ihr Zimmer umzuräumen oder einen neuen Schrank für sie zusammen zu schrauben. &amp;#8222;Wie ihr ja wohl wisst bin ich jetzt seit gut 7 Monaten von meinem Freund getrennt und Single.&amp;#8220; Thomas und ich warfen uns einen kurzen etwas verwunderten Blick zu, da wir beide nicht so recht wussten worauf sie damit hinaus wollte. &amp;#8222;Ich werde in nicht mal 2 Wochen 24 und habe bis...</description>
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<title>Geile Spiele</title>
<description>Als ich am Wochenende wieder nach Hause kam erwartete mich mein Frau schon in lüsterner Laune. Sie zog mich aus und verfrachtete mich sofort in die Badewanne. Dort wusch Sie mich und besonders mein Schwanz hatte es Ihr dabei angetan. Sie saß am Wannenrand und rieb mir die Latte heiß. Als ich kurz vorm abspritzen war nahm Sie die Brause und spritzte mit eiskalten Wasser auf meinen Schwanz. So schnell wirst du heute nicht fertig sagte sie mir und zogmich aus der Wanne.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Beim abrubbeln mit dem Handtuch ging Sie in die Hocke nahm meinen Schwanz und lutschte Ihn wieder groß. Dann zog Sie mich am Schwanz ins Schlafzimmer welches Sie schon entsprechend vorbereitet hatte. Matter Kerzenschein und erotische Düfte machten mich nur noch geiler.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Sie sagte ich solle mich hinlegen und dann fing Sie an mich mit Öl einzureiben. Dabei bies Sie mir den Schwanz das ich die Englein singen hörte. Ich bekam einen unbeschreibliche Orgasmus und spritzte Ihr alles in Ihren geilen Mund. Nun brauchte ich eine kleine Pause und fing ...</description>
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<title>Die Anhalterin</title>
<description>Ich wollte eigentlich nur nach Hause, als ich sie an der Tramperstelle sah. Natürlich hielt ich meinen Citroén an und fragte sie, wohin sie denn möchte. Ihre Antwort war, wohin ich denn gerne mit ihr hinfahren wollte? Auf ihr unverschämtes Grinsen wurde ich erst einmal richtig rot - ich kam mir irgendwie ertappt vor. Also meinte ich zu ihr, sie solle erst mal einsteigen, ich könnte sie ja in der Stadt irgendwo absetzen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Beim Einsteigen wurde ihr Kleid etwas nach oben geschoben und zum Vorschein kamen ein Paar recht schlanke, für meinen Geschmack allerdings etwas zu weiße Beine. Sie war etwa 30 Jahre alt, schlank, hatte dunkle Haare und - wie unschwer durch das dünne kleid zu sehen war - schöne kleine und feste Titten.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;"Hast Du nicht Lust mit auf das Fest im autonomen Jugendhaus mitzukommen", fragte sie mich. Ohne zu Überlegen sagte ich zu und machten uns auf den Weg.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Im Jugendhaus angekommen, war dort der Teufel los. Es war ein irres Geschiebe und Gedränge, der ideale Ort für Frotteure :-)). Um mich ...</description>
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<title>In der Straßenbahn</title>
<description>Ich bin süße 17 Jahre alt, und bin noch Schülerin. Ich schaue zwar nicht aus wie so eine silikonierte Tussi aus Baywatch, aber ich bin zufrieden mit meiner Figur: ich bin recht schlank, habe einen festen Busen, nicht zu groß, aber doch so, dass ich die Männer damit reizen kann - so eine ordentliche handvoll. Das Beste an mir ist mein Po, der ist nämlich wirklich wunderbar geformt; da ich sehr viel Fitness mache, ist er so richtig knackig, und dessen bin ich mir auch bewusst. Meine Beine sind dünn und ziemlich lang, vor allem wenn ich hochhackige Schuhe anziehe, dann sind sie fast endlos. Ich habe braune Rehaugen, und schulterlanges, naturgelocktes Haar, ganz dunkelbraun.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich möchte hier eine kurze Geschichte erzählen, die mich immer wieder erregt, wenn ich daran zurückdenke:
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Es ist ein warmer Sommertag, und ich bin gerade aus meinem Schlaf erwacht, und habe so überhaupt keine Lust in die Schule zu gehen. Mein Traum war so heiß, dass ich beschließe heute wieder einmal etwas besonderes zu unternehmen. Daz...</description>
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<title>Gynäkologie</title>
<description>Meine Freundin Nina (20 Jahre) und ich (21 Jahre) haben gemeinsam eine kleine Wohnung. Wir gehen noch beide in die Schule und zwar geht Nina auf eine Krankenschwesterschule und ich auf eine Fachhochschule.
&lt;br/&gt;Eines Tages saßen wir in unserer Wohnung und lernten beide. Als ich einen Blick in Ninas Unterlagen warf sah ich, dass sie für das Fach Gynäkologie lernte. Ich fragte sie ob ich mir ihre Unterlagen einmal durchschauen dürfte und sie hatte nichts dagegen, setzte sich zu mir hin und blätterte gemeinsam mit mir ihre Mappe durch. Auf den einzelnen Blättern war aber nicht nur Text, sondern auch eine Menge Bilder und Abbildungen. Ich sagte zu ihr, dass ich auch sehr gerne Gynäkologe wäre da man in diesem Beruf sehr tiefe Einblicke in die Intimsphäre einer Frau hat. Ich fragte Nina ob sie auch schön mal beim Frauenarzt war.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ja, sagte sie und sie fing an mir davon genauer zu erzählen. Sie sagte, dass sie das sehr angetörnt hat wie sie da so mit gespreizten Beinen auf dem Gynäkologenstuhl gelegen ist und der Arz...</description>
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<title>Allein zu Hause</title>
<description>Wir haben Zeit und Du und ich wissen, daß Dein Mann erst spät zurückkommen wird.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich habe Dich in Euer Schlafzimmer geführt und befehle Dir, Dich langsam auszuziehen.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Mit verbundenen Augen gehorchst Du mir und öffnest den Morgenmantel, in dem Du mich an der Türe empfangen hast.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Dein Oberkörper ist nackt und ich kann Deine kleinen, aber festen Titten sehen. Der Morgenmantel rutscht zu Boden und jetzt bewundere ich Dein engsitzendes Höschen, durch das die dunklen Haare deiner Scham schimmern.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Ich lege Dich mit dem Rücken auf das Bett und ordne an, die Schenkel weit zu öffnen. Dann schiebe ich Dir ein Kissen unter das Becken und führe Deine rechte Hand zu Deiner Scham. Anfangs massiere ich mit Deinen Fingern die prallspeckige Fotze über dem Höschen, dann mußt Du es Dir selber machen. Zwischenzeitlich öffne ich mir die Hose und befreie meinen harten Schwanz und
&lt;br/&gt;die prallen Eier aus ihrem Gefängnis. Ich knie neben Dir auf dem Bett und fasse in Deine vollen Haare, um den Kopf anzuheben. Du mußt den Mun...</description>
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<title>Schwesterherz</title>
<description>Plötzlich stand die großgewachsene Blondine vor der Tür des kleinen Reihenhauses. Tom schaute verdutzt auf die Erscheinung die seiner Frau Andrea so ähnlich sah. Kein Wunder: Es war ihre Zwillingsschwester Gabi, die schon seit Jahren in Köln lebte. "Überraschungsbesuch!" verkündete sie fröhlich und fiel ihrer Schwester um den Hals.
&lt;br/&gt;Andi staunte nicht schlecht. Er sah seine Frau nun im doppelpack. Sie hatte aber irgendwie das weltoffene Großstadtflair an sich. Andi fiel auf, daß bei ihr die schwellenden Rundungen von Po und Brüsten viel besser zu Geltung kamen als bei seiner Frau. Vom ersten Augenblick an war er von ihr besessen.
&lt;br/&gt;In den nächsten Tagen machten sie zu dritt viele Spaziergänge. Dabei hakten sie die zwei hübschen Girls bei Tom ein und er fühlte sich wie ein Pascha. Die Stimmung war dabei immer sehr locker und ausgelassen. Eines Abends saßen sie in einer Weinstube und Gabi erzählte: "Weißt Du noch, Andrea, wie wir uns früher die Liebhaber geteilt haben?"
&lt;br/&gt;"Ach was, mischte sich Tom ein. Davon wei...</description>
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<title>...mit einem Jüngling in der Sauna....</title>
<description>Mittwochnachmittag 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Heute ist mein freier Nachmittag. Also ab in die Sauna wie immer.
&lt;br/&gt;Mittwochs ist es immer recht leer hier im Mineralbad. Ab und zu ein 
&lt;br/&gt;paar Seniorenmänner, seltener eine ältere Frau...und ganz selten eine 
&lt;br/&gt;Gleichalterige zum Gespräche führen. So nehm ich mir halt immer was zum 
&lt;br/&gt;Lesen mit, damit es im Ruheraum nicht zu langweilig wird. 
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Seit einer halben Stunde sitze ich alleine in der Bio Sauna, da geht die
&lt;br/&gt;Türe auf und eine ganze Familie mit 2 Jugendlichen kommt herein. Eine 
&lt;br/&gt;Abwechslung endlich denk ich, sehe wie Vater und Mutter gleich auf der 
&lt;br/&gt;höchsten Stufe auf ihre Badetücher sitzen. Der Junge, noch im 
&lt;br/&gt;Pupertätsalter setzt sich ganz unten hin, seine Schwester daneben. Die 
&lt;br/&gt;beiden sehen aus wie Zwillinge,, wobei das Mädchen schon fraulicher 
&lt;br/&gt;wirkt. Sie ist richtig hübsch, ganz hellblond.....hat eine süsse kleine 
&lt;br/&gt;Brust und sehr lange Beine. Ihr Körper ist schlank und ich vergleiche 
&lt;br/&gt;einfach mal Mutter und Tochter um festzustellen, dass die beiden nicht 
&lt;br/&gt;das gerings...</description>
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<title>Unverhoffter Besuch</title>
<description>„Was für ein verregneter Tag doch heute wieder ist, kalt und ungemütlich“ denke ich mir als ich mir das Wasser in die Badewanne einlasse. Da es draußen schon Dunkel ist, habe ich das Licht angemacht und stelle fest, das es etwas gedimmt, eine entspannte Atmosphäre gibt. Die Heizung hat den Raum bereits auf eine angenehme Temparatur gebracht und das Schaumbad entwickelt einen erfrischenden Duft. Ich ziehe meine Sachen aus un lege mich vorsichtig in die Wanne. Erst ist es noch ein wenig zu warm, aber schnell habe ich mich daran gewöhnt und empfinde es als sehr angenehm. So langsam komme ich zu Ruhe und und mache die Augen zu um mich ganz auf das rauschen des Wasser zu konzentrieren. Als der Überlauf ein gurgelndes Geräusch macht, drehe ich den Hahn zu und es ist absolut still im Badezimmer. Die Zeit vergeht und meine Haut fühlt sich durch den Ölzusatz ganz glatt an, als ich beschließe das Bad zu beenden. Mit einem großen großem Handtuch trockne ich meinen Körper ab und greife zu dem Bademantel, als es an der Ha...</description>
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<title>Eine lesbische Geschichte</title>
<description>Vanessa war in ihrem Schlafzimmer und zog sich gerade an für ihren langen Arbeitstag in einem Fotostudio in der Stadt als sie aus dem Fenster schaute sah sie das Fenster im Nachbarhaus. Was sie da erblickte, war ihre Nachbarin Chantal, die sich gerade mit ihrem Dildo vergnügte. Vanessa musste einfach ein paar Bilder davon machen. Sie holte ihre Kamera von der Arbeit raus und schraubte das Teleobjektiv auf. Vanessa hat ungefähr 12 großartige Bilder gemacht bevor Chantal fertig war, aufstand und in ihr Badezimmer ging.
&lt;br/&gt;Auf der Arbeit konnte Vanessa nicht aufhören daran zu denken, was vorher passiert ist. Da sie nur ein paar Kunden hatte, die ab und zu vorbeikamen um ein paar Bilder machen zu lassen, hatte sie sehr viel Zeit zum Denken. Fragen über Fragen kamen auf. "Wie oft hat sie dies schon gemacht wenn ich aus dem Fenster schauen konnte um es zu sehen? Ist es falsch, daß ich ihr zugesehen habe oder daß ich die Bilder geschossen habe? Bin icah deshalb ein schlechter Mensch?" Die Bilder, die durch ihren Kopf ...</description>
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<title>Ein Tag am See</title>
<description>Es war dieser tierisch heiße Sommer. Ihr wisst schon Die Frauen liefen alle in knappen Röcken durch die Stadt, eine schärfer als die andere. Ich wollte mich eigentlich mit ein paar Freunden auf das eine oder andere Bier am See treffen und ne Runde mit nem Ball kicken, aber als ich mit meinem Fahrrad am See ankam war von denen keiner da. Nach einem kurzen Handygespräch war klar: ich Depp war 2 Stunden zu früh (der alte fehler aus 6 uhr ma eben 16 uhr gemacht), was sich nachher als nicht unbedingt schlecht herausstellen sollte.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;So nun stand ich da mit nem Rucksack voll Bier und, weil man(n) an sowas ja nich denkt, auch keine Decke oder etwas in der Art zum drauf sitzen dabei. Also schaute ich mich erstmal etwas um und bemerkte, daß auf der gesamten Wiese hier am See nur ca. 3 Leute waren: ein Pärchen und ein Mädel, das sich im Bikini sonnte und ein Buch las.
&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;Da sie von weitem schon nicht verkehrt aussah, dachte ich mir da schiebste doch mal vorbei.
&lt;br/&gt;Je näher ich ihr kam desto schärfer sah sie aus: 1,75m, ...</description>
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<title>Autoren gesucht!</title>
<description>Hallo liebe Besucher,
&lt;br/&gt;wir haben uns hier als Ziel gesetzt möglichst viele erotische Geschichten hier zu sammeln und euch hier zu präsentieren. Die Idee dabei ist, daß auch und vor allem ihr selbst hier erotische Geschichten eintragt um sie mit den anderen Besuchern zu teilen.
&lt;br/&gt;Da wir noch recht neu im Netz sind suchen wir natürlich erstmal möglichst viele Autoren um die Seite zu füllen.
&lt;br/&gt;&lt;b&gt;Wenn Du uns als Autor helfen willst, dann registrier dich bei uns und hau in die Tasten was geht!&lt;/b&gt;
&lt;br/&gt;Wir  hoffen, daß über die nächsten Jahre hieraus eine riesige Sammlung entsteht, sodaß unser Programmierer nochmal ran muss um uns Kategorien etc einzubauen, aber das sollte kein Problem sein. Wir wären schonmal froh wenn wir soweit sind, daß wir umblättern müssen ;-)...</description>
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